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Ärztliche Weiterbildung AllgemeinmedizinSaalfeld. An den Thüringen-Kliniken ist ab sofort eine Weiterbildung im
Fachgebiet Allgemeinmedizin möglich. Die drei Standorte Saalfeld, Rudolstadt und Pößneck der Thüringen-Kliniken
beteiligen sich an dem Programm zur Blockweiterbildung Allgemeinmedizin, das die Kassenärztliche Vereinigung
Thüringen, die Landesärztekammer Thüringen und verschiedene Krankenhäuser aufgelegt haben. Dieses Konzept
beinhaltet eine strukturierte und gut organisierte Weiterbildung für zukünftige Allgemeinmediziner (Hausarzt).
Der Arzt durchläuft eine persönlich zugeschnittene Weiterbildung, die seinen Interessen entspricht und die
komplette Weiterbildung an einem Ort ermöglicht. Im Rahmen der Blockweiterbildung kann der stationäre Teil
der Weiterbildung durchgängig an den Thüringen-Kliniken abgeleistet werden, wobei der ambulante Teil in
einer Arztpraxis oder einem Medizinischen Versorgungszentrum in territorialer Nähe zum Krankenhaus fortgeführt
werden kann. "Durch die Teilnahme an dem Programm erhält der Arzt eine langfristige Planungssicherheit", so
die Landesärztekammer Thüringen. Weiterbildung: Aktuelle Therapie der Hepatitis BSaalfeld. Ärztliche Weiterbildung am 5. August 2010 in Saalfeld zum Thema: (08. Juli 2010, Stephan Breidt) OP-Checklisten stärken PatientensicherheitSaalfeld. Seit wenigen Tagen stehen den Operateuren der Thüringen-Kliniken
Checklisten zur OP-Vorbereitung zur Verfügung. „Wir haben gemeinsam mit dem IT-Management unseres
Hauses bisher vorhandene Listen zusammengeführt“, sagte Oberarzt Thomas Krauspe von der Orthopädischen
Klinik. Er hat das „Formular Eingriffsverwechslung“ erstellt. Vor einer Operation werden durch die zuständige
Pflegekraft alle erforderlichen Unterlagen auf Vollständigkeit kontrolliert. Erst beim Vorliegen aller Daten,
wie zum Beispiel Röntgenbilder, Laborwerte, vom Patienten unterzeichnete Aufklärungsbögen, Implantate, kann
die Operationsvorbereitung beginnen. Unmittelbar vor dem Eingriff erfragt dann der diensthabende Anästhesist
vom Operateur noch einmal die Patientendaten und schließt dann die Checkliste ab. Anschließend werden die Bögen
der Patientenakte beigelegt. (08. Juli 2010, Stephan Breidt)
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www.thueringen-kliniken.de |
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