News

 



Aktuelles

Juni 2009


zurück


Ärztegehälter der Thüringen-Kliniken
werden angepasst

Saalfeld. Nach vier konstruktiven Tarifgesprächen haben sich die Geschäftsleitung der Thüringen-Kliniken GmbH und die Ärztegewerkschaft Marburger Bund auf eine Anpassung der Ärztegehälter auf das aktuelle regionale Niveau geeinigt. Die Laufzeit des neuen Haustarifvertrages wird bis Ende 2010 vereinbart. Eingeflossen in das Verhandlungsergebnis sind neben notwendigen Gehaltserhöhungen vor allem Umgestaltungen des Jahressonderzahlungstarifvertrages und der Oberarztvergütung.

(25.06.2009, Stephan Breidt)


Nabelschnurblutspende
in den Thüringen-Kliniken möglich

Saalfeld. In den Thüringen-Kliniken kann ab sofort Nabelschnurblut gespendet werden. Möglich wurde dies durch eine Kooperation mit „NKR – Initiative Leben spenden Deutschland“. Durch die Nabelschnurblutspende, die für werdende Eltern kostenfrei ist, kann schwerkranken Menschen das Leben gerettet werden.

„Wir freuen uns über die beginnende Zusammenarbeit mit dem NKR, der Deutschen Nabelschnurblutbank“, sagte Dr. med. Dietrich Hager, Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe. Pro Jahr wächst die Zahl der Menschen mit lebensgefährlichen Erkrankungen des blutbildenden oder des Immunsystems, wie zum Beispiel Leukämie. Viele der Patienten können nur durch eine Transplantation gesunder Blutstammzellen gerettet werden. Zu häufig stehen jedoch keine geeigneten Stammzellen zur Verfügung. Nabelschnurblut bietet hier eine Alternative zu Blutstammzellen aus Knochenmark. Das Nabelschnurblut des neugeborenen Kindes, normalerweise Geburtsabfall, enthält Millionen wertvoller Stammzellen. Diese werden nach der Abnabelung schmerz- und risikofrei für Mutter und Kind entnommen und anschließend konserviert. Durch die Kältekonservierung stehen die Stammzellen im Anwendungsfall sofort zur Verfügung. Dadurch können Patienten schneller behandelt werden.

Über den Vorteil sagte Dr. med. Marlena Robin-Winn, Leiterin des NKR: „Nabelschnurblut-Stammzellen werden besser als Blutstammzellen aus dem Knochenmark vertragen.“ Der Grund dafür sei, dass Nabelschnurblut-Stammzellen unreifer seien und damit geringere Abstoßungsreaktionen hervorriefen. Deswegen werde weltweit immer häufiger Nabelschnurblut anstelle von Knochenmark eingesetzt.

(12.06.2009, Stephan Breidt)


Informationsnachmittag der Station Frauen I:
„Schmerzen – Zeit der Kompromisse?"

Saalfeld. Die nächste Veranstaltung zur Erweiterung des Informations- und Beratungsangebotes der Frauenstation I für die Patientinnen steht unter dem Thema „Schmerzen – Zeit der Kompromisse?“. Die Fragen zu diesem Themenkomplex beantwortet Oberärztin Dr. med. Gabriele Itting von der Klinik für Anästhesie, Intensivtherapie und Schmerztherapie. Weitere Gesprächspartner des Nachmittags sind Chefarzt Dr. med. Dietrich Hager und Oberarzt Dipl.-Med. Jürgen Hebenstreit.

Beginn ist am Dienstag, 23. Juni 2009, um 15 Uhr, im Ärztekasino der Thüringen-Kliniken (Standort Saalfeld, Rainweg 68). Die monatliche Informationsveranstaltung bietet den betroffenen Frauen die Möglichkeit, in ungezwungenem Rahmen Antworten sowie Empfehlungen für sich zu sichern.

Für weitere Informationen steht Ihnen das Sekretariat der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe zur Verfügung.

Ansprechpartner: Frau Wagner
Telefon: 03671 54-1460
Fax: 03671 54-1488
e-Mail: frauen@thueringen-kliniken.de.

(04.06.2009, Stephan Breidt)


Babypicknick in Pößneck

Pößneck. Anlässlich ihres vierten Geburtstages hatte die Hebammenpraxis Pößneck zum fast schon traditionellen Gartenfest eingeladen. Junge Mütter picknickten an der Thüringen-Klinik Pößneck. Dabei wurde auch die Arbeit der Hebammenpraxis in den vergangenen vier Jahren reflektiert.

(04.06.2009, Stephan Breidt)


Arbeitskreis im Klinikneubau

Rudolstadt. Auf Einladung des Landtagsabgeordneten Gerhard Günther (links) tagte Arbeitskreis „Soziales, Familie und Gesundheit“ der CDU-Fraktion des Thüringer Landtages in dieser Woche im Rudolstädter Neubau. Chefarzt Privat-Dozent Dr. med. habil. Friedrich Meier und Geschäftsführer Hans Eberhardt stellten während eines Rundganges die Klinik vor. Anschließend diskutierten die Abgeordneten unter anderem mit Gesundheitsstaatssekretär Dr. Falk Oesterheld (zweiter von rechts) und Arbeitskreissprecher Michael Panse (rechts) verschiedene Themen der Krankenhausplanung im Freistaat.

(04.06.2009, Stephan Breidt)


zurück

 

 

www.thueringen-kliniken.de