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Seniorenwohnpark „Burgblick“ in Ranis eingeweiht Ranis/Saalfeld. Neues Leben im alten Krankenhaus: Heute wurde der Seniorenwohnpark „Burgblick“ in Ranis eingeweiht. Im früheren Krankenhaus in der Burgstadt werden nun insgesamt 22 Kurzzeit- und Tagespflegeplätze angeboten sowie 14 betreute Wohnungen und zwei Senioren-Wohngemeinschaften mit jeweils acht Plätzen. In Kooperation mit den Thüringen-Kliniken betreiben der Pflegedienst Ricarda Böhme und die „Sich Wohlfühlen am Park“ gGmbH das in den vergangenen Monaten grundlegend sanierte und renovierte Haus.
Ihr Konzept stellten zur Einweihung des Seniorenwohnparkes „Burgblick“ dessen Leiterin Christiane Böhme und Daniel Böhme vor. Das Besondere am Seniorenwohnpark
„Burgblick“ ist das betreute Wohnen. Dort steht den älteren
Menschen rund um die Uhr eine Schwester zur Verfügung.
„Trotz Pflegebedürftigkeit ein eigenständiges Leben führen“
– so heißt die Maxime des betreuten Wohnens im
Seniorenwohnpark.
Im Gespräch in den neuen Räumen für die Physiotherapie: Dr. med. Frieder G. Knebel, leitender Chefarzt der Thüringen-Klinik Pößneck, Kerstin Kaiser, Leiterin der Physiotherapie der Thüringen-Klinik Pößneck, und Medizinalrat Dr. med. Hans Fünfstück, der einst am Krankenhaus als Internist tätig war. Das Krankenhaus Ranis, 1904 eingeweiht, beherbergte bis ins das Jahr 2003 die Innere Abteilung des Krankenhauses Pößneck. Heute ist die Thüringen-Klinik Pößneck GmbH eine einhundertprozentige Tochter der Thüringen-Kliniken Saalfeld-Rudolstadt GmbH und ein Krankenhaus der Grundversorgung. Vorgehalten werden die Klinik für Innere Medizin (Chefarzt Dr. med. Ralph Giese), die Chirurgische Klinik mit der Abteilungen Allgemein- und Visceralchirurgie (Chefarzt Dr. med. Michael Otto) und Unfallchirurgie (Chefarzt Dr. med. Thomas Weidermann), die Klinik für Anästhesie und Intensivtherapie (Chefarzt Dr. med. Frieder G. Knebel) sowie die Radiologische Abteilung (Chefärztin Dr. med. Christiane Klinge). (27.06.2008, Stephan Breidt) Saalfeld. Zu Gast im co.med Gesundheitszentrum war der Mittagskurier des mdr-Fernsehens: Der Schauspieler Dieter Bellmann (bekannt durch seine Rolle des Professor Simoni aus der Krankenhausserie "In aller Freundschaft", zweiter von links) stellte als Mittagskurier das co.med Medical Wellness-Zentrum und das co.med Gesundheitshotel vor. Vor Beginn der Dreharbeiten verständigte er sich mit Autorin Liane Steinbrecher und Stephan Breidt, Pressesprecher der Thüringen-Kliniken, über das Manuskript: In vier kurzen Episoden werden ab dem 7. Juli in der Sendung "mdr um zwölf" Hinweise zum Lösungswort gegeben, bevor mit einem längeren Filmbeitrag am 11. Juli das Rätsel aufgelöst wird.
(18.06.2008, Stephan Breidt)
Chefarzt Dr. Hempel Saalfeld. Dr. med. Lutz Hempel,
Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin Saalfeld,
wurde jetzt in die Kommission für Weiterbildungs- und
Strukturfragen der Deutschen Akademie für Kinder- und
Jugendmedizin e.V. (DAKJ) berufen. Die Akademie ist der
Dachverband der kinder- und jugendmedizinischen
Gesellschaften und Vereine in der Bundesrepublik. Dr. Hempel
folgt in der DAKJ auf Dr. med. Ernst Fukala, ehemaliger
Chefarzt der Kinderklinik am Barbara-Krankenhaus
Halle/Saale.
Chefarzt Dr. Hempel ist darüber hinaus Beisitzer des
Vorstandes der Gesellschaft der Kinderkrankenhäuser
Deutschlands, Mitglied der Bundesarbeitsgemeinschaft Kind
und Krankenhaus sowie stellvertretender Obmann für Thüringen
der Vereinigung leitender Kinderärzte und Kinderchirurgen
Deutschlands. (17.06.2008, Stephan Breidt) Geriatrische Klinik mit besonderer Fachkompetenz Saalfeld. Seit wenigen
Tagen verfügt die Geriatrische Klinik Rudolstadt über eine
in Thüringen bislang einmalige Fachkompetenz: Als eine der
ersten Teilnehmerinnen hat Susanne Kaufmann, Gesundheits-
und Krankenpflegerin in Rudolstadt, die Ausbildung zur
Fachpflegekraft für Geriatrie und Gerontopsychiatrie
erfolgreich abgeschlossen.
Zum Abschluss ihrer Ausbildung erhielt
Susanne Kaufmann auch Glückwünsche von Chefarzt Dr. med.
Burkhard Braun. (16.06.2008, Stephan Breidt) Saalfeld. Zum 1. Juni 2008 hat Klinik-Geschäftsführer Hans Eberhardt eine leitende Oberärztin für die Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatische Medizin benannt: Dr. med. Berit Wenda, die bereits seit Oktober 2005 als Oberärztin in Saalfeld tätig ist. Nach ihrem Studium der Humanmedizin arbeitete sie zuvor über viele Jahre hinweg an der Klinik für Psychiatrie der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Bevor sie in die Feengrottenstadt kam, war sie an die Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie gewechselt und bekleidete dort bereits die Position einer Oberärztin. Dr. med. Berit Wenda ist seit 2005 Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie. Zusätzlich verfügt sie über die Fachkunde „Suchtmedizinische Grundversorgung“ im Gebiet Psychiatrie und Psychotherapie. Gegenwärtig absolviert sie beim Centrum für Integrative Psychotherapie (CIP) in München eine Ausbildung zur Supervisorin für Verhaltenstherapie, und sie wird voraussichtlich noch in diesem Jahr gemeinsam mit dem Chefarzt als Supervisorin von Assistenzärzten in der Weiterbildung zum Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie tätig werden.
Hans Eberhardt dankte ihr im Beisein von Chefarzt Dr. med. Thomas Sobanski für das bisherige Engagement und verband die Wünsche für die berufliche Zukunft mit der Hoffnung, die Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatische Medizin in Saalfeld weiterzuentwickeln. (12.06.2008, Stephan Breidt) Rückblick auf US-amerikanische Onkologenkonferenz Saalfeld. Die Ergebnisse sowie
interessante Themen der diesjährigen Konferenz der „American
Society of Clinical Oncology“ (ASCO) stellt Dr. med. Klaus
Fenchel, Chefarzt der Medizinischen Klinik der
Thüringen-Kliniken, vor. Im Rahmen der Sitzung des
Arbeitskreises Onkologie Saalebogen will Chefarzt Dr.
Fenchel ermöglichen, „dass wir mit diesem Rückblick an der
weltweiten Spitzenforschung teilhaben“. Die Konferenz der im
ASCO organisierten Krebsspezialisten gilt als weltweit
größte Veranstaltung, zu der sich Onkologen aus allen
Erdteilen in den USA treffen. (12.06.2008, Stephan Breidt) Saalfelder Orthopäde zu Gast bei den AWO-Senioren Saalfeld. Welche Möglichkeiten der
Behandlung gibt es bei Hüft- und Kniebeschwerden? Dieser
Frage ging eine Gesprächsrunde vor wenigen Tagen in der
AWO-Seniorenbegegnungsstätte nach. Oberarzt Thomas Krauspe
von der Orthopädischen Klinik der Thüringen-Kliniken
informierte über aktuelle therapeutische und diagnostische
Formen, insbesondere über die Implantation von Hüft- und
Kniegelenkendoprothesen. (11.06.2008, Stephan Breidt)
50. Saalfelder Gespräch: Saalfeld. Die moderne Therapie setzt
stets ein interdisziplinäres Konzept unter gleichwertiger
Einbeziehung aller an der Behandlung beteiligten Partner
voraus. Diesen Fakt, der eine optimale und erfolgreiche
Patientenversorgung verspricht, belegt die Themenwahl der
bislang 49 Saalfelder Gespräche. (09.06.2008, Stephan Breidt)
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