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Mai 2009


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55. Saalfelder Gespräch: „Diagnostik und Therapie
bei Erkrankungen der Schilddrüse
und der Nebenschilddrüse“

Saalfeld. Das 55. Saalfelder Gespräch widmet sich einer Thematik, die in der Region eine Vielzahl von Patienten betrifft: Erkrankungen der Schilddrüse und der Nebenschilddrüsen. „Besonders durch den Jodmangel verzeichnen wird eine hohe Zahl an betroffenen Patienten“, sagte Dr. med. Herry Helfritzsch, Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, der zu der Veranstaltung eingeladen hat. Da das Thema fast alle Gebiete der Medizin berühre, sei für eine optimale medizinische Versorgung interdisziplinäres Handeln entscheidend. So müssten beispielsweise bei der Therapie des Schilddrüsenkarzinoms Hausarzt, Endokrinologe, Chirurg und Nuklearmediziner eng zusammenarbeiten.

Die genauen Vortragstitel und Referenten finden sich auf der Homepage der Thüringen-Kliniken.

Beginn des 55. Saalfelder Gespräches ist am 10. Juni 2009 um 18 Uhr im Restaurant Saalfeld der Thüringen-Kliniken. Die Reihe der Saalfelder Gespräche wendet sich an niedergelassene Ärzte in der Region sowie an interessierte Mediziner benachbarter Kliniken.

Für die Veranstaltung ist eine Zertifizierung durch die Landesärztekammer Thüringen beantragt.

(26.05.2009, Stephan Breidt)


Erste Stroke Nurse an den Thüringen-Kliniken

Rudolstadt. Annett Dietrich ist die erste Stroke Nurse der Thüringen-Kliniken. Die examinierte und seit Jahren in Rudolstadt tätige Krankenschwester absolvierte in den vergangenen Monaten eine Weiterbildung, in den theoretische und praktische Grundlagen für eine spezielle pflegerische Arbeit mit Schlaganfallpatienten vermittelt wurden.

„Die Weiterqualifizierung vermittelt in Abstimmung mit der Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft den aktuellen medizinischen Kenntnisstand zum Krankheitsbild Schlaganfall sowie sämtliche diagnostische und therapeutische Maßnahmen einschließlich der Lysetherapie“, erklärte Jörg Richter, Pflegedienst-Konzernmanager der Thüringen-Kliniken. Dozenten der sechsmonatigen berufsbegleitenden Weiterbildung sind Fachärzte und besonders qualifizierte Ausbilder der Fach- und Pflegeberufe.

Zu den Aufgaben einer Stroke Nurse gehört nicht nur die Kenntnis der für die Aufrechterhaltung der Vitalfunktionen notwendigen Geräte, sondern auch die Assistenz und interprofessionelle Zusammenarbeit bei fachspezifischen therapeutischen und diagnostischen Maßnahmen. Außerdem berät sie den Patienten und seine Angehörigen, schult und leitet Mitglieder des therapeutischen Teams an.

Das Schlaganfallzentrum Rudolstadt – auch als Stroke Unit bezeichnet – besteht seit fünf Jahren und versorgt Patienten nach einem Schlaganfall mit einer optimalen Therapie, die internistische und neurologische Untersuchungen genauso einschließt wie die Frührehabilitation durch besonders geschulte Mitarbeiter vor Ort. Das vor Jahren vorgestellte Konzept des Schlaganfallzentrums Rudolstadt sieht eine Akutbehandlung von Schlaganfallpatienten und eine umgehend einzuleitende strukturierten Sekundärprophylaxe vor, die internistische und neurologische Untersuchungen genauso einschließt wie die Frührehabilitation durch besonders geschulte Mitarbeiter vor Ort. Für einen Behandlungserfolg ist eine enge Zusammenarbeit des interdisziplinären, spezialisierten Teams erforderlich.

Pflegedienst-Konzernmanager Jörg Richter beglückwünscht Annett Dietrich zum erfolgreichen Abschluss der Qualifizierung zur „Stroke Nurse“.
Foto: Thüringen-Kliniken.

(25.05.2009, Stephan Breidt)


Orthopädische Klinik verkürzt Vormerkzeiten

Saalfeld. Die Vormerkzeiten vor einer Hüft- und Knieoperation sind in Saalfeld deutlich geringer geworden: „Wir konnten dank neuer Abläufe die Zeit vor einer derartigen Operation zum Einsatz eines künstlichen Hüft- oder Kniegelenks auf wenige Wochen dezimieren“, sagte Dr. med. Reinhard Heerdegen, Chefarzt der Orthopädischen Klinik der Thüringen-Kliniken. Dass Patienten mehr als ein Vierteljahr auf einen Operationstermin warten müssen, gehöre nun der Vergangenheit an. Im Akutfall sei aber – wie bisher – ein sofortiger operativer Eingriff möglich.

In ständiger Entwicklung befinden sich auch die Operationsverfahren, wie Chefarzt Dr. Heerdegen informierte. So werden in der Orthopädischen Klinik Saalfeld zum Beispiel knochensparende Kurzschaftprothesen implantiert. Diese zeichnen sich durch einen geringeren Wundschmerz aus.

Seit Jahrzehnten gehört der Ersatz eines Hüftgelenks (die so genannte Hüftendoprothese) zu den erfolgreichsten orthopädischen Operationen. Die Haltbarkeit der Prothesen ist heute mit 15 bis 20 Jahren sehr hoch. „Sollte sich ein Patient also zwei Jahrzehnte nach dem Ersteingriff einer Wechseloperation am selben Gelenk unterziehen müssen, so sind die Voraussetzungen dank der knochensparenden Erstoperation wesentlich günstiger“, erklärte der Chefarzt.

Zu Recht erwarten die Patienten neben der langen Standzeit – also der „Haltbarkeit“ des Gelenkersatzes – auch die Wiederherstellung einer verlorenen Gelenkfunktion mit schmerzfreien oder schmerzarmen Bewegungsabläufen. Dies ermöglichen die neuen, schonenden Operationsverfahren. Auch den zunehmenden Anforderungen an die körperliche Belastbarkeit werde man beim größeren Kreis von jungen Patienten gerecht.

Bei Bedarf setzen die Saalfelder Orthopäden im Operationssaal ein Navigationssystem ein. Es liefert bei schwierigen Eingriffen zusätzliche Informationen, die eine besonders achsgenaue Platzierung von Prothesen erlauben. Dieses führt zur weiteren Steigerung der Qualität und Sicherheit. „Diese hochmoderne Technik unterstützt den Operateur, ersetzt ihn aber nicht.“ Chefarzt Dr. Heerdegen sieht nach wie vor die Erfahrung des operierenden Arztes als wesentliches Kriterium zum Gelingen einer Operation. Die Orthopädische Klinik Saalfeld blickt auf eine mehr als 20 Jahre währende Erfahrung bei der Implantation von Knie- und Hüftendoprothesen zurück.

(22.05.2009, Stephan Breidt)


Schwedische Gäste in Saalfeld

Saalfeld. Eine Gruppe von schwedischen Anästhesieschwestern und –pflegern besuchte in dieser Woche die Thüringen-Kliniken. Die Frauen und Männer, die eine Fachweiterbildung absolvieren, diskutierten mit Oberärzten der Klinik für Anästhesie, Intensivtherapie und Schmerztherapie aktuelle Fragestellungen und nutzten die Zeit für einen Rundgang durch den Klinikstandort Saalfeld. Nach der Begrüßung durch Prokuristin Manuela Faber (vordere Reihe, dritte von rechts) stellte Oberarzt Dr. med. Gunter  Kranert (vordere Reihe, zweiter von rechts) die Intensivstation, OP-Säle sowie die kürzlich in Betrieb genommenen Stationen im früheren „Ambulanzflügel“ vor. Mitorganisiert hatte die Reise Johannes Lander (rechts), der bis vor wenigen Jahren selbst an den Thüringen-Kliniken tätig war, bevor er nach Stockholm umzog.

(20.05.2009, Stephan Breidt)


Lob für Rudolstädter Altenheilkunde

Rudolstadt. Als „bestens für die Zukunft aufgestellt“ lobte Thüringens Sozialministerin Christine Lieberknecht am Sonnabend den Rudolstädter Neubau der Thüringen-Kliniken. Während des 10. Hessisch-Thüringischen Geriatrietages hob die Politikerin die im Freistaat – und auch in der Region – geschaffenen „beispielgebenden

Möglichkeiten der medizinischen Versorgung älterer Menschen“ hervor und forderte den weiteren Ausbau der Geriatrie in Thüringen.

Experten der Geriatrie – der Altenheilkunde – tagten am Sonnabend unter dem Titel „Innovative Altersmedizin – von der Forschung zur Praxis“. Dabei wurden vor allem neue Aspekte der Mangelernährung und der Diabetestherapie im Alter sowie der Behandlung von Depressionen diskutiert. Dr. Burkhard Braun, Chefarzt der seit fünf Jahren in Rudolstadt bestehenden Klinik für Geriatrie, freute sich über die hohe Teilnehmerzahl von gut 100 Ärzten, Therapeuten und Krankenschwestern. Sie hatten Gelegenheit, nach den Vorträgen am Vormittag mit Referenten aus Basel, Hamburg und Wiesbaden die Einblicke in die Themen in Workshops zu vertiefen.

Besonders würdigten am Sonnabend Ministerin Lieberknecht und der stellvertretende Landrat Wilhelm Dietz den in Rudolstadt eng mit der Geriatrie verbundenen ehrenamtlichen Besuchsdienst, die „Grünen Damen“.

Als Referenten des wissenschaftlichen Teils des 10. Hessisch-Thüringischen Geriatrietages begrüße Chefarzt Dr. med Burkhard Braun (zweiter von links) Professor Dr. med. Werner Vogel, Vorstandsvorsitzender der Länderarbeitsgemeinschaft Geriatrie Hessen-Thüringen der Bundesarbeitsgemeinschaft der Klinisch-Geriatrischen Einrichtungen e.V. aus Hofgeismar, Dr. med. Ann-Kathrin Meyer, Leitende Ärztin der Abteilung für Geriatrie Asklepios Klinik Hamburg-Wandsbek, Prof. Dr. med. Dieter F. Braus, Direktor der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Dr.-Horst-Schmidt-Kliniken Wiesbaden und Prof. Dr. med. Walter-O. Seiler aus Basel, emeritierter Chefarzt der Akutgeriatrischen Universitätsklinik Basel (von links).

Thüringens Sozialministerin Christine Lieberknecht erklärte in ihrem Statement zu Beginn des Symposiums: „Die Altersmedizin in Thüringen wird ausgebaut.“

(19.05.2009, Stephan Breidt)


Neue Oberärzte in Pößneck

Pößneck. Zum 1. Mai beziehungsweise 1. Juli ernannte Geschäftsführer Hans Eberhardt zwei neue Oberärzte am Klinikstandort Pößneck der Thüringen-Kliniken: Dr. med. Berit Hempel an der Radiologischen Abteilung (Mitte) und Dr. med. Gerhard Endres (rechts) in der Klinik für Innere Medizin. Zu den ersten Gratulanten gehörten Dr. med. Ralph Giese (links), Chefarzt der Klinik für Innere Medizin, seine Oberärztin Dr. med. Berit Giese (zweite von rechts), sowie Chefarzt Dr. med. Wolfgang Christoph von der Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie (dritter von links).

(15.05.2009, Stephan Breidt)


Infoabend für werdende Eltern
verschiebt sich im Juni

Saalfeld. Wegen der Pfingstfeiertage verschiebt sich der Infoabend von Chefarzt Dr. med. Dietrich Hager „Rund um die Geburt“ im Juni: Ausnahmsweise am 8. und 22. Juni 2009 stehen der Chefarzt, Oberarzt Dr. med. Dirk Wetzel von der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin und Hebamme Carmen Ilg den jungen Eltern für alle Fragen rund um Entbindung, Wochenbett und Stillen zur Verfügung. Beginn der Infoabende ist jeweils um 19 Uhr im Ärztecasino am Klinikstandort Saalfeld der Thüringen-Kliniken.

Der zweiwöchentliche Informationsabend ist in der Regel am ersten und dritten Montag im Monat.

(15.05.2009, Stephan Breidt)


Diabetestag in Pößneck

Pößneck. Unter dem Thema „Diabetes und Niere“ lädt die Klinik für Innere Medizin der Thüringen-Klinik Pößneck zum Diabetestag am 25. Mai 2009 ein. Vor dem Hintergrund einer zunehmenden Zahl von Diabetes-Erkrankungen sollen während der Vortragsveranstaltung am 25. Mai eine Reihe an Informationen vermittelt werden.

Zu den Referenten des Tages gehört Dr. med. Roger Hartung von der Dialyse-Gemeinschaftspraxis Saalfeld und Pößneck, der über „Diabetes und Niere“ spricht. Anschließend gibt Diätassistentin Dagmar Grießmann von der Thüringen-Klinik Ernährungstipps bei Nierenkrankheiten, bevor der niedergelassene Internist Dipl. Med. Norbert Andres aus Pößneck die „Fallstricke bei der Therapie des Diabetes mellitus“ erläutert. Mit einer Sicht aus der täglichen Praxis auf die akuten Komplikationen beim Diabetes mellitus rundet Oberarzt Dr. med. Gerhard Endres die Veranstaltung ab.

Für Fragen und weiterführende Informationen stehen die Referenten am gesamten Nachmittag zur Verfügung. „Wir freuen uns auf die Diskussion und laden zu diesem Informationsgespräch nicht nur Patienten, sondern auch deren Angehörige ein“, sagte Dr. med Ralph Giese, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin und Initiator dieses Diabetestages.

Die Vorträge beginnen am Montag, 25. Mai 2009, um 16 Uhr im Konferenzraum der Thüringen-Klinik Pößneck.
 

Themen und Referenten des Diabetestages am 25. Mai ab 16 Uhr:



Diabetes und Niere
Dr. med. Roger Hartung, Facharzt für Innere Medizin und Nephrologie
Dialyse-Gemeinschaftspraxis Saalfeld und Pößneck

Ernährungstipps bei Nierenkrankheiten
Dagmar Grießmann, Diätassistentin
Thüringen-Klinik Pößneck

Fallstricke bei der Therapie des Diabetes mellitus
Dipl. Med. Norbert Andres; Facharzt für Innere Medizin, koordinierender Arzt DMP Diabetes mellitus II
Arztpraxis Pößneck

Akute Komplikationen beim Diabetes mellitus aus Sicht der täglichen Praxis
Oberarzt Dr. med. Gerhard Endres, Facharzt für Innere Medizin
Thüringen-Klinik Pößneck
 

(13.05.2009, Stephan Breidt)


Hessisch-Thüringischer Geriatrietag in Rudolstadt

Rudolstadt. Gemeinsam mit dem Landesverband Hessen-Thüringen des Bundesverbandes Geriatrie laden die Thüringen-Kliniken zum 10. Hessisch-Thüringischen Geriatrietag ein. Die Tagung am 16. Mai im Klinikneubau in Rudolstadt steht unter dem Thema „Innovative Altersmedizin – von der Forschung zur Praxis“.

Mehrere Referenten stellen die Herausforderungen bei der Versorgung der immer älter werdenden Bevölkerung in den Mittelpunkt ihrer Vorträge. So gibt zu Beginn Thüringens Sozialministerin Christine Lieberknecht einen Ausblick auf die geriatrische Versorgung im demografischen Wandel und stellt den dritten Geriatrieplan Thüringens vor.

„Einerseits benötigen wir gesundheitspolitische Rahmenbedingungen für vernetzte geriatrische Versorgungsstrukturen, andererseits müssen die Besonderheiten des multimorbiden geriatrischen Patienten vermehrt in der Forschung berücksichtigt werden“, forderte Dr. med. Burkhard Braun, Chefarzt der Klinik für Geriatrie und Einlader zum 10. Hessisch-Thüringischen Geriatrietag. Er verwies auf den prognostizierten Rückgang der Bevölkerung in Thüringen bei gleichzeitiger Zunahme des Anteils der über 65-Jährigen an der Bevölkerung. Demnach sind im Jahr 2020 knapp 27 Prozent aller Thüringer älter als 65 Jahre – heute liegt dieser Anteil bei etwa einem Fünftel.

Aktuelle Erkenntnisse zur Mangelernährung im Alter, zur Diabetestherapie sowie zur Depression im Alter stellen während des Symposiums Professor Dr. Walter-O. Seiler aus Basel, Dr. Ann-Kathrin Meyer aus Hamburg sowie der Wiesbadener Professor Dr. Dieter F. Braus vor.

Der Hessisch-Thüringische Geriatrietag wendet sich an niedergelassene und Klinikärzte aller Fachrichtungen sowie an Pflegende und Therapeuten. Durch die Landesärztekammer Thüringen ist die Veranstaltung mit fünf Punkten zertifiziert worden. Eröffnet wird der Tag am Sonnabend, 16. Mai 2009, um 9.30 Uhr durch den Präsidenten der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie, Professor Dr. Werner Vogel. Das detaillierte Programm ist der Homepage der Thüringen-Kliniken zu entnehmen.

Unter „Geriatrie“ versteht man die Lehre von den Krankheiten des alten Menschen. Die Klinik für Geriatrie der Thüringen-Kliniken besteht seit sechs Jahren. Im Neubau verfügt sie über drei Stationen mit insgesamt 75 Betten und eine Tagesklinik mit zehn Plätzen.

(11.05.2009, Stephan Breidt)


Klinikstandort Rudolstadt zieht um

Rudolstadt. Der Standort Rudolstadt der Thüringen-Kliniken zieht am Mittwoch, 6. Mai 2009, und am Montag, 11. Mai 2009, um: Vom bisherigen Standort in der Jenaischen Straße geht es in den soeben eingeweihten Neubau in der Hugo-Trinckler-Straße. Als erste bezieht die Klinik für Innere Medizin mit drei Stationen am Mittwoch dieser Woche die neuen Räumlichkeiten, gefolgt von der Klinik für Geriatrie mit ebenfalls drei Stationen und einer Tagesklinik am Montag der nächsten Woche. Ebenso werden in diesen Tagen die Ergo- und die Physiotherapeuten sowie alle anderen Bereiche der Klinik umziehen.

Gemeinsam mit den Kreisverbänden Rudolstadt und Saalfeld des Deutschen Roten Kreuzes organisieren die Thüringen-Kliniken den Umzug im Rahmen einer gemeinsamen Übung zur Evakuierung eines Krankenhauses. Start ist an beiden Tagen jeweils um 8 Uhr – dann rollen die ersten Krankenwagen an die Volkstedter Leite, zum neuen Klinikstandort.

Die neue Klinik ist ab Mittwoch unter der Telefonnummer 03672 456-0 zu erreichen. Telefongespräche an den Altstandort können über diese Zentralnummer zwischen Mittwoch und Montag vermittelt werden. Die Durchwahlnummern in der neuen Klinik haben sich auch geändert. So sind die neuen Telefonnummern der Stationen sowie der Ergotherapie- und Physiotherapiezentren über die Telefonzentrale zu erfahren und auf der Homepage nachzulesen.

Die Notfallversorgung für internistische Patienten übernimmt ab Dienstag dieser Woche (bis Mittwochabend) die Notaufnahme der Thüringen-Kliniken in Saalfeld. Die Aufnahmestation des Klinikneubaus in Rudolstadt wird voraussichtlich ab Mittwochabend wieder voll aufnahmebereit sein. In lebensbedrohlichen Situationen sollte sofort der Rettungsdienst unter der Notrufnummer 112 alarmiert werden.

Umzug des Klinikstandortes Rudolstadt

* alte Adresse: Jenaische Straße 14-16, 07407 Rudolstadt

* neue Adresse: Hugo-Trinckler-Straße 2-4, 07407 Rudolstadt

Telefonnummer: 03672 456-0

Umzug Klinik für Innere Medizin: Mittwoch, 6. Mai 2009, ab 8 Uhr
Umzug Klinik für Geriatrie: Montag, 11. Mai 2009, ab 8 Uhr
komplette Inbetriebnahme des neuen Standortes: Dienstag, 12. Mai 2009

Notfallversorgung für internistische Notfälle am 5. und 6. Mai:
über Notaufnahme Saalfeld
In lebensbedrohlichen Situationen sollte sofort der Rettungsdienst unter der Notrufnummer 112 alarmiert werden.

Telefonnummern am neuen Standort Rudolstadt im Überblick:

Anmeldung und Information: 03672 456-0
Fax Rezeption: 03672 456-4101
   
Klinik für Innere Medizin  
Sekretariat: 03672 456-4201
Station 1: 03672 456-4210
Station 2: 03672 456-4220
Aufnahmestation: 03672 456-4230
Internistische Intensivstation: 03672 456-4240
Funktionsdiagnostik: 03672 456-4600
   
Klinik für Geriatrie  
Sekretariat: 03672 456-4401
Geriatrie 1: 03672 456-4410
Geriatrie 2: 03672 456-4420
Geriatrie 3: 03672 456-4430
Geriatrische Tagesklinik: 03672 456-4440
   
Ergotherapie-Zentrum  
Anmeldung: 03672 456-4850
   
Physiotherapie-Zentrum  
Anmeldung: 03672 456-4850
   
Klinik für Radiologie  
Sekretariat: 03672 456-4701
Anmeldung: 03672 456-4710
   
Pflegedienst-Konzernmanagement: 03672 456-4150
   
Sozialdienst: 03672 456-4160
   
Cafeteria: 03672 456-4180
   
   
Interimstelefonnummer am alten Standort
(vom 6. bis 11. Mai 2009):
03672 3180-0

(04.05.2009, Stephan Breidt)


Informationsnachmittag der Station Frauen I:
“Das Beste für mein Aussehen und mein Selbstvertrauen"

Saalfeld. Die nächste Veranstaltung zur Erweiterung des Informations- und Beratungsangebotes der Frauenstation I für die Patientinnen steht unter dem Thema „Gut beraten – optimal versorgt. Das Beste für mein Aussehen und mein Selbstvertrauen“. Wissenswertes über Zweithaarfrisur und Mode vermittelt Brustschwester Rita Altenstein von Reha aktiv 2000. Weitere Gesprächspartner des Nachmittags sind Chefarzt Dr. med. Dietrich Hager und Oberarzt Dipl.-Med. Jürgen Hebenstreit.

Beginn ist am Dienstag, 26. Mai 2009, um 15 Uhr, im Ärztekasino der Thüringen-Kliniken (Standort Saalfeld, Rainweg 68). Die monatliche Informationsveranstaltung bietet den betroffenen Frauen die Möglichkeit, in ungezwungenem Rahmen Antworten sowie Empfehlungen für sich zu sichern.

Für weitere Informationen steht Ihnen das Sekretariat der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe zur Verfügung.

Ansprechpartner: Frau Wagner
Telefon: 03671 54-1460
Fax: 03671 54-1488
e-Mail: frauen@thueringen-kliniken.de.

(29.04.2009, Stephan Breidt)


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