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Aktuelles
März 2009
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Saalfeld. Ab April werden die stationären onkologischen
Patienten der Thüringen-Kliniken am Standort Saalfeld vom neuen leitenden Abteilungsarzt,
Privat-Dozent Dr. med. Klaus Ruffert, betreut. Der Facharzt für Innere Medizin/Hämatologie
und Internistische Onkologie wird in gewohnt hoher Qualität die interdisziplinäre
medizinische Versorgung gewährleisten. Zu erreichen ist Priv.-Doz. Dr. Ruffert über
das Sekretariat der Medizinischen Klinik, Telefon 03671 54-1400,
e-Mail:
innere_slf@thueringen-kliniken.de.
Nach seinem Medizinstudium in Jena war
Priv.-Doz. Dr. Ruffert mehr als zwei Jahrzehnte am Universitätsklinikum Jena beschäftigt,
bevor er 1993 eine Hämatologisch-onkologische Praxis in Jena aufbaute. In dieser
Praxis betreut er auch weiterhin Patienten.
Die Hämatologie/Onkologie ist
eine Säule der Medizinischen Klinik Saalfeld (Chefarzt: Professor Dr. med. habil.
Peter C. Konturek) – neben der Gastroenterologie, der Diabetologie/Angiologie und
der Kardiologie.
(31. März 2010, Stephan Breidt)
Bad Lobenstein/Probstzella.
Nach dem positiven Votum der zuständigen Gremien der Kassenärztlichen
Vereinigung Thüringen steht einer erneuten Erweiterung des Medizinischen
Versorgungszentrums (MVZ) der Thüringen-Kliniken nichts im Weg. Am letzten
Märztag wurden drei Praxen öffentlich vorgestellt: In Bad Lobenstein haben Dr. med.
Allam Hanna die Chirurgische und Dr. med. Guido Mehne die Radiologische Praxis übernommen.
Beide Praxen gehören seit Jahresbeginn zum MVZ. Perspektivisch planen die
Thüringen-Kliniken eine Erweiterung des Leistungsspektrums in Bad Lobenstein.
Dort ist der Aufbau eines Operationstraktes für ambulante Operationen vorgesehen,
die Dr. Hanna anbieten wird. Während einer Feierstunde dankte Geschäftsführer Hans
Eberhardt dem bisherigen Praxisinhaber Dr. med. Hellmuth Böhm für sein Engagement.
Er habe die Praxis über viele Jahre geführt und gehe nun in den wohlverdienten Ruhestand.
Dankesworte richtete Hans Eberhardt auch an Dr. med. Stephan Dittrich, der die chirurgische
Praxis betrieben und als ärztliche Leiter die MVZ-Betriebsstätte entwickelt hatte.
Wie in Bad Lobenstein, so soll auch in Probstzella die ambulante medizinische
Versorgung gesichert werden. In vielen Gesprächen mit Bürgermeister Marko Wolfram
und mit der Kassenärztlichen Vereinigung konnte nun ein Kompromiss erzielt werden.
Dieser sieht den Betrieb einer Zweigpraxis in der Gemeinde vor – die Hauptpraxis
liegt in der Saalfelder MVZ-Betriebsstätte. Jeweils dienstags bis donnerstags wird
OMR Dr. med. Günter Giese die hausärztliche Praxis in Probstzella betreuen und dort
die Patienten der Region medizinisch versorgen. Geschäftsführer Eberhardt würdigte
das hohe Engagement aller Beteiligten für den Erhalt des Arztsitzes in Probstzella.
Mit den mittlerweile 16 Praxen an den Standorten Saalfeld, Rudolstadt, Pößneck und
Bad Lobenstein gehört das Medizinische Versorgungszentrum der Thüringen-Kliniken
zu den einem der größten in Thüringen.

Das neue Team der MVZ-Betriebsstätte
in Bad Lobenstein mit Dr. med. Allam Hanna und Dr. med. Guido Mehne
(zweiter und dritter von rechts) verabschiedete am letzten Tag im März
die bisherigen Praxisinhaber Dr. med. Hellmuth Böhm (vierter von links)
und Dr. med. Stephan Dittrich (zweiter von links).

In Probstzella begrüßten Geschäftsführer
Hans Eberhardt (Mitte) und Bürgermeister Marko Wolfram (dritter von rechts)
OMR Dr. med. Günter Giese (zweiter von rechts), der mit der MVZ-Zweigpraxis
die medizinische Versorgung der Patienten in der Region gewährleistet –
gemeinsam mit Dipl.-Med. Ellen Barthel (dritte von links) aus Leutenberg.
Links im Bild zu sehen ist die ärztliche Leiterin der MVZ-Betriebsstätte,
Dr. med. Gabriele Heinel. Besonders herzlichen Dank sprachen alle dem scheidenden
Hausarzt Dr. med. Gerd Unbehaun aus, der nun seinen Ruhestand antritt.
Unterstützt werden die Ärzte von den Schwestern Beate Grön und Kerstin Schlegel.
(31. März 2010, Stephan Breidt)
Saalfeld. Auch in
diesem Jahr haben die Thüringen-Kliniken in den drei
österreichischen Universitätsstädten Innsbruck, Graz und Wien
um ärztlichen Nachwuchs geworben. „Seit sechs Jahren nutzen
wir diese Chance, unser Unternehmen und unsere
Weiterbildungsmöglichkeiten vorzustellen.“, sagte Prokuristin
Manuela Faber. Gemeinsam mit Oberarzt Thomas Krauspe von der
Orthopädischen Klinik und Assistenzärztin Dr. med. univ. Petra
Haselwanter beantwortete sie mehreren hundert Studenten der
Humanmedizin Fragen zur Ausbildung, zu medizinischen und
organisatorischen Themen, gab auch Informationen über das
Leben in Thüringen. Die gebürtige Tirolerin Dr. Haselwanter
absolviert in Saalfeld eine Ausbildung zur Fachärztin für
Anästhesie und war über die Jobbörsen nach Thüringen gekommen.
In den Thüringen-Kliniken sind mittlerweile sieben Ärzte aus
der Alpenrepublik angestellt.
Basisinformationen über das Leben und Arbeiten in Thüringen
und Sachsen erhielten die Studenten vor Ort von Vertretern der
Gesundheitsministerien, der Ärztekammern,
Landesverwaltungsämter und Landeskrankenhausgesellschaften,
bevor sie von den Vertretern der Kliniken beider Bundesländer
empfangen wurden.
Österreichische Studienabsolventen der Medizin können ohne
Hindernisse in Thüringen in die Weiterbildung zum Facharzt
einsteigen. In Österreich bestehen derzeit sehr lange
Wartezeiten für Plätze im Rahmen der Facharztausbildung.

Am Stand der
Thüringen-Kliniken haben (von links) Prokuristin Manuela
Faber, Dr. med. univ. Petra Haselwanter und Oberarzt Thomas
Krauspe die vielen Fragen interessierter österreichischer
Medizinstudenten beantwortet.
(26. März 2010, Stephan Breidt)
Saalfeld. Die
nächste Veranstaltung zur Erweiterung des Informations- und
Beratungsangebotes der Frauenstation I für die Patientinnen
steht unter dem Thema „Erbliche Faktoren des Brust- und
Eierstockkrebses – Komme ich aus einer Krebsfamilie?“ Fragen
zu diesem Themenkomplex beantwortet Oberarzt Dipl.-Med. Jürgen
Hebenstreit.
Beginn ist am Dienstag, 20. April 2010, um 15 Uhr, im
Ärztekasino der Thüringen-Kliniken (Standort Saalfeld, Rainweg
68). Die monatliche Informationsveranstaltung bietet den
betroffenen Frauen die Möglichkeit, in ungezwungenem Rahmen
Antworten sowie Empfehlungen für sich zu sichern. Weitere
Termine in diesem Jahr sind: 18. Mai / 22. Juni / 20. Juli /
24. August / 21. September / 26. Oktober / 30. November und
14. Dezember 2010. Die Themen werden rechtzeitig
veröffentlicht.
Für weitere Informationen steht Ihnen das Sekretariat der
Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe zur Verfügung.
Ansprechpartnerin: Frau Wagner
Telefon: 03671 54-1460
Fax: 03671 54-1488
e-Mail:
frauen@thueringen-kliniken.de.
(26. März 2010, Stephan Breidt)
Saalfeld. Wegen der Osterfeiertage
verschieben sich die Infoabende von Chefarzt Dr. med. Dietrich
Hager für werdende Eltern. Die Apriltermine sind am 12. und
26. April, danach wieder in der gewohnten Ordnung (jeweils am
ersten und dritten Montag im Monat). Beginn der Infoabende ist
um 19 Uhr im Ärztekasino der Thüringen-Kliniken am Standort
Saalfeld (2. Obergeschoss, Mittelbau). Im Anschluss sind
Interessierte zu einer Kreißsaalführung eingeladen. Eine
Anmeldung ist nicht erforderlich. Für weitere Informationen
steht Ihnen das Kreißsaalteam gern zur Verfügung, Telefon
03671 54-1485.
(24. März 2010, Stephan Breidt)
Pößneck. Mit einer laparoskopischen
Gallenblasenentfernung über nur einen Trokar hat die Abteilung
Allgemein- und Visceralchirurgie der Thüringen-Kliniken in
Pößneck ihr Spektrum erweitert. „Wir haben diesen Eingriff
jetzt zum ersten Mal erfolgreich durchgeführt“, sagte Chefarzt
Dr. med. Michael Otto. Bei diesem so genannten SILS-Verfahren
(Single Incision Laparoscopic Surgery, zu deutsch
„laparoskopische Chirurgie mit einem Schnitt“) werde nur noch
ein Hautschnitt am Nabel platziert. Als Vorteile nennt
Chefarzt Dr. Otto die weitere Reduktion des operativen
Traumas, ein exzellentes kosmetisches Ergebnis und eine
weitere Reduzierung des postoperativen Schmerzes.
Die „Schlüssellochchirurgie“ ist in Pößneck seit den 90-er
Jahren etabliert, fester Bestandteil des Leistungsangebotes
und wird permanent erweitert.
(23. März 2010, Stephan Breidt)
Saalfeld. Über gesunde und
abwechslungsreiche Ernährung für einen Säugling informiert die
AOK PLUS gemeinsam mit den Thüringen-Kliniken „Georgius
Agricola“ frischgebackene Eltern in Saalfeld mit einer
zweiteiligen Veranstaltung. Im ersten Teil am 6. April 2010
von 10 bis 11 Uhr informiert Ernährungsberaterin Antje Pillar
die Eltern über die Grundlagen gesunder Babynahrung. Der
zweite Teil folgt am 7. April von 10 bis 11 Uhr. Die Eltern
lernen dann, selbst Babybrei zuzubereiten.
Beide Veranstaltungen finden in den Thüringen-Kliniken in
Saalfeld, Rainweg 68, statt. Die Teilnahme ist für alle
Interessierten, unabhängig der Krankenkassenzugehörigkeit,
kostenfrei. Während der Veranstaltung besteht die Möglichkeit
der Kinderbetreuung. Anmeldungen nimmt ab sofort
AOK-Mitarbeiterin Stefanie Räthel unter der Telefonnummer 0365
5522184815 oder unter stefanie.raethel@plus.aok.de entgegen.
(22. März 2010, Stephan Breidt)
Saalfeld. Ein neues
Operationsverfahren an den Thüringen-Kliniken kommt den
Patienten zugute: Gemeinsam haben Unfallchirurgen und
Radiologen seit wenigen Tagen bereits mehrere
computertomographisch-kontrollierte Verschraubungen einer
Beckenringfraktur vorgenommen. „Unter Nutzung der modernen
Computertomographie können wir Schrauben millimetergenau
positionieren“, sagte Privat-Dozent Dr. med. habil. Gerd
Reuther, leitender Abteilungsarzt der Klinik für Diagnostische
und Interventionelle Radiologie. Gemeinsam mit dem
unfallchirurgischen Oberarzt Uwe Röhner hat er sich für das
Operationsverfahren entschieden. Es ersetzt einen aufwändigen
und etwa zweistündigen Eingriff: „Wir führen die Operation
minimal-invasiv in etwa 30 Minuten durch“, so Dr. Reuther.
Mit dieser Operation reagieren die Thüringen-Kliniken auf
demographische Faktoren. Die Knochen älterer Patienten sind
aufgrund der geringeren Dichte schlechter in Röntgenaufnahmen
zu sehen als die jüngerer Patienten. Somit sei die
Computertomographie die Alternative, erklärte Oberarzt Röhner:
„Da wir eine steigende Zahl von Patienten mit derartigen
Brüchen des Beckenringes verzeichnen, haben wir uns für das
Operationsverfahren entschieden.“ Neben der geringeren
Operationszeit besteht ein weiterer Vorteil für die Patienten:
Sie können bereits etwa zwei Stunden nach dem Eingriff wieder
mobilisiert werden. „Außerdem“, so der Unfallchirurg, „spricht
bei den Patienten viel für eine örtliche Betäubung, wie wir
sie bei diesem Eingriff anwenden.“
Möglich sind computertomographisch-kontrollierte
Verschraubungen bei nicht verschobenen Frakturen des
Beckenrings. Priv.-Doz. Dr. Reuther erwartet künftig bis zu 40
derartige Operationen pro Jahr an den Thüringen-Kliniken und
sieht diese als ein besonderes Zeichen der interdisziplinären
Zusammenarbeit. Nach Information des Radiologen sind die
Thüringen-Kliniken die einzige Klinik im Freistaat, die dieses
Verfahren anbietet – neben einigen Universitätskliniken in
Deutschland und Europa.
Unter einer Beckenringfraktur versteht man einen Knochenbruch
(Fraktur) im Bereich des Beckens. Bei den überwiegend älteren
Patienten werden im Röntgenbild häufig Frakturen des vorderen
Beckenringes (Sitz- und Schambein) diagnostiziert. Diese
treten nach vergleichweise harmlosen Stürzen, aber auch
spontan als so genannte Insuffizienzfraktur auf. Die oft
ebenfalls vorliegende Fraktur des Kreuzbeines (hinterer
Beckenring) lässt sich meist erst mittels einer
Computertomographie erkennen.
(11. März 2010, Stephan Breidt)

Pößneck. An ihrem Stand (im
Vordergrund rechts) auf der Bildungsmesse in Pößneck haben die
Thüringen-Kliniken am Dienstag dieser Woche über die
Ausbildungsberufe informiert. Interesse bestand vor allem an
den Berufen Gesundheits- und Krankenpfleger.
(10.03.2010, Stephan Breidt)
Saalfeld. Zum 2. Tag der
Männergesundheit lädt die Urologische Klinik Saalfeld ein.
„Noch immer stirbt das ‚starke Geschlecht‘ durchschnittlich
fünf bis sechs Jahre früher als die Frauen. Neben
verschiedensten Faktoren wird teilweise das verminderte
Gesundheitsbewusstsein der Männer dafür verantwortlich
gemacht“, sagten die Oberärzte Dr. med. Kai Langer und Dr.
med. Steffen Kania. Dies hat die Urologen bewogen, nach 2008
nun erneut aktuelle Informationen zur Männergesundheit
anzubieten.
Die Vorträge thematisieren in diesem Jahr urologische
Fragestellungen aus Sicht der Klinikärzte und aus Sicht der
niedergelassenen Kollegen. Außerdem erhalten die Besucher eine
Übersicht über physiotherapeutische Behandlungsmöglichkeiten
bei der Harninkontinenz und können – wie beim ersten
Aktionstag – kostenfrei ihren PSA-Wert bestimmen lassen. PSA
steht für Prostata-spezifisches Antigen. Das ist ein
Eiweißstoff, der in der Prostata gebildet wird. Ein PSA-Test
kann durchgeführt werden, um Hinweise auf das Vorliegen von
Prostatakrebs zu erhalten. Verschiedene Informationsstände
runden den Tag ab.
Beginn der Vorträge ist am Sonnabend, 20. März 2010, um 10
Uhr, im Restaurant des Klinikstandortes Saalfeld.
Programm des 2. Tages der Männergesundheit
im Restaurant des Klinikstandortes Saalfeld, Sonnabend, 20.
März 2010, 10 Uhr
Vortrag
„Männliche Harninkontinenz“
Dr. med. Kai Langer, Oberarzt, Klinik für Urologie
Vortrag
„Harninkontinenz aus Sicht der Urologischen Praxis“
Dr. med. Rüdiger Hopfe, Urologische Gemeinschaftspraxis
Saalfeld
Vortrag
„Physiotherapeutische Behandlungsmöglichkeiten der männlichen
Harninkontinenz“
Suzanne Wurzbach, Leiterin der Physiotherapie-Ambulanz der
Thüringen-Kliniken
Am gesamten Vormittag:
kostenlose PSA-Bestimmung / Möglichkeit zu persönlichen
Gesprächen
Informationsstände:
Beckenbodentraining / Einsatz von Katheter und Zystofix /
Inkontinenzberatung
Der Besuch ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht
erforderlich
(08. März 2010, Stephan Breidt)
Saalfeld. Gemeinsam mit dem
Adipositasverband International regen die Thüringen-Kliniken
eine Selbsthilfegruppe für übergewichtige Patienten und deren
Angehörige an. „Das hohe Gewicht ist kein Liftestyle-Problem,
sondern vielmehr Ursache für eine Reihe von Herz- und
Stoffwechselerkrankungen“, sagte Dr. med. Andreas Fischer,
Oberarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie der
Thüringen-Kliniken. Gemeinsam mit einem Team von Fachärzten
hat er vor drei Jahren die Adipositas-Chirurgie in Saalfeld
aufgebaut. Dabei stehen Erfahrungen in der Beratung,
Behandlung und lebenslangen Betreuung der Adipositaspatienten
im Mittelpunkt.
Welche Operationsverfahren die Chirurgie adipösen Patienten
heute bietet, erklärt Oberarzt Dr. Fischer in einer
Patienten-Informationsveranstaltung am 15. März 2010. Die
Folgen aus Sicht des Internisten stellt Professor Dr. med.
Peter C. Konturek von der Medizinischen Klinik vor, bevor sich
Chefarzt Dr. med. Thomas Sobanski den psychischen Folgen der
Erkrankung widmet.
Für einen Erfahrungsbericht aus Patientensicht haben die
Thüringen-Kliniken Ramona Gerbing eingeladen, die
Gruppenleiterin des Adipositasverbandes International ist und
die Portale www.adipositas24.de sowie
www.adipositasverband-international.de betreibt. Sie stellt
auch den Zweck und die Ziele einer Selbsthilfegruppe vor, die
sich ab dem 15. März regelmäßig in Saalfeld treffen soll. Als
weitere Termine sind jeweils die dritten Montage der Monate
April, Mai und Juni vorgesehen.
Neben einer medizinischen Behandlung ist der
Erfahrungsaustausch in einer Selbsthilfegruppe von besonderer
Wichtigkeit: „In der Selbsthilfegruppe wird eine authentische
Hilfestellung von Patient zu Patient geleistet, das
Selbstwertgefühl gestärkt, Ihnen über viele Frustrationsphasen
hinweg Unterstützung gewährt“, so Ramona Gerbing im Vorfeld
der Gründung. Eingeladen sind zur
Informationsveranstaltung am
15. März 2010 alle interessierten Patienten und deren
Angehörige. Beginn ist um 17 Uhr im Restaurant am
Klinikstandort Saalfeld. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung
ist nicht erforderlich.
Für weitere Informationen steht die Klinik für Allgemein- und
Viszeralchirurgie der Thüringen-Kliniken unter der Mailadresse
adipositas@thueringen-kliniken.de gern zur Verfügung.
(02.03.2010, Stephan Breidt)
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