News

 



Aktuelles

Oktober 2008


11. Herztag in Rudolstadt

Rudolstadt. Zum elften Mal laden die Thüringen-Kliniken zum Herztag ein. „Wir möchten auch in diesem Jahr zwei aktuelle medizinische Themen mit unseren Gästen besprechen“, sagte Privat-Dozent Dr. med. habil. Friedrich Meier, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin Rudolstadt und Initiator dieses Tages. An den Rudolstädter Herztag schließt sich erneut eine Telefonaktion am 3. November an, während der Experten des Klinikstandortes die Fragen der Anrufer beantworten.

Der erste Vortrag des Herztages am 1. November 2008, der in den bundesweiten Herzmonat eingebettet ist, steht unter dem Titel „Herzklappenerkrankungen – Das stille Problem“. Vor dem Hintergrund der steigenden Lebenserwartung nehmen auch die Herzklappenerkrankungen zu. Über verschiedene Aspekte der Erkrankungen sowie über Therapiekonzepte spricht Oberärztin Dr. med. Evelyn Schmidt. Anschließend widmet sich Oberarzt Dr. med. Rumen Tjuljumbow der frühzeitigen Diagnostik des Darmkrebses. Den Tag eröffnen um 14 Uhr im Speiseaal des Klinik-Standortes Rudolstadt Geschäftsführer Hans Eberhardt und Chefarzt Dr. Meier.

Nach den Vorträgen sind alle Interessenten eingeladen, die zahlreichen Informationsstände – unter anderem der Krankenkassen und von Selbsthilfegruppen – zu besuchen. Für Kinder (und deren Eltern und Großeltern) gibt es am Nachmittag eine Vorführung der Rettungshundestaffel des DRK.

Traditionell stehen am Montag nach dem Herztag Ärzte der Klinik für telefonische Anfragen rund um die angebotenen und verwandte Themen bereit. Interessenten können ihre Fragen unter der Nummer (0 36 72) 4 56-3 33 stellen.

Weitere Herztage mit interessanten Vorträgen planen die Thüringen-Kliniken am 8. November ab 10 Uhr in Saalfeld sowie am 10. November ab 17 Uhr in Pößneck.

Der diesjährige Rudolstädter Herztag wird der letzte am alten Klinikstandort sein: Im Frühjahr 2009 ziehen die Klinik für Innere Medizin und die Geriatrische Klinik in den Neubau an der Volkstedter Leite.

Die Vorträge zum 11. Herztag in Rudolstadt im Detail:

14:00 Uhr Begrüßung
Hans Eberhardt, Geschäftsführer
 
Einführung
Chefarzt Priv.-Doz. Dr. med. habil. Friedrich Meier
Klinik für Innere Medizin Rudolstadt der Thüringen-Kliniken
 
„Herzklappenerkrankungen – Das stille Problem“
Oberärztin Dr. med. Evelyn Schmidt
Klinik für Innere Medizin Rudolstadt der Thüringen-Kliniken
 
„Wie vermeide ich Darmkrebs – frühzeitige Diagnostik“
Oberarzt Dr. med. Rumen Tjuljumbow
Klinik für Innere Medizin Rudolstadt der Thüringen-Kliniken

anschließend Fragen aus dem Publikum

Weitere Informationen zu den Herztagen sind der Homepage der Thüringen-Kliniken (www.thueringen-kliniken) oder den ausliegenden Flyern zu entnehmen.

(27.10.2008, Stephan Breidt)


Sportaktivtag 50 Plus
in der Landessportschule Bad Blankenburg

Bad Blankenburg. Am Sportaktivtag 50 Plus in der Landessportschule Bad Blankenburg am 22. Oktober 2008 beteiligen sich auch die Thüringen-Kliniken. Hier ist das vom Gesundheitsamt des Landkreises Saalfeld-Rudolstadt herausgegebene Programm:

Parallel zu den sportlichen Aktivitäten des Tages werden folgende Vorträge zu gesundheitlichen Themen angeboten:

10:30 Uhr: Frau Wagner (Dipl. Trophologin) von der Fachklinik für Dermatologie in Leutenberg wird in ihrem Vortrag auf die Besonderheiten der Ernährung bei Osteoporose eingehen.
 
11:30 Uhr: Polizeihauptkommissar Kleingärtner von der Polizeidirektion Saalfeld wird praxisnah über Tricks der Betrüger bei Haustürgeschäften und Diebstahl berichten und wie man sich davor schützen kann.
 
14:30 Uhr: Herr Dr. med. Braun, Chefarzt der Klinik für Geriatrie der Thüringen Kliniken Saalfeld-Rudolstadt informiert über natürliche Veränderungsprozesse des Körpers im Alter und berät, wie man sich durch gesundheitsbewusstes Verhalten aktiv fit hält und so gesünder bleiben kann.

Alle Referenten freuen sich auf rege Diskussionen mit Ihnen und stehen im Anschluss an die jeweiligen Vorträge für Ihre Fragen zur Verfügung.

Um die Teilnahme aller interessierten Bürger gewährleisten zu können, bittet das Gesundheitsamt um vorherige Anmeldung bis spätestens zum 21. 10. 2008 unter: 03671 823-676.

(16.10.2008, Stephan Breidt)


Adrian-Levin ist das erste Baby
im neuen Saalfelder Kreißsaal

Saalfeld. Am gestrigen Abend – um 20.10 Uhr – erblickte Adrian-Levin das Licht der Welt. Er ist das erste Kind, das in einem der neuen Kreißsäle der Thüringen-Kliniken geboren wurde. Adrian-Levin war zur Geburt 51 Zentimeter groß, und er wog 3.820 Gramm. Mit seiner Mutti Cindy freuten sich auch die große Schwester und der große Bruder sowie der Vati.

Erst am vergangenen Wochenende waren die neuen Kreißsäle der Thüringen-Kliniken der interessierten Öffentlichkeit vorgestellt worden. Am gestrigen Montag begann nach einer grundhaften Reinigung die Arbeit im dem Bereich.

Cindy Heidenreich aus Wernburg bei Pößneck freut sich über ihr drittes Kind.
Foto: Thüringen-Kliniken

(14.10.2008, Stephan Breidt)


Thüringen-Kliniken beteiligen sich an der
bundesweiten „Aktion saubere Hände“

Saalfeld/Rudolstadt. Die Thüringen-Kliniken beteiligen sich an der „Aktion saubere Hände“. Dabei handelt es sich um eine nationale Kampagne zur Verbesserung des Händedesinfektionsverhaltens in deutschen Krankenhäusern. Diese wird durch das Aktionsbündnis Patientensicherheit, die Gesellschaft für Qualitätsmanagement in der Gesundheitsversorgung e.V. und das Nationale Referenzzentrum für die Surveillance von nosokomialen Infektionen organisiert. Die Aktion wird durch das Bundesministerium für Gesundheit gefördert.

Die Thüringen-Kliniken werden am 22. Oktober an den Standorten Saalfeld und Rudolstadt über die Inhalte der Kampagne und die Umsetzung informieren. Dazu gibt es in Saalfeld zwischen 10 und 15 Uhr im Foyer einen Infostand, in Rudolstadt von 11 bis 14 Uhr im Speisesaal.

Zum Hintergrund teilten die Organisatoren mit, dass in Deutschland jährlich etwa 500.000 Krankenhausinfektionen auftreten, von denen gut ein Viertel vermeidbar wären. Als Konsequenz führen Krankenhausinfektionen zu einer erheblichen zusätzlichen gesundheitlichen Belastung der Patientinnen und Patienten. Darüber hinaus muss im Durchschnitt mit einer Verlängerung der Krankenhausverweildauer von rund vier Tagen ausgegangen werden.

Experten sind sich darüber einig, dass die wichtigste Maßnahme zur Vermeidung der Übertragung von Krankheitserregern die sorgfältige Händedesinfektion ist. In Untersuchungen konnte nachgewiesen werden, dass durch die Verbesserung dieser einfachen und zugleich kostengünstigen Maßnahme das Auftreten von Krankenhausinfektionen maßgeblich reduziert werden kann. Die Träger der „Aktion saubere Hände“ gehen davon aus, dass durch eine verbesserte Händedesinfektion mindestens 50 000 Krankenhausinfektionen im Jahr verhindert werden könnten.

Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat in ihrer aktuellen weltweiten Kampagne „Clean care is safer care“ die Verbreitung von effektiven Maßnahmen zur Verbesserung der Händedesinfektion als eines von fünf vorrangigen Zielen zur Erhöhung der Patientensicherheit genannt. In verschiedenen Ländern wurden bereits umfangreiche Initiativen zur Verbesserung der Händedesinfektion eingeleitet.

(14.10.2008, Stephan Breidt)


4. Gefäßtag in Saalfeld

Saalfeld. „Mit dem vierten Gefäßtag soll der Bevölkerung noch einmal bewusst gemacht werden, dass Erkrankungen an den Gefäßen zu schweren Beeinträchtigungen der Lebensqualität und zu deutlichen Einschränkungen der Mobilität führen können“, sagt Professor Dr. Hutschenreiter. Mit der Ausrichtung des von der Deutschen Gesellschaft für Gefäßchirurgie bundesweit initiierten „Gefäßtages“ am 18. Oktober leisten die Thüringen-Kliniken ihren Beitrag zur Gesundheitsvorsorge in Ostthüringen. In diesem Jahr stehen die angebotenen Informationen unter den zentralen Schwerpunkten „Raucherbein“ und „Schaufensterkrankheit“

Dazu erklärte Professor Dr. Hutschenreiter: „Jeder dritte Deutsche mit mehr als vierzig Jahren hat verkalkte Gefäße.“ Die Ablagerungen in den Blutgefäßen können zu Durchblutungsstörungen und in der Folge zum so genannten „Raucherbein“ mit einer drohenden Amputation führen.

Als Referenten werden Dr. med. Wolfgang Christoph, Chefarzt der Radiologischen Klinik, und Professor Dr. Hutschenreiter, Chefarzt der Gefäßchirurgischen Klinik, moderne interventions-radiologische Verfahren wie Aufdehnungen und Gefäßstützen und gefäßchirurgische Behandlungsoptionen bei den genannten Erkrankungen darstellen.

Die Vorträge beginnen und 10 Uhr im Restaurant am Klinikstandort Saalfeld. Der Eintritt ist frei.

Weitere Informationen sind der Homepage der Thüringen-Kliniken zu entnehmen: www.thueringen-kliniken.de.

(12.10.2008, Stephan Breidt)


Gesundheitsstaatssekretär übergibt
Fördermittelbescheide

Saalfeld. Thüringens Gesundheitsstaatssekretär Dr. Falk Oesterheld hat am vergangenen Wochenende zwei weitere Fördermittelbescheide der Landesregierung für Investitionen an den Klinikstandorten in Saalfeld und in Rudolstadt überreicht.

“Die Klinik in Saalfeld erhält einen weiteren Bewilligungsbescheid in Höhe von rund 360.000 Euro für Mehrkosten beim Umbau des Altbaus. Die bisherigen Fördermittel erhöhen sich damit auf insgesamt rund 10,5 Millionen Euro. Weiterhin übergebe ich einen zusätzlichen Fördermittelbescheid in Höhe von 805.000 Euro für den Standort Rudolstadt. Die Fördermittel für den Neubau des Krankenhauses Rudolstadt erhöhen sich damit auf insgesamt rund 33 Millionen Euro“, so Dr. Oesterheld. Die Mittel sollen die Mehrbelastungen decken, die durch die Erhöhung der Umsatzsteuer entstanden sind.



Staatssekretär Dr. Falk Oesterheld übergibt einen Fördermittelbescheid an Klinikgeschäftsführer Hans Eberhardt

(12.10.2008, Stephan Breidt)


Thüringen-Kliniken mit vier neuen Kreißsälen

Saalfeld. Am 11. Oktober haben die Thüringen-Kliniken am Standort Saalfeld vier neue Kreißsäle sowie vier Familienzimmer vorgestellt. Im umgebauten früheren „Ambulanzflügel“ ist der neue Kreißsaalbereich entstanden. Damit ist der erste Teil der Modernisierung der Gebäudestruktur abgeschlossen, weitere Kliniken werden noch in diesem Jahr in dem Teil des Hauses Bettenabteilungen beziehen.

Im neuen Kreißsaal erwartet die werdenden Mütter und Väter eine großzügige und zugleich familiäre Atmosphäre. Gleichzeitig ist durch die optimale Anbindung an die Wochenstation und perspektivisch an die Neonatologie, die Kinder-Intensiv-Station, eine Einheit mit kurzen Wegen entstanden. „So können wir unserem Grundsatz gerecht werden: Wir begleiten die Frauen bei natürlichen Geburten mit möglichst wenig Intervention, aber mit allen Möglichkeiten der modernen Medizin im Hintergrund“, sagte Hans Eberhardt, Geschäftsführer der Thüringen-Kliniken, zu Beginn des Wochenendes der offenen Tür.

Thüringens Gesundheitsstaatssekretär Dr. Falk Oesterheld lobte: „Mit dem neuen Kreißsaal ist es gelungen, für Frauen bei der Geburt eine wesentlich komfortablere und privatere Atmosphäre zu schaffen. Darüber hinaus bilden Kreißsaal, Familienzimmer und die Praxis für Kinder- und Jugendmedizin eine räumlich kompakte Einheit, die für Familien und die medizinische Versorgung viele Vorteile bietet.“ Der neue Kreißsaal wurde im Rahmen des Umbaus des gesamten „Ambulanzflügels“ von der Landesregierung gefördert.

Zu räumlich verbesserten Situation kommen Besonderheiten hinzu: So verfügen die Thüringen-Kliniken nun über einen alternativen Kreißsaal, der mit seinen dunklen Tönen eine besondere Atmosphäre schafft. „Entbinden wie zu Hause“ – im neuen alternativen Kreißsaal wird dies möglich.

Entstanden ist auch in unmittelbarer Nachbarschaft eine zweite Wochenstation mit vier Familienzimmern. Diese zeichnen sich aus durch eine gehobene Ausstattung. „Sie sollen vor allem den Eltern zur Verfügung stehen“, war von Dr. med. Dietrich Hager, Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe, zu erfahren.

Die Thüringen-Kliniken verzeichnen seit Jahren steigende Geburtenzahlen. So zählte das Kreißsaal-Team im Jahr 2007 mit 866 Geburten 16 mehr als im Vorjahr. Auch in diesem Jahr zeichnet sich eine leichte Erhöhung ab.

Carmen Ilg, leitende Hebamme (links), und Chefarzt Dr. med. Dietrich Hager (Mitte) begrüßen die Gäste zur Vorstellung der neuen Kreißsäle und Familienzimmer: (von rechts) Klinik-Geschäftsführer Hans Eberhardt, Gerhard Günther, Mitglied des Thüringer Landtages und Beigeordneter des Landkreises Saalfeld-Rudolstadt, und Thüringens Gesundheitsstaatssekretär Dr. Falk Oesterheld. Architektin Gabriele Kasper vom Erfurter Büro TMK Architekten und Ingenieure führte durch die neue Station; Oberarzt Dr. med. Frank Dietzel erklärte anschließend den Besuchern die Funktion des CTG, der die Herztöne des ungeborenen Kindes und die Wehentätigkeit aufzeichnet.

Mit dunklen Möbeln präsentierten sich die neuen Familienzimmer der Thüringen-Kliniken. Geschäftsführer Hans Eberhardt schwärmte von einem neuen Standard, „der sich mehr als sehen lassen kann“.

Während des Wochenendes der offenen Tür waren vor allem die Hebammen gefragt – sie mussten viele Fragen rund um Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett beantworten.

Vier neue Kreißsäle, die die Besucher als die schönsten in Ostthüringen bezeichneten, sind im früheren Ambulanzflügel am Klinikstandort entstanden.

Direkt neben den neuen Familienzimmern liegt das moderne Stillzimmer, in dem Stillberaterin und Hebamme Helga Wenig während des Wochenendes der offenen Tür informierte.

(12.10.2008, Stephan Breidt)


Neue MVZ-Praxis vorgestellt

Saalfeld. Die elfte Praxis des Medizinischen Versorgungszentrums der Thüringen-Kliniken stellten am Wochenende gemeinsam Geschäftsführer Hans Eberhardt und Dr. med. Sabine Münnich den niedergelassenen Ärzten sowie den Chefärzten der Thüringen-Kliniken vor. Die Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin betreut seit dem 6. Oktober ihre jungen Patienten in neuen Räumen, die sich direkt neben der Kindertagesstätte am Klinikstandort Saalfeld befinden. Zum Tag der offenen Tür am 6. Dezember 2008 soll die Praxis dann der Öffentlichkeit gezeigt werden.

(12.10.2008, Stephan Breidt)


Wochenende der offenen Tür
in den neuen Kreißsälen

Saalfeld. Neue Kreißsäle und eine neue Station stellen die Thüringen-Kliniken am 11./12. Oktober 2008 während eines Wochenendes der offenen Tür vor. Im so genannten Ambulanzflügel in Saalfeld sind vier Kreißsäle entstanden, die mit einer kleinen Station verbunden sind. Dort finden sich vier Patientenzimmer in gehobener Ausstattung, die auch als Familienzimmer genutzt werden können. „Immer häufiger begleiten werdende Väter ihre Partnerin zur Geburt und wollen auch die ersten Stunden und Tage als junge Familie gemeinsam verbringen“, erklärte Hans Eberhardt, Geschäftsführer der Thüringen-Kliniken, die Intuition zur Erweiterung des Angebotes. Besichtigt werden kann auch ein alternativer Kreißsaal, der auffällt: Durch die Gestaltung ist eine besondere Wohlfühlumgebung entstanden.

Die Thüringen-Kliniken laden alle Interessierten ein, sich an dem Wochenende selbst ein Bild von den neuen Räumlichkeiten zu machen. Erfahrene Gynäkologen und Geburtshelfer, Kinderärzte, Hebammen, Gesundheits- und Krankenpflegerinnen – also das geburtshilfliche Team – stehen für eine Reihe von Informationsangeboten zu Verfügung. Dazu gehören nicht nur das „Baby-Kino“, die Sonographie des Bauches der Mutter mittels moderner Ultraschallgeräte, die Informationen zur Wirkungsweise eines CTG (Cardiotokograph, der die Herztöne des ungeborenen Kindes und die Wehentätigkeit aufzeichnet), sondern auch Möglichkeit, mit den Hebammen ins Gespräch zu kommen. Außerdem werden Partner der Thüringen-Kliniken mit Ständen vor Ort sein.

Das Wochenende der offenen Tür beginnt am Sonnabend um 12 und am Sonntag um 10 Uhr am Klinikstandort Saalfeld.

(02.10.2008, Stephan Breidt)


zurück

 

 

www.thueringen-kliniken.de