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Aktuelles
Oktober 2009
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Saalfeld. Die Zentrale
Sterilgutversorgung (ZSVA) der Thüringen-Kliniken in Saalfeld
wurde mit dem Gütesiegel entsprechend der DIN EN ISO 9001:2008
und der speziell für die Aufbereitung von Medizinprodukten und
medizinischen Instrumenten ausgerichteten DIN EN ISO
13485:2007 ausgezeichnet.
Mit dieser Zertifizierung des Qualitätsmanagementsystems der
ZSVA wird bescheinigt, dass die Organisation und die
Arbeitsabläufe höchsten Qualitätsstandards entsprechen und
damit eine optimale hygienische Sicherheit für die Patienten
gewährleistet wird. Dies wurde durch eine externe
Zertifizierungsgesellschaft mit der Übergabe der Zertifikate
bestätigt. Die Saalfelder ZSVA gehört zu den
Sterilgutversorgungen deutscher Kliniken, die in der
schwierigsten Stufe „kritisch C“ Instrumente, die dem
Medizinproduktegesetz entsprechen, aufbereiten dürfen.
Die Zentrale Sterilgutversorgung sorgt dafür, dass
Medizinprodukte wie chirurgisches Besteck und Anästhesiegeräte
bei jedem neuen Einsatz in den Operationssälen der
Klinikstandorte Saalfeld und Pößneck einwandfrei sind.
Mit der Zertifizierung ging ein zweijähriges Projekt zu Ende,
in dessen Rahmen die ZSVA reorganisiert wurde. Geschäftsführer
Hans Eberhardt dankte allen beteiligten Mitarbeitern der
Zentralsterilisation, des Qualitätsmanagements und der
Direktionsabteilung für das engagierte Begleiten des
Projektes, das letztlich mit Erfolg gekrönt wurde.
Mit der Zertifizierung kann die Saalfelder ZSVA auch
Sterilisationsaufträge von Dritten annehmen. „In den nächsten
Tagen und Wochen wollen wir unsere neue Leistung den
Arztpraxen in der Region vorstellen.“, sagte Hans Eberhardt.

(29.10.2009, Stephan Breidt)
Saalfeld. „Mit dem diesjährigen
Gefäßtag wollen wir Patienten für Gefäßkrankheiten
sensibilisieren und frühzeitig zur gezielten Therapie
bewegen“, sagt Professor Dr. Hutschenreiter, Chefarzt der
Gefäßchirurgischen Klinik Saalfeld. Mit der Ausrichtung des
von der Deutschen Gesellschaft für Gefäßchirurgie bundesweit
initiierten „Gefäßtages“ leisten die Thüringen-Kliniken erneut
ihren Beitrag zur Gesundheitsvorsorge in Ostthüringen. In
diesem Jahr stehen im Mittelpunkt Informationen zum
Aneurysma-Screening, zur Behandlung des „Raucherbeines“ und
des „ Diabetischen Fußes“ sowie zum Wundmanagement.
Einen Schwerpunkt des diesjährigen bundesweiten Gefäßtages
stellt das Bauchaortenaneurysma, eine krankhafte Erweiterung
der Hauptschlagader, dar. Diese wird bei etwa fünf Prozent der
über 65-jährigen diagnostiziert. Derartige
Bauchaortenaneurysmen stellen in zweierlei Hinsicht ein
beträchtliches gesundheitliches Risiko dar. Einerseits kann
die Bauchschlagader platzen. Andererseits kann es durch
Gerinselverschleppung aus dem Aneurysma zur akuten
Durchblutungsstörung eines Beines mit Amputationsbedrohung
kommen. Da sich derartige Erweiterungen der Bauchschlagader
mit einfachen Ultraschallmethoden nachweisen lassen, empfiehlt
die Deutsche Gesellschaft für Gefäßchirurgie ein
Ultraschallscreening bei allen Personen über 65 Jahre.
Internationale Studien konnten belegen, dass durch eine
gezielte Frühuntersuchung die Anzahl geplatzter
Bauchaortenaneurysmen deutlich gesenkt werden konnten.
Die Vorträge des 5. Saalfelder Gefäßtages beginnen am
Sonnabend, 7. November 2009, um 10 Uhr im Restaurant am
Klinikstandort Saalfeld. Der Eintritt ist frei.
(29.10.2009, Stephan Breidt)
Rudolstadt. Zum zwölften Mal laden
die Thüringen-Kliniken zum Herztag ein. „Wir möchten auch in
diesem Jahr zwei aktuelle medizinische Themen mit unseren
Gästen besprechen“, sagte Privat-Dozent Dr. med. habil.
Friedrich Meier, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin
Rudolstadt und Initiator dieses Tages. An den Rudolstädter
Herztag schließt sich erneut eine Telefonaktion am 9. November
an, während der Experten des Klinikstandortes die Fragen der
Anrufer beantworten.
Etwa 1,4 Millionen Menschen in Deutschland leiden unter einer
Herzschwäche (Herzinsuffizienz), 250.000 von ihnen werden
deshalb jedes Jahr in eine Klinik eingewiesen – Tendenz
steigend. Betroffene nehmen die Symptome einer Herzschwäche
wie Leistungsabfall, Atemnot, geschwollene Beine oft als
altersbedingt resigniert hin und wissen nicht, dass man etwas
dagegen tun kann. Darauf verweist Chefarzt PD Dr. Meier.
„Deshalb beteiligen wir uns mit unserem Rudolstädter Herztag
an der bundesweiten Aufklärungskampagne der Deutsche
Herzstiftung, um umfassend über den neuesten Stand bei der
Erkennung, Behandlung und auch Vorbeugung der Herzschwäche zu
informieren“, so der Chefarzt.
Der erste Vortrag des Herztages am 7. November 2009, der in
den bundesweiten Herzmonat eingebettet ist, steht unter dem
Titel „Das schwache Herz“. Oberärztin Dr. med. Evelyn Schmidt
spricht über Diagnose und Therapie der Herzinsuffizienz.
Anschließend widmet sich Dr. med. Burkhard Braun, Chefarzt der
Klinik für Geriatrie, den Stürzen im Alter und Möglichkeiten
des Vorbeugens. Den Tag eröffnen um 14 Uhr in der Cafeteria
des Klinikneubaus in Rudolstadt Geschäftsführer Hans Eberhardt
und Chefarzt Dr. Meier.
Nach den Vorträgen sind alle Interessenten eingeladen, die
zahlreichen Informationsstände – unter anderem der
Krankenkassen und von Selbsthilfegruppen – zu besuchen.
Parkplätze stehen an der Klinik nur in begrenztem Maße zur
Verfügung, die nächstgelegene Bushaltestelle ist am Saalemaxx.
Traditionell stehen am Montag nach dem Herztag Ärzte der
Klinik für telefonische Anfragen rund um die angebotenen und
verwandten Themen bereit. Interessenten können ihre Fragen
unter der Nummer 03672 456-4203 stellen.
Weitere Herztage mit interessanten Vorträgen planen die
Thüringen-Kliniken am 3. November ab 16 Uhr in Pößneck sowie
am 21. November ab 10 Uhr in Saalfeld.
(26.10.2009, Stephan Breidt)
Pößneck. Auch in diesem Jahr
beteiligen sich die Thüringen-Kliniken am bundesweiten
Herzmonat, der in diesem Jahr unter dem Thema „Hilfe für das
schwache Herz“ steht. Dazu bietet die Klinik für Innere
Medizin Pößneck einen Vortragsnachmittag am 3. November an.
Mehr als 1,4 Millionen Menschen in Deutschland leiden unter
einer Herzschwäche (Herzinsuffizienz), weit mehr als 250.000
von ihnen werden deshalb jedes Jahr in eine Klinik eingewiesen
– Tendenz steigend. Betroffene nehmen die Symptome einer
Herzschwäche wie Leistungsabfall, Atemnot, geschwollene Beine
oft als altersbedingt resigniert hin und wissen nicht, dass
man etwas dagegen tun kann. Darauf verweist Dr. med. Ralph
Giese, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin Pößneck.
„Deshalb beteiligen wir uns mit unserem Pößnecker Herztag an
der bundesweiten Aufklärungskampagne der Deutsche
Herzstiftung, um umfassend über den neuesten Stand bei der
Erkennung, Behandlung und auch Vorbeugung der Herzschwäche zu
informieren“, so der Chefarzt. Nach einer Einführung in das
Thema wird Dr. med. Frank Schweitzer, Assistenzarzt der Klinik
für Innere Medizin, einen Vortrag mit dem Thema „Das schwache
Herz: Diagnostik und Therapie der chronischen Herzschwäche“
halten.
Beginn der Vorträge im Konferenzraum der Thüringen-Klinik
Pößneck ist am Dienstag, 3. November 2009, um 16 Uhr. Der
Eintritt ist frei.
Weitere Informationen zu der Veranstaltung sind der Homepage
der Thüringen-Kliniken (www.thueringen-kliniken.de) zu
entnehmen. Herztage bieten die Thüringen-Kliniken auch in
Rudolstadt am 7. November 2009 sowie in Saalfeld am 21.
November 2009 an.
(26.10.2009, Stephan Breidt)
Saalfeld/Rudolstadt/Pößneck. Die
Auszubildenden zum Gesundheits- und Krankenpfleger
organisieren Anfang November Aktionstagen „Saubere Hände“ an
allen Standorten der Thüringen-Kliniken. Die Aktionstage sind
vorgesehen am Dienstag, 3. November 2009, in Saalfeld, am
Mittwoch, 4. November 2009, in Rudolstadt sowie am Donnerstag,
5. November 2009, in Pößneck. Die Schüler laden an allen drei
Tagen jeweils zwischen 11 und 15 Uhr Besucher und Mitarbeiter
ein, die Hände zu deinfizieren und anschließend das Ergebnis
unter einer UV-Lampe zu kontrollieren.
Außerdem haben die Schüler in Saalfeld ein großes Plakat
entworfen, das im Eingangsbereich zu sehen sein wird. In
Rudolstadt wird mit einer Präsentation das Anliegen der
Kampagne erläutert, während in Pößneck eine große Gipshand als
Infoständer dient.
Die „Aktion saubere Hände“ ist eine nationale Kampagne zur
Verbesserung des Händedesinfektionsverhaltens in deutschen
Krankenhäusern. Sie wird durch das Aktionsbündnis
Patientensicherheit, die Gesellschaft für Qualitätsmanagement
in der Gesundheitsversorgung e.V. und das Nationale
Referenzzentrum für die Surveillance von nosokomialen
Infektionen organisiert.
Experten sind sich darüber einig, dass die wichtigste Maßnahme
zur Vermeidung der Übertragung von Krankheitserregern die
sorgfältige Händedesinfektion ist. In Untersuchungen konnte
nachgewiesen werden, dass durch die Verbesserung dieser
einfachen und zugleich kostengünstigen Maßnahme das Auftreten
von Krankenhausinfektionen maßgeblich reduziert werden kann.
Die WHO hat in ihrer aktuellen, weltweiten Kampagne „Clean
care is safer care“ die Verbreitung von effektiven Maßnahmen
zur Verbesserung der Händedesinfektion als eines von fünf
vorrangigen Zielen zur Erhöhung der Patientensicherheit
genannt.
Die Thüringen-Kliniken beteiligen sich bereits seit Januar
2008 an der „Aktion saubere Hände“.
(16.10.2009, Stephan Breidt)
Erfurt/Pößneck. Auf Vorschlag von
Ministerpräsident Dieter Althaus hat Bundespräsident Horst
Köhler das Verdienstkreuz am Bande der Bundesrepublik
Deutschland an Professor Dr. med. Bernhard Maak verliehen. Die
Thüringer Ministerin für Soziales, Familie und Gesundheit,
Christine Lieberknecht, hat diese Auszeichnung im Rahmen einer
Feierstunde in Erfurt übergeben.
Prof. Dr. Maak wurde geehrt für seine 16-jährige Tätigkeit als
ehrenamtlicher Vorsitzender des Kreisverbandes der
Arbeiterwohlfahrt Saalfeld-Rudolstadt. Unter seiner
Amtsführung habe sich dieser Verband zum mitgliederstärksten
AWO-Kreisverband in Thüringen entwickelt. Neben seinem
ehrenamtlichen Engagement sind auch die wissenschaftlichen
Arbeiten von Professor Maak vor allem im Bereich der
Hämostaseologie international anerkannt. Er führte zahlreiche
junge Mediziner zu ihrer Promotion. Mit seiner Spezialisierung
im Bereich der Hämostaseologie ist er einer von zwei
Spezialisten in dieser medizinischen Fachrichtung in
Thüringen. „Sie haben Ihr Leben mit anderen geteilt, um
anderen den Weg ins Leben zu ebnen. Sie haben Brücken gebaut:
Sei es zwischen Jung und Alt oder auch zwischen verschiedenen
Institutionen“, würdigte Ministerin Lieberknecht den Geehrten.
Professor Dr. Maak war bis 2006 Chefarzt der Kinderklinik in
Saalfeld und ist seitdem in der Praxis für Kinder- und
Jugendmedizin des MVZ der Thüringen-Kliniken in Pößneck tätig.

Ministerin Lieberknecht ehrt Professor Dr. Maak. Foto: TMSFG
(14.10.2009, Stephan Breidt)
Saalfeld. Shila ist vier Jahre alt
und eine Labradorhündin. Gemeinsam mit ihrer Besitzerin, Lydia
Henkel, absolvierte sie eine Ausbildung zum
„Therapiebegleithunde-Team“ in Steinfurt bei Münster – und
wird nun in der Ergotherapie im stationären und ambulanten
Bereich als Co-Therapeut eingesetzt.
„Labrador Retriever haben ein besonders gutmütiges und sehr
lernfreudiges Wesen“, berichtet Lydia Henkel, die seit 1999
als Ergotherapeutin an den Thüringen-Kliniken tätig ist. Wegen
dieser Wesensart eignen sich die Tiere besonders gut als
Therapiebegleithunde. Die tiergestützte Therapie ist in
Verbindung mit einer therapeutischen Fachkraft und
Zielstellung ergänzend zu allen bestehenden Therapien
einsetzbar. Sie versteht sich als ganzheitliches Entwicklungs-
und Förderangebot. Besondere Einsatzgebiete sind die klinische
Bereiche Psychiatrie, Neurologie, Geriatrie, Pädiatrie und
Innere Medizin. Da die Hunde auf Patienten entweder beruhigend
oder aktivierend wirken, können sie sowohl in Einzel- wie auch
in Gruppentherapien eingesetzt werden. Aus ihrer Erfahrung
berichtet Lydia Henkel: „Shila ermöglicht oftmals einen
schnelleren und intensiveren Zugang zu den Patienten.“ Die
Hündin wurde bislang von den Patienten und auch von den
Mitarbeitern sehr gut angenommen und akzeptiert. Sie freut
sich auf jeden neuen Einsatz.
Natürlich gibt es auch Grenzen der tiergestützten Therapie. In
Fällen von Hundehaar-Allergien und Hundephobie oder auch bei
stark immungeschwächten Patienten ist der Einsatz des Hundes
ungeeignet.
Im Vorfeld der Ausbildung zum „Therapiebegleithunde-Team“
musste Shila eine Begleithundeprüfung ablegen, die mit einem
Wesenstest verbunden ist. Bevor Shila in den
Thüringen-Kliniken zum ersten Mal als Co-Therapeut zum Einsatz
kam, wurde mit der Fachschwester für Hygiene ein speziell auf
diese Therapieform abgestimmter Hygieneplan nach bestehenden
Richtlinien erstellt.
Detaillierte Informationen zur tiergestützten Therapie werden
in der Herbstausgabe des „Klinik-Echos“ veröffentlicht.

Shila, eine vierjährige Labradorhündin, unterstützt als
Therapiebegleithund die Arbeit der Ergotherapeuten an den
Thüringen-Kliniken.
(14.10.2009, Stephan Breidt)
Saalfeld. Offiziell begrüßt hat
Geschäftsführer Hans Eberhardt im OKtober die neuen
Auszubildenden dieses Ausbildungsjahres in den
Thüringen-Kliniken. Es sind 15 Auszubildende als Gesundheits-
und Krankenpfleger/in, 13 Auszubildende als Gesundheits- und
Krankenpflegehelfer/in, zwei angehende Köche sowie jeweils
eine Auszubildende als Restaurantfachfrau, als Hotelfachfrau,
als Kauffrau im Gesundheitswesen sowie als medizinische
Fachangestellte im MVZ.

(12.10.2009, Stephan Breidt)
Saalfeld. Die nächste Veranstaltung
zur Erweiterung des Informations- und Beratungsangebotes der
Frauenstation I für die Patientinnen steht unter dem Thema
„Lebensführung und Partnerschaft“. Die Fragen zu diesem
Themenkomplex beantworten Chefarzt Dr. med. Dietrich Hager und
Oberarzt Dipl.-Med. Jürgen Hebenstreit.
Beginn ist am Dienstag, 20. Oktober 2009, um 15 Uhr, im
Ärztekasino der Thüringen-Kliniken (Standort Saalfeld, Rainweg
68). Die monatliche Informationsveranstaltung bietet den
betroffenen Frauen die Möglichkeit, in ungezwungenem Rahmen
Antworten sowie Empfehlungen für sich zu sichern.
Für weitere Informationen steht Ihnen das Sekretariat der
Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe zur Verfügung.
Ansprechpartner: Frau Wagner
Telefon: 03671 54-1460
Fax: 03671 54-1488
e-Mail:
frauen@thueringen-kliniken.de.
(12.10.2009, Stephan Breidt)
Rudolstadt. Nach der Sitzung des
Zulassungsausschusses bei der Kassenärztlichen Vereinigung
Thüringen in Weimar steht der Erweiterung des Medizinischen
Versorgungszentrums (MVZ) der Thüringen-Kliniken in Rudolstadt
nichts im Weg. Ab 1. Oktober 2009 werden im neuen
Klinikgebäude in der Hugo-Trinckler-Straße zwei Arztpraxen zu
finden sein. Es handelt sich um die Radiologische Praxis Dr.
med. habil. Margot Eger und die hausärztliche Praxis Dr. med.
Burkhard Will.
„Durch die räumliche Nähe zur Klinik entsteht ein Zusatznutzen
für unsere Patienten“, so Landrätin Marion Philipp,
Aufsichtsratsvorsitzende der Thüringen-Kliniken. Die
Verknüpfung des ambulanten mit dem stationären Angebot führe
zu einer patientenorientierten Behandlung.
Gleichzeitig verwies Hans Eberhardt, Geschäftsführer des MVZ
und der Thüringen-Kliniken darauf, dass das MVZ unter den
gesetzlichen Vorschriften der Vertragsärzte gemeinsam mit den
Kassenärzten agiert – auch wenn das Zentrum eine eigene
Rechtsform besitzt: „Uns geht es in erster Linie darum, die
ambulante medizinische Versorgung sicherzustellen“, sagte er.
Die beiden Praxen werden im Klinikneubau an der Volkstedter
Leite in Rudolstadt im – vom Haupteingang aus gesehen –
rechten Klinikteil im Erdgeschoss zu finden sein. Die genauen
Informationen zu den Sprechzeiten sowie die Telefonnummern der
Praxen sind der Homepage der Thüringen-Kliniken unter
www.thueringen-kliniken.de zu entnehmen.
Mit den mittlerweile 13 Praxen an den Standorten Saalfeld,
Rudolstadt und Pößneck gehört das Medizinische
Versorgungszentrum der Thüringen-Kliniken zu den größten in
Thüringen.
(01.10.2009, Stephan Breidt)
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