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11. Herztag in RudolstadtRudolstadt. Zum elften Mal laden die Thüringen-Kliniken zum Herztag ein.
„Wir möchten auch in diesem Jahr zwei aktuelle medizinische Themen mit unseren Gästen besprechen“,
sagte Privat-Dozent Dr. med. habil. Friedrich Meier, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin Rudolstadt
und Initiator dieses Tages. An den Rudolstädter Herztag schließt sich erneut eine Telefonaktion am 3.
November an, während der Experten des Klinikstandortes die Fragen der Anrufer beantworten.
anschließend Fragen aus dem Publikum (27.10.2008, Stephan Breidt)
Sportaktivtag 50 Plus
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| 10:30 Uhr: |
Frau Wagner
(Dipl. Trophologin) von der Fachklinik für Dermatologie in
Leutenberg wird in ihrem Vortrag auf die Besonderheiten
der Ernährung bei Osteoporose eingehen. |
| 11:30 Uhr: |
Polizeihauptkommissar Kleingärtner von der
Polizeidirektion Saalfeld wird praxisnah über Tricks der
Betrüger bei Haustürgeschäften und Diebstahl berichten und
wie man sich davor schützen kann. |
| 14:30 Uhr: | Herr Dr. med. Braun, Chefarzt der Klinik für Geriatrie der Thüringen Kliniken Saalfeld-Rudolstadt informiert über natürliche Veränderungsprozesse des Körpers im Alter und berät, wie man sich durch gesundheitsbewusstes Verhalten aktiv fit hält und so gesünder bleiben kann. |
Alle Referenten freuen sich auf rege
Diskussionen mit Ihnen und stehen im Anschluss an die
jeweiligen Vorträge für Ihre Fragen zur Verfügung.
Um die Teilnahme aller interessierten Bürger gewährleisten zu
können, bittet das Gesundheitsamt um vorherige Anmeldung bis
spätestens zum 21. 10. 2008 unter: 03671 823-676.
(16.10.2008, Stephan Breidt)
Saalfeld. Am gestrigen Abend – um
20.10 Uhr – erblickte Adrian-Levin das Licht der Welt. Er ist
das erste Kind, das in einem der neuen Kreißsäle der
Thüringen-Kliniken geboren wurde. Adrian-Levin war zur Geburt
51 Zentimeter groß, und er wog 3.820 Gramm. Mit seiner Mutti
Cindy freuten sich auch die große Schwester und der große
Bruder sowie der Vati.
Erst am vergangenen Wochenende waren die neuen Kreißsäle der
Thüringen-Kliniken der interessierten Öffentlichkeit
vorgestellt worden. Am gestrigen Montag begann nach einer
grundhaften Reinigung die Arbeit im dem Bereich.

Cindy Heidenreich aus Wernburg bei Pößneck
freut sich über ihr drittes Kind.
Foto: Thüringen-Kliniken
(14.10.2008, Stephan Breidt)
Saalfeld/Rudolstadt. Die
Thüringen-Kliniken beteiligen sich an der „Aktion saubere
Hände“. Dabei handelt es sich um eine nationale Kampagne zur
Verbesserung des Händedesinfektionsverhaltens in deutschen
Krankenhäusern. Diese wird durch das Aktionsbündnis
Patientensicherheit, die Gesellschaft für Qualitätsmanagement
in der Gesundheitsversorgung e.V. und das Nationale
Referenzzentrum für die Surveillance von nosokomialen
Infektionen organisiert. Die Aktion wird durch das
Bundesministerium für Gesundheit gefördert.
Die Thüringen-Kliniken werden am 22. Oktober an den Standorten
Saalfeld und Rudolstadt über die Inhalte der Kampagne und die
Umsetzung informieren. Dazu gibt es in Saalfeld zwischen 10
und 15 Uhr im Foyer einen Infostand, in Rudolstadt von 11 bis
14 Uhr im Speisesaal.
Zum Hintergrund teilten die Organisatoren mit, dass in
Deutschland jährlich etwa 500.000 Krankenhausinfektionen
auftreten, von denen gut ein Viertel vermeidbar wären. Als
Konsequenz führen Krankenhausinfektionen zu einer erheblichen
zusätzlichen gesundheitlichen Belastung der Patientinnen und
Patienten. Darüber hinaus muss im Durchschnitt mit einer
Verlängerung der Krankenhausverweildauer von rund vier Tagen
ausgegangen werden.
Experten sind sich darüber einig, dass die wichtigste Maßnahme
zur Vermeidung der Übertragung von Krankheitserregern die
sorgfältige Händedesinfektion ist. In Untersuchungen konnte
nachgewiesen werden, dass durch die Verbesserung dieser
einfachen und zugleich kostengünstigen Maßnahme das Auftreten
von Krankenhausinfektionen maßgeblich reduziert werden kann.
Die Träger der „Aktion saubere Hände“ gehen davon aus, dass
durch eine verbesserte Händedesinfektion mindestens 50 000
Krankenhausinfektionen im Jahr verhindert werden könnten.
Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat in ihrer aktuellen
weltweiten Kampagne „Clean care is safer care“ die Verbreitung
von effektiven Maßnahmen zur Verbesserung der
Händedesinfektion als eines von fünf vorrangigen Zielen zur
Erhöhung der Patientensicherheit genannt. In verschiedenen
Ländern wurden bereits umfangreiche Initiativen zur
Verbesserung der Händedesinfektion eingeleitet.
(14.10.2008, Stephan Breidt)
Saalfeld. „Mit dem vierten Gefäßtag
soll der Bevölkerung noch einmal bewusst gemacht werden, dass
Erkrankungen an den Gefäßen zu schweren Beeinträchtigungen der
Lebensqualität und zu deutlichen Einschränkungen der Mobilität
führen können“, sagt Professor Dr. Hutschenreiter. Mit der
Ausrichtung des von der Deutschen Gesellschaft für
Gefäßchirurgie bundesweit initiierten „Gefäßtages“ am 18.
Oktober leisten die Thüringen-Kliniken ihren Beitrag zur
Gesundheitsvorsorge in Ostthüringen. In diesem Jahr stehen die
angebotenen Informationen unter den zentralen Schwerpunkten
„Raucherbein“ und „Schaufensterkrankheit“
Dazu erklärte Professor Dr. Hutschenreiter: „Jeder dritte
Deutsche mit mehr als vierzig Jahren hat verkalkte Gefäße.“
Die Ablagerungen in den Blutgefäßen können zu
Durchblutungsstörungen und in der Folge zum so genannten
„Raucherbein“ mit einer drohenden Amputation führen.
Als Referenten werden Dr. med. Wolfgang Christoph, Chefarzt
der Radiologischen Klinik, und Professor Dr. Hutschenreiter,
Chefarzt der Gefäßchirurgischen Klinik, moderne
interventions-radiologische Verfahren wie Aufdehnungen und
Gefäßstützen und gefäßchirurgische Behandlungsoptionen bei den
genannten Erkrankungen darstellen.
Die Vorträge beginnen und 10 Uhr im Restaurant am
Klinikstandort Saalfeld. Der Eintritt ist frei.
Weitere Informationen sind der Homepage der Thüringen-Kliniken
zu entnehmen:
www.thueringen-kliniken.de.
(12.10.2008, Stephan Breidt)
Saalfeld. Thüringens
Gesundheitsstaatssekretär Dr. Falk Oesterheld hat am
vergangenen Wochenende zwei weitere Fördermittelbescheide der
Landesregierung für Investitionen an den Klinikstandorten in
Saalfeld und in Rudolstadt überreicht.
“Die Klinik in Saalfeld erhält einen weiteren
Bewilligungsbescheid in Höhe von rund 360.000 Euro für
Mehrkosten beim Umbau des Altbaus. Die bisherigen Fördermittel
erhöhen sich damit auf insgesamt rund 10,5 Millionen Euro.
Weiterhin übergebe ich einen zusätzlichen Fördermittelbescheid
in Höhe von 805.000 Euro für den Standort Rudolstadt. Die
Fördermittel für den Neubau des Krankenhauses Rudolstadt
erhöhen sich damit auf insgesamt rund 33 Millionen Euro“, so
Dr. Oesterheld. Die Mittel sollen die Mehrbelastungen decken,
die durch die Erhöhung der Umsatzsteuer entstanden sind.

Staatssekretär Dr. Falk Oesterheld übergibt einen
Fördermittelbescheid an Klinikgeschäftsführer Hans Eberhardt
(12.10.2008, Stephan Breidt)
Saalfeld. Am 11. Oktober haben die
Thüringen-Kliniken am Standort Saalfeld vier neue Kreißsäle
sowie vier Familienzimmer vorgestellt. Im umgebauten früheren
„Ambulanzflügel“ ist der neue Kreißsaalbereich entstanden.
Damit ist der erste Teil der Modernisierung der
Gebäudestruktur abgeschlossen, weitere Kliniken werden noch in
diesem Jahr in dem Teil des Hauses Bettenabteilungen beziehen.
Im neuen Kreißsaal erwartet die werdenden Mütter und Väter
eine großzügige und zugleich familiäre Atmosphäre.
Gleichzeitig ist durch die optimale Anbindung an die
Wochenstation und perspektivisch an die Neonatologie, die
Kinder-Intensiv-Station, eine Einheit mit kurzen Wegen
entstanden. „So können wir unserem Grundsatz gerecht werden:
Wir begleiten die Frauen bei natürlichen Geburten mit
möglichst wenig Intervention, aber mit allen Möglichkeiten der
modernen Medizin im Hintergrund“, sagte Hans Eberhardt,
Geschäftsführer der Thüringen-Kliniken, zu Beginn des
Wochenendes der offenen Tür.
Thüringens Gesundheitsstaatssekretär Dr. Falk Oesterheld
lobte: „Mit dem neuen Kreißsaal ist es gelungen, für Frauen
bei der Geburt eine wesentlich komfortablere und privatere
Atmosphäre zu schaffen. Darüber hinaus bilden Kreißsaal,
Familienzimmer und die Praxis für Kinder- und Jugendmedizin
eine räumlich kompakte Einheit, die für Familien und die
medizinische Versorgung viele Vorteile bietet.“ Der neue
Kreißsaal wurde im Rahmen des Umbaus des gesamten
„Ambulanzflügels“ von der Landesregierung gefördert.
Zu räumlich verbesserten Situation kommen Besonderheiten
hinzu: So verfügen die Thüringen-Kliniken nun über einen
alternativen Kreißsaal, der mit seinen dunklen Tönen eine
besondere Atmosphäre schafft. „Entbinden wie zu Hause“ – im
neuen alternativen Kreißsaal wird dies möglich.
Entstanden ist auch in unmittelbarer Nachbarschaft eine zweite
Wochenstation mit vier Familienzimmern. Diese zeichnen sich
aus durch eine gehobene Ausstattung. „Sie sollen vor allem den
Eltern zur Verfügung stehen“, war von Dr. med. Dietrich Hager,
Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe, zu
erfahren.
Die Thüringen-Kliniken verzeichnen seit Jahren steigende
Geburtenzahlen. So zählte das Kreißsaal-Team im Jahr 2007 mit
866 Geburten 16 mehr als im Vorjahr. Auch in diesem Jahr
zeichnet sich eine leichte Erhöhung ab.

Carmen Ilg, leitende Hebamme (links), und Chefarzt Dr. med. Dietrich Hager (Mitte) begrüßen die Gäste zur Vorstellung der neuen Kreißsäle und Familienzimmer: (von rechts) Klinik-Geschäftsführer Hans Eberhardt, Gerhard Günther, Mitglied des Thüringer Landtages und Beigeordneter des Landkreises Saalfeld-Rudolstadt, und Thüringens Gesundheitsstaatssekretär Dr. Falk Oesterheld. Architektin Gabriele Kasper vom Erfurter Büro TMK Architekten und Ingenieure führte durch die neue Station; Oberarzt Dr. med. Frank Dietzel erklärte anschließend den Besuchern die Funktion des CTG, der die Herztöne des ungeborenen Kindes und die Wehentätigkeit aufzeichnet.

Mit dunklen Möbeln präsentierten sich die neuen Familienzimmer der Thüringen-Kliniken. Geschäftsführer Hans Eberhardt schwärmte von einem neuen Standard, „der sich mehr als sehen lassen kann“.

Während des Wochenendes der offenen Tür waren vor allem die Hebammen gefragt – sie mussten viele Fragen rund um Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett beantworten.

Vier neue Kreißsäle, die die Besucher als die schönsten in Ostthüringen bezeichneten, sind im früheren Ambulanzflügel am Klinikstandort entstanden.

Direkt neben den neuen Familienzimmern liegt das moderne Stillzimmer, in dem Stillberaterin und Hebamme Helga Wenig während des Wochenendes der offenen Tür informierte.
(12.10.2008, Stephan Breidt)
Saalfeld. Die elfte Praxis des
Medizinischen Versorgungszentrums der Thüringen-Kliniken
stellten am Wochenende gemeinsam Geschäftsführer Hans
Eberhardt und Dr. med. Sabine Münnich den niedergelassenen
Ärzten sowie den Chefärzten der Thüringen-Kliniken vor. Die
Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin betreut seit dem 6.
Oktober ihre jungen Patienten in neuen Räumen, die sich direkt
neben der Kindertagesstätte am Klinikstandort Saalfeld
befinden. Zum Tag der offenen Tür am 6. Dezember 2008 soll die
Praxis dann der Öffentlichkeit gezeigt werden.
(12.10.2008, Stephan Breidt)
Saalfeld. Neue Kreißsäle und eine
neue Station stellen die Thüringen-Kliniken am 11./12. Oktober
2008 während eines Wochenendes der offenen Tür vor. Im so
genannten Ambulanzflügel in Saalfeld sind vier Kreißsäle
entstanden, die mit einer kleinen Station verbunden sind. Dort
finden sich vier Patientenzimmer in gehobener Ausstattung, die
auch als Familienzimmer genutzt werden können. „Immer häufiger
begleiten werdende Väter ihre Partnerin zur Geburt und wollen
auch die ersten Stunden und Tage als junge Familie gemeinsam
verbringen“, erklärte Hans Eberhardt, Geschäftsführer der
Thüringen-Kliniken, die Intuition zur Erweiterung des
Angebotes. Besichtigt werden kann auch ein alternativer
Kreißsaal, der auffällt: Durch die Gestaltung ist eine
besondere Wohlfühlumgebung entstanden.
Die Thüringen-Kliniken laden alle Interessierten ein, sich an
dem Wochenende selbst ein Bild von den neuen Räumlichkeiten zu
machen. Erfahrene Gynäkologen und Geburtshelfer, Kinderärzte,
Hebammen, Gesundheits- und Krankenpflegerinnen – also das
geburtshilfliche Team – stehen für eine Reihe von
Informationsangeboten zu Verfügung. Dazu gehören nicht nur das
„Baby-Kino“, die Sonographie des Bauches der Mutter mittels
moderner Ultraschallgeräte, die Informationen zur
Wirkungsweise eines CTG (Cardiotokograph, der die Herztöne des
ungeborenen Kindes und die Wehentätigkeit aufzeichnet),
sondern auch Möglichkeit, mit den Hebammen ins Gespräch zu
kommen. Außerdem werden Partner der Thüringen-Kliniken mit
Ständen vor Ort sein.
Das Wochenende der offenen Tür beginnt am Sonnabend um 12 und
am Sonntag um 10 Uhr am Klinikstandort Saalfeld.
(02.10.2008, Stephan Breidt)
www.thueringen-kliniken.de