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Aktuelles
Juni 2010
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Informationsnachmittag der
Station Frauen I:
„Krankheitsbewältigung im Alltag – Bücher, Bilder, Fotos und
Kunstgegenstände können helfen“
Saalfeld. Die nächste Veranstaltung
zur Erweiterung des Informations- und Beratungsangebotes der
Frauenstation I für die Patientinnen steht unter dem Thema
„Krankheitsbewältigung im Alltag – Bücher, Bilder, Fotos und
Kunstgegenstände können helfen“. Die Fragen zu diesem
Themenkomplex beantwortet Diplom-Psychologin Lenk. Weitere
Gesprächspartner des Nachmittags sind Chefarzt Dr. med.
Dietrich Hager und Oberarzt Dipl.-Med. Jürgen Hebenstreit.
Gern können Sie Bücher, Bilder und Fotos mitbringen.
Beginn ist am Dienstag, 20. Juli 2010, um 15 Uhr, im
Ärztekasino der Thüringen-Kliniken (Standort Saalfeld, Rainweg
68). Die monatliche Informationsveranstaltung bietet den
betroffenen Frauen die Möglichkeit, in ungezwungenem Rahmen
Antworten sowie Empfehlungen für sich zu sichern. Weitere
Termine in diesem Jahr sind: 24. August / 21. September / 26.
Oktober / 30. November und 14. Dezember 2010. Die Themen
werden rechtzeitig veröffentlicht.
Für weitere Informationen steht Ihnen das Sekretariat der
Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe zur Verfügung.
Ansprechpartnerin: Frau Wagner
Telefon: 03671 54-1460
Fax: 03671 54-1488
e-Mail:
frauen@thueringen-kliniken.de.
(30. Juni 2010, Stephan Breidt)

Saalfeld. „Das hat noch keiner
geschafft.“ Mit diesen Worten würdigte Geschäftsführer Hans
Eberhardt (zweiter von rechts) Dipl.-Med. Monika Wolansky
(zweite von links) für ihre 48-jährige Tätigkeit in Saalfeld.
Ihre Pflichtassistenz hat sie 1962 im damals jungen
Agricola-Krankenhaus begonnen. Nach Jahren als Assistenzärztin
war sie seit den 70er Jahren Betriebsärztin in der Saalfelder
Klinik. Seit zehn Jahren unterstützte sie die Medizinische
Klinik Saalfeld, wofür Chefarzt Professor Dr. Peter Konturek
und Prokuristin Manuela Faber ihren besonderen Dank
aussprachen. Am 30. Juni 2010 hatte Dipl.-Med. Monika Wolanky
ihren letzten Arbeitstag in den Thüringen-Kliniken.
(30. Juni 2010, Stephan Breidt)

Saalfeld. Mit einem kleinen Programm
bedankte sich eine Gruppe der „Kinder aus Tschernobyl“ für die
Unterstützung der Thüringen-Kliniken. Seit Jahren sind im
Sommer Kinder aus der ukrainischen Region für vier Wochen zu
Gast in Saalfeld und Umgebung. Geschäftsführer Hans Eberhardt
sagte auch Dank für die Gedichte und Tänze und lud die Kinder
zu einem Eisbecher ein.
(29. Juni 2010, Stephan Breidt)
Weiterbildung
zu
chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen
Ärztliche Weiterbildung am 18. August 2010 in
Saalfeld zum Thema:
* Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen – Darmerkrankungen
im Fokus
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der
Einladung.
(23. Juni 2010, Stephan Breidt)
Rudolstadt. Insbesondere ältere
Menschen leiden oft gleichzeitig an mehreren Krankheiten und
benötigen speziell ausgebildetes Fachpersonal. In der Klinik
für Geriatrie der Thüringen-Kliniken betreut ein
therapeutisches Team, bestehend aus Ärzten, Pflegenden,
Physio- und Ergotherapeuten sowie Logopäden und
Neuropsychologen, die Patienten. Die interdisziplinäre
Zusammenarbeit und die Aufgaben im Bereich der Geriatrie
stellen besondere Anforderungen an dieses Team. Diese werden
während der Ausbildung nicht immer vermittelt.
Der Bundesverband Geriatrie hat deshalb ein „Zertifiziertes
Curriculum Geriatrie“ (Zercur Geriatrie) als
Grundlagenlehrgang entwickelt. Als erste Klinik im Freistaat
boten die Thüringen-Kliniken diesen Lehrgang an, dessen erster
Durchgang nun zu Ende ging. Gemeinsam haben Ärzte,
Pflegekräfte, Mitarbeiter des Sozialdienstes und der
therapeutischen Fachrichtungen die Perspektiven der jeweils
anderen Professionen besser verstehen und die Teamarbeit
optimaler gestalten gelernt.
„Zercur Geriatrie“ war unterteilt in sechs Module und gab zum
Beispiel Einblicke in Ethik und Palliativmedizin, beantwortete
Fragen zur Mobilität und zu mobilitätseinschränkenden
Erkrankungen im Alter sowie zur Ernährung älterer Menschen.
Die Zeugnisse an die Teilnehmer aus dem gesamten Bundesland
Thüringen haben der Pflegedienst-Konzernmanager der
Thüringen-Kliniken, Jörg Richter, sowie der Chefarzt der
Klinik für Geriatrie, Dr. med. Burkhard Braun, übergeben. Der
Chefarzt ist zugleich stellvertretender Vorsitzender des
Landesverbandes Geriatrie Hessen-Thüringen. Beide bekräftigten
nach Abschluss der ersten Weiterbildung, einen zweiten Kurs
noch in diesem Jahr anbieten zu wollen.
Alle geriatrischen Einrichtungen Thüringens waren an dieser
Weiterbildung mit Referenten und Teilnehmern beteiligt.
Weitere Informationen zum neuen Kurs „Zercur Geriatrie“ sind
erhältlich im Pflegedienst-Konzernmanagement der
Thüringen-Kliniken. Dort können sich Interessierte auch
anmelden.

Erfolgreich abgeschlossen haben die
Teilnehmer aus dem gesamten Bundesland den ersten
Grundlagenlehrgang „Geriatrie“ in Rudolstadt.
(23. Juni 2010, Stephan Breidt)
Saalfeld. Zum dritten Treffen der
neuen Selbsthilfegruppe Adipositas sind Interessierte herzlich
eingeladen. Die Selbsthilfegruppe trifft sich am kommenden
Montag, 21. Juni 2010, ab 18 Uhr, im co.med-Hotel Saalfeld (an
den Thüringen-Kliniken). Initiiert wurde dies im Rahmen einer
Patienten-Informationsveranstaltung im März, während der
Chirurgen, Internisten und Psychologen der Thüringen-Kliniken
auf verschiedene Aspekte des Adipositas eingegangen waren.
Sehr eindringlich hatte Ramona Gerbing, Gruppenleiterin des
Adipositasverbandes International, ihre Erfahrungen mit dem
Übergewicht und deren Folgen geschildert.
Zu diesem dritten Treffen werden die Diätassistenten der
Thüringen-Kliniken einen Vortrag zu gesunden Ernährung
anbieten.
(16. Juni 2010, Stephan Breidt)
Saalfeld/Pößneck. Vor wenigen Tagen
haben die Intensivstationen der Kliniken für Anästhesie und
Intensivtherapie Thüringen-Kliniken zum fünften Mal in Folge
das Zertifikat „Qualitätssicherung in der Intensivmedizin“
erhalten. Im Rahmen eines Benchmarkingprojektes an der
Landesärztekammer Thüringen verglichen sich alle Teilnehmer
hinsichtlich Prozess- und Ergebnisqualität. Ziele der
Arbeitsgruppe „Qualitätsmanagement in der Intensivmedizin, die
unter der Leitung Chefarzt Dr. med. Frieder G. Knebel aus
Pößneck steht, sind die Weiterentwicklung und strikte
Umsetzung von qualitätssichernden Maßnahmen für die Versorgung
von intensivüberwachungspflichtigen und
-behandlungsbedürftigen Patienten. Anhand definierter
Parameter, zum Beispiel bei maschineller Beatmung, künstlichem
Koma und schwersten Infektionen, konnten im Gruppenvergleich
deutliche Verbesserungen erzielt werden. Die beteiligten
Kliniken lernen hierbei via Internet von den „Besten“.
Mathematisch-statistische Methoden unterstützen die Mediziner
auf dem Weg der Prozessverbesserung. Im Verlauf des Projektes
konnte so die Sterblichkeit auf den teilnehmenden Stationen
deutlich reduziert werden.
Mittlerweile beteiligen sich neben thüringischen Kliniken auch
Krankenhäuser und Universitätskliniken aus dem gesamten
Bundesgebiet an dieser Qualitätssicherung. Für die nahe
Zukunft ist die Internationalisierung, zunächst im
europäischen Maßstab geplant.
(15. Juni 2010, Stephan Breidt)
Rudolstadt/Erfurt. Unter dem
bundesweiten Motto „Horizonte“ laden die Architekten im
Freistaat Thüringen zum 16. Mal in Folge zum „Tag der
Architektouren“ ein. Am letzten Juni-Wochenende stehen
interessierten Bürgern wieder zahlreiche zeitgemäße Bauwerke
in ganz Thüringen zur Besichtigung und zum regen Austausch mit
Bauherren und Architekten offen. Präsentiert wird dabei auch
der im vergangenen Jahr in Betrieb genommene Klinikneubau in
Rudolstadt als eines von drei Objekten im Landkreis
Saalfeld-Rudolstadt.
Führungen durch das neue Haus bieten Architekt Michael Wilkins
und sein Team am Sonnabend, 26. Juni 2001, um 14.30 Uhr, und
am Sonntag, 27. Juni 2010, um 11 Uhr an. Treffpunkt ist im
Foyer.
Weitere Informationen zum „Tag der Architektouren“ sind der
Homepage der Architektenkammer Thüringen zu entnehmen:
www.architekten-thueringen.de/architektouren/
(15. Juni 2010, Stephan Breidt)
Saalfeld. Sie sind auf dem
Walkingpfad am Saalfelder Bergfried unterwegs, vor und nach
der ersten Runde wird der Pulsschlag gemessen, Informationen
zu den weiteren Übungen gegeben: Die Herzsportgruppe des 1.
SSV Saalfeld e.V. trainiert mit ärztlicher Begleitung.
„Gemeinsam mit fünf Kollegen betreue ich die Gruppe“,
berichtet Dr. med. Ulrich Seiffert von der Medizinischen
Klinik Saalfeld. Er verweist auf den Herzsport am damaligen
Agricola-Krankenhaus Saalfeld, den es bereits seit den 60er
Jahren gegeben habe.

Die Ärzte unterstützen die Sportler, stehen
ihnen beratend zur Seite – und sind auf dem
Nordic-Walking-Pfad gemeinsam mit ihnen unterwegs. Unter
fachkundiger Anleitung eines Herzgruppenleiters und mit
ärztlicher Betreuung sollen die Patienten mit einem
individuellen Herz-Kreislauftraining ihr Wohlbefinden und ihre
Leistungsfähigkeit fördern. Fast alle der wöchentlich
Trainierenden in der Herzsportgruppe haben einen Herzinfarkt
hinter sich. „Die ärztliche Begleitung ist der einzige
Unterschied zu anderen Fitnesskursen“, so Dr. Seiffert.
Bei schönem Wetter geht es durch den Park am Saalfelder
Bergfried, bei Regen übt die Gruppe in der Aula der
Scholl-Schule.
„Regelmäßiger Sport kann einem Herzinfarkt vorbeugen – auch
bei Menschen, die bereits einen hatten“, sagt Dr. med. Andreas
Schmidt, niedergelassener Kardiologe in Saalfeld. Er hatte das
ärztliche Engagement angeregt und freut sich, mit Dr. Seiffert
und seinen Kollegen aus der Medizinischen Klinik Saalfeld
(Chefarzt: Prof. Dr. med. Peter C. Konturek) Mitstreiter in
den Thüringen-Kliniken gefunden zu haben. Er empfiehlt
Patienten nach einem Infarkt, den Kontakt zur Herzsportgruppe
aufzunehmen.
(07. Juni 2010, Stephan Breidt)
Saalfeld. Einem fachübergreifenden
Themenfeld widmet sich das 60. Saalfelder Gespräch am 16. Juni
2010: Die Gebiete der Gastroenterologie und der
Viszeralchirurgie arbeiten zunehmend enger zusammen, so dass
der Begriff Viszeralmedizin in aller Munde ist. „Auch in
Saalfeld wird dieses Prinzip durch enge Kooperation täglich in
der Praxis umgesetzt“, sagte Dr. med. Herry Helfritzsch,
Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie. Er
hat sich Referenten eingeladen, die sich dem Thema von
verschiedenen Seiten nähern. Mit Privat-Dozent Dr. med. Georg
Kähler vom Universitätsklinikum Mannheim konnte ein
ausgewiesener Experte auf dem Gebiet der endoskopischen
Interventionen gewonnen werden. Professor Dr. med. Peter C.
Konturek, Chefarzt der Medizinischen Klinik Saalfeld, wird
über neue Diagnostik- und Therapiemöglichkeiten in der
Endoskopie in Saalfeld informieren. Schließlich bietet
Chefarzt Dr. Helfritzsch eine Übersicht über den aktuellen
Stand in der Diagnostik und Therapie gastrointestinaler
Stromatumore, einer Krebserkrankung des Magen-Darm-Traktes.
Beginn des 60. Saalfelder Gespräches ist am 16. Juni 2010 um
18 Uhr im Restaurant Saalfeld der Thüringen-Kliniken. Die
Reihe der Saalfelder Gespräche wendet sich an niedergelassene
Ärzte in der Region sowie an interessierte Mediziner
benachbarter Kliniken.
Für die Veranstaltung ist eine Zertifizierung durch die
Landesärztekammer Thüringen beantragt.
(03. Juni 2010, Stephan Breidt)
Saalfeld. Am Anfang habe er minimale
Bedenken gehabt, erzählt Martin Olech. Doch schon kurz darauf
wich die Anspannung der Freude: „Ich bin froh über das
positive Ergebnis.“ Die Deutsche Knochenmarkspenderdatei
(DKMS) hatte dem Saalfelder Gesundheits- und Krankenpfleger
mitgeteilt, dass sein Knochenmark mit dem eines an Leukämie
Erkrankten übereinstimmt. Mitte dieser Woche wird Martin Olech
in einer Klinik in Dresden eine so genannte Lebendspende
abgeben.

Über mehrere Tage erhält der junge Mann
dann einen körpereigenen hormonähnlichen Stoff. Dieses
Medikament stimuliert die Produktion der Stammzellen, die
anschließend über ein spezielles Verfahren aus dem Blut
gesammelt werden. „In etwa zwei Jahren habe ich die
Möglichkeit, den Menschen, dem ich Stammzellen gespendet habe,
kennenzulernen“, war von Martin Olech zu erfahren. Bis dahin
erhält er in regelmäßigen Abständen Informationen über den
Verlauf dessen Erkrankung – auch darüber, ob die Spende
erfolgreich war.
Die Thüringen-Kliniken als Arbeitsgeber von Martin Olech
unterstützen die Lebendspende: „Wir übernehmen
selbstverständlich die Lohnfortzahlung für die Zeit des
Klinikaufenthaltes und wollen damit auch andere Mitarbeiter
ermutigen, sich in die Spenderdatei eintragen zu lassen“,
sagte Geschäftsführer Hans Eberhardt.
Nach eigenen Informationen der DKMS erhalten täglich bis zu
acht Patienten Stammzellen von Spendern aus der gesamten
Bundesrepublik. Martin Olech hatte sich während seiner
Ausbildung an der Medizinischen Fachschule Saalfeld im Jahr
2003 für die Datei registrieren lassen. Nach ersten
Voruntersuchungen vor wenigen Wochen folgt nun die
Lebendspende in Dresden.
Statistisch gesehen erkrankt alle 45 Minuten in Deutschland
ein Mensch neu an Leukämie (Blutkrebs). Viele dieser Patienten
sind Kinder und Jugendliche. Die bösartige Erkrankung der
weißen Blutkörperchen entsteht im Knochenmark, dem Blut
bildenden Organ des menschlichen Körpers. Hier ist der normale
Reifeprozess der weißen Blutkörperchen gestört, und es kommt
zu einer explosionsartigen Vermehrung dieser Zellen. Häufig
können Patienten durch eine Chemo- bzw. Strahlentherapie
gerettet werden können. Für viele ist jedoch die Übertragung
von gesunden Stammzellen die letzte Chance. Allerdings findet
sich nur bei jedem Dritten Patienten ein Spender in der
eigenen Familie. Alle anderen sind auf fremde Spender – wie
Martin Olech – angewiesen.
(01. Juni 2010, Stephan Breidt)
Saalfeld. Die nächste Veranstaltung
zur Erweiterung des Informations- und Beratungsangebotes der
Frauenstation I für die Patientinnen steht unter dem Thema
„Heilstollen Feengrotten Saalfeld – Gesunder Kurzurlaub für
alle Sinne“. Ab 15.30 Uhr sind interessierte Frauen zu einem
Besuch der Saalfelder Feengrotten eingeladen. Während eines
Rundganges unter Tage wird auch der Heilstollen besucht.
Anschließend stehen Chefarzt Dr. med. Dietrich Hager und
Oberarzt Dipl.-Med. Jürgen Hebenstreit für Fragen gern zur
Verfügung.
Treffpunkt ist am Dienstag, 22. Juni 2010, um 15 Uhr, im
Ärztekasino der Thüringen-Kliniken (Standort Saalfeld, Rainweg
68) oder um 15.30 Uhr am Brunnenhaus vor den Saalfelder
Feengrotten. Aus organisatorischen Gründen bitten wir um
vorherige Anmeldung.
Die monatliche Informationsveranstaltung bietet den
betroffenen Frauen die Möglichkeit, in ungezwungenem Rahmen
Antworten sowie Empfehlungen für sich zu sichern. Weitere
Termine in diesem Jahr sind: 20. Juli / 24. August / 21.
September / 26. Oktober / 30. November und 14. Dezember 2010.
Die Themen werden rechtzeitig veröffentlicht.
Für weitere Informationen steht Ihnen das Sekretariat der
Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe zur Verfügung.
Ansprechpartnerin: Frau Wagner
Telefon: 03671 54-1460
Fax: 03671 54-1488
e-Mail:
frauen@thueringen-kliniken.de.
(01. Juni 2010, Stephan Breidt)
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