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Aktuelles
Februar 2010
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Saalfeld. Die nächste Veranstaltung
zur Erweiterung des Informations- und Beratungsangebotes der
Frauenstation I für die Patientinnen steht unter dem Thema
„Aktiv bleiben – aktiv werden“. Fragen zu diesem Themenkomplex
beantworten die Physiotherapeutinnen Annette Haun und Ulrike
Ender. Weitere Gesprächspartner des Nachmittags sind Chefarzt
Dr. med. Dietrich Hager und Oberarzt Dipl.-Med. Jürgen
Hebenstreit. Bitte denken Sie bei dieser Veranstaltung an
bequeme Socken.
Beginn ist am Dienstag, 23. März 2010, um 15 Uhr, im
Ärztekasino der Thüringen-Kliniken (Standort Saalfeld, Rainweg
68). Die monatliche Informationsveranstaltung bietet den
betroffenen Frauen die Möglichkeit, in ungezwungenem Rahmen
Antworten sowie Empfehlungen für sich zu sichern. Weitere
Termine in diesem Jahr sind: 20. April / 18. Mai / 22. Juni /
20. Juli / 24. August / 21. September / 26. Oktober / 30.
November und 14. Dezember 2010. Die Themen werden rechtzeitig
veröffentlicht.
Für weitere Informationen steht Ihnen das Sekretariat der
Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe zur Verfügung.
Ansprechpartnerin: Frau Wagner
Telefon: 03671 54-1460
Fax: 03671 54-1488
e-Mail:
frauen@thueringen-kliniken.de.
(Stephan Breidt, 25.02.2010)

Rudolstadt. Zum 1. März 2010
ernannte Geschäftsführer Hans Eberhardt eine neue Oberärztin:
Ulrike Huck (zweite von rechts), seit 2004 in den
Thüringen-Kliniken tätig, wird Oberärztin der Klinik für
Geriatrie. Im Rahmen einer Feierstunde sprach der
Geschäftsführer seine Glückwünsche aus. Gleichzeitig dankte er
der bisherigen Oberärztin Dipl.-Med. Ute Schoen für ihr
Engagement beim Aufbau der Klinik. Oberärztin Schoen wird sich
einer neuen Aufgabe an einer Klinik im Saale-Holzland-Kreis
widmen. Lob und Anerkennung erhielt sie auch von Dr. med.
Burkhard Braun, Chefarzt der Klinik für Geriatrie (dritter von
rechts), und Priv.-Doz. Dr. med. habil. Friedrich Meier,
Leitender Chefarzt am Klinikstandort Rudolstadt (links), sowie
Prokuristin Manuela Faber (rechts).
(Stephan Breidt, 23.02.2010)
Saalfeld. Unter der
Borderline-Persönlichkeitsstörung versteht man eine seelische
Erkrankung, die durch Impulsivität und Instabilität in
zwischenmenschlichen Beziehungen, Stimmung und Selbstbild
gekennzeichnet ist. „Zudem treten bei den betroffenen
Patienten häufig dissoziative Bewusstseinsphänomene sowie
riskante und selbstschädigende Verhaltensweisen auf.“,
informierte Dr. med. Thomas Sobanski, Chefarzt der Klinik für
Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatische Medizin. Er
lädt zum nächsten Saalfelder Gespräch ein, das sich in den
beiden Vorträgen mit der Borderline-Persönlichkeitsstörung
beschäftigt.
Professor Dr. med. Jürgen Staedt, Chefarzt der Klinik für
Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik am
Vivantes-Klinikum Spandau, konnte als Referent gewonnen
werden. Er gehört zu den renommierten Vertretern des
Fachgebietes. Er wird in seinem Vortrag
„Borderline-Persönlichkeitsstörung – verstehen und
therapieren“ eingehend über Epidemiologie, Symptomatik,
Ätiologie sowie Behandlungsmöglichkeiten der Erkrankung
informieren. Anschließend stellt Chefarzt Dr. Sobanski das
derzeit anerkannteste Psychotherapieverfahren zur Behandlung
der Borderline-Persönlichkeitsstörung vor, die
Dialektisch-Behaviorale Therapie (DBT) nach M. Linehan vor.
Beginn des 59. Saalfelder Gespräches ist am 10. März 2010 um
18 Uhr im Restaurant Saalfeld der Thüringen-Kliniken. Die
Reihe der Saalfelder Gespräche wendet sich an niedergelassene
Ärzte in der Region sowie an interessierte Mediziner
benachbarter Kliniken.
Für die Veranstaltung ist eine Zertifizierung durch die
Landesärztekammer Thüringen beantragt.
(Stephan Breidt, 18.02.2010)
Saalfeld. Adipositas entwickelt sich
zu einem ernsthaften Gesundheitsproblem. In der Bundesrepublik
sind zwei von drei Männern und die Hälfte aller Frauen
übergewichtig. In der Klinik für Allgemein- und
Viszeralchirurgie Saalfeld der Thüringen-Kliniken hat sich ein
Team von Fachärzten gebildet, um sich der „Bekämpfung“ der
morbiden Adipositas sowie begleitender metabolischer Störungen
zu stellen. Dabei stehen Erfahrungen im Bereich
Adipositaschirurgie sowie die kompetente Beratung, Betreuung
und Behandlung von Patienten mit Übergewicht im Mittelpunkt.
Dafür bietet die Klinik spezielle chirurgische Maßnahmen, wie
zum Beispiel Magenband, Schlauchmagen oder Magenbypass, an.
Einen Überblick über diese chirurgischen Operationsverfahren
bietet die ärztliche Weiterbildung am 24. Februar 2010 in
Saalfeld an. Chefarzt Dr. med. Herry Helfritzsch und Oberarzt
Dr. med. Andreas Fischer von der Klinik für Allgemein- und
Viszeralchirurgie beschreiben die aktuellen
Operationsverfahren. Anschließend spricht der neue Chefarzt
der Medizinischen Klinik, Professor Dr. med. habil. Peter C.
Konturek, über die Sicht des Internisten. Aus dem Blickwinkel
einer Patientin wird sich Ramona Gerbing, Gruppenleiterin des
Adipositasverbandes International, des Themas annehmen. Sie
verdeutlicht an dem Abend auch die Ziele einer
Selbsthilfegruppe. Deren Aufbau regen Ramona Gerbing und die
Thüringen-Kliniken an.
Eine entsprechende Patienten-Informationsveranstaltung zu
diesem Thema ist für Montag, 15. März 2010, in Saalfeld
geplant. Weitere Informationen dazu folgen in Kürze.
Die ärztliche Weiterbildung am 24. Februar 2010 beginnt um 18
Uhr im Restaurant am Klinikstandort Saalfeld. Für die
Veranstaltung ist eine Zertifizierung durch die
Landesärztekammer Thüringen beantragt.
(Stephan Breidt, 11.02.2010)

Saalfeld. Mit dem Motto
„Spitzenmedizin nah am Menschen“ hat Prof. Dr. med. habil.
Peter C. Konturek die Stelle des Chefarztes der Medizinischen
Klinik Saalfeld der Thüringen-Kliniken übernommen. Der
Facharzt für Innere Medizin mit der Teilgebietsbezeichnung
Gastroenterologie war mehrere Jahre am Universitätsklinikum
Erlangen-Nürnberg tätig, zuletzt als Oberarzt an der
Medizinischen Klinik I. In den Jahren 2003 bis 2009 leitete
Professor Konturek eine große allgemein-internistische Station
mit gastroenterologischen, onkologischen und infektologischen
Schwerpunkten. Darüber hinaus war er stellvertretender Leiter
der Endoskopieabteilung und leitete das Ernährungsteam an der
Medizinischen Klinik I der Friedrich-Alexander-Universität
Erlangen-Nürnberg. Als Hochschullehrer betreute er eine
Vielzahl von Doktorarbeiten.
Neben der klinischen Tätigkeit war und ist Professor Dr.
Konturek auch wissenschaftlich aktiv. Im Rahmen des
interdisziplinären Zentrums für klinische Forschung an der
Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg hat er in
Zusammenarbeit mit Pathologen und Mikrobiologen eine Reihe von
interdisziplinären Studien zum Thema „Entzündungsprozess am
oberen Gastrointestinaltrakt“ durchgeführt. Zahlreiche
Veröffentlichungen sowie eine Reihe von Vorträgen an
international renommierten Konferenzen, wie zum Beispiel die
„Digestive Disease Week“ in den Vereinigten Staaten oder die
„United European Gastroenterology Week“ untermauern seine
wissenschaftliche Aktivität. Als Gastroenterologe verfügt er
über gute Kontakte zu den führenden gastroenterologischen
Zentren Europas, der USA und Japans.
„In Saalfeld sehe ich als oberstes Ziel an, die beste
medizinische Versorgung, Diagnostik und Therapie nach den
neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen im Bereich der
Inneren Medizin anzubieten“, sagte der neue Chefarzt. Ebenso
plant er im Zuge der Interdisziplinarität gemeinsam mit
chirurgischen Fachkollegen den Aufbau eines Darmzentrums sowie
eine optimale und enge Kooperation mit den Kollegen in den
umliegenden Praxen und Kliniken. „Für unsere Patienten“, so
Professor Dr. Konturek, „setze ich mich für eine ganzheitliche
Betreuung ein, die nicht nur den Körper, sondern auch Psyche,
Familie und soziales Umfeld einbezieht.“
Prof. Dr. med. habil. Peter C. Konturek ist verheiratet und
hat eine Tochter.
(Stephan Breidt, 11.02.2010)
Saalfeld. Die nächste Veranstaltung
zur Erweiterung des Informations- und Beratungsangebotes der
Frauenstation I für die Patientinnen steht unter dem Thema
„Krankheitsbewältigung im Alltag“. Fragen zu diesem
Themenkomplex beantwortet Diplom-Psychologin Lenk. Weitere
Gesprächspartner des Nachmittags sind Chefarzt Dr. med.
Dietrich Hager und Oberarzt Dipl.-Med. Jürgen Hebenstreit.
Beginn ist am Dienstag, 23. Februar 2010, um 15 Uhr, im
Ärztekasino der Thüringen-Kliniken (Standort Saalfeld, Rainweg
68). Die monatliche Informationsveranstaltung bietet den
betroffenen Frauen die Möglichkeit, in ungezwungenem Rahmen
Antworten sowie Empfehlungen für sich zu sichern. Weitere
Termine in diesem Jahr sind: 23. März / 20. April / 18. Mai /
22. Juni / 20. Juli / 24. August / 21. September / 26. Oktober
/ 30. November und 14. Dezember 2010. Die Themen werden
rechtzeitig veröffentlicht.
Für weitere Informationen steht Ihnen das Sekretariat der
Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe zur Verfügung.
Ansprechpartner: Frau Wagner
Telefon: 03671 54-1460
Fax: 03671 54-1488
e-Mail:
frauen@thueringen-kliniken.de.
(Stephan Breidt, 08.02.2010)
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