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Umbau des
früheren Ambulanzflügels am Saalfeld. Von außen bestimmen Gerüste und Planen das Bild, von innen sind die Geräusche von Hämmern und Bohrern zu hören – der so genannte Ambulanzflügel der Thüringen-Kliniken in Saalfeld wird derzeit umgebaut. Über den Stand der Arbeiten sowie die sich daraus ergebenden künftigen Strukturen der Klinik informierten Geschäftsführer Hans Eberhardt und Jürgen Hundt, der Technische Leiter: „Dieses Bauvorhaben als Einzelfördermaßnahme des Freistaates Thüringen ist in zwei Bauabschnitte gegliedert und umfasst neben dem Ambulanz- auch den früheren OP-Flügel.
In einem ersten Schritt entstehen bis zum September kommenden
Jahres im ersten Obergeschoss des „Ambulanzflügels“ eine neue
Station der Medizinischen Klinik mit bis zu 20 Betten, eine
Kinderstation in der zweiten Etage mit etwa 20 Betten sowie
eine Station der Urologischen Klinik mit etwa 30 Betten im
vierten Obergeschoss. In der dritten Etage beginnen die
Neubauten für den Kreißsaal mit einer Erweiterung des
bisherigen räumlichen Angebotes sowie der Wochenstation, die
zusätzliche Patientenzimmer in dem Bereich erhält. (27.07.2007, Stephan Breidt) Im „co.med Gesundheitshotel“ funkeln die Sterne
Saalfeld. Seit dem gestrigen Abend trägt das „co.med
Gesundheitshotel“ an den Thüringen-Kliniken vier Sterne. Die
Klassifizierung wurde nach den Richtlinien des Deutschen
Hotel- und Gaststättenverbandes (DEHOGA) vorgenommen, nach der
das im Oktober vergangenen Jahres eröffnete Hotel die
Bedingungen für die Vier-Sterne-Kategorie erfüllte. Dirk
Ellinger, Geschäftsführer des DEHOGA Thüringen, nahm die
Klassifizierung selbst vor und erklärte, dass das Hotel die
Anforderungen mehr als erfüllte. Vorgeschrieben seien nach dem
entsprechenden Bewertungskatalog für die Kategorie mindestens
380 Punkte; das co.med. Gesundheitshotel erreichte 455.
Vier Sterne erhielt Geschäftsführer Hans
Eberhardt (zweiter von links) am gestrigen Abend für sein
co.med „Gesundheitshotel“. Es ist damit das einzige
Vier-Sterne-Haus in Saalfeld. Die Ehrung nahm Dirk Ellinger
vom DEHOGA (rechts) vor, der sich mit Hotelchef Steffen
Eichhorn, seiner Stellvertreterin Daniela Kramer und
Prokuristin Manuela Faber(von rechts) freute. (24.07.2007, Stephan Breidt) Stickstoffbehandlung rettet den kleinen Anton
Saalfeld. Die erstmals in den Thüringen-Kliniken
praktizierte Stickstoffbehandlung rettete dem kleinen Anton
das Leben. Der Junge war mit dem sehr seltenen PFC-Syndrom zur
Welt gekommen. Bei dieser Erkrankung hat sich die kindliche
Atmung nicht von der Fruchtblase auf das Leben in der
Außenwelt eingestellt, es kommt zu einer lebensbedrohlichen
Situation: Die Lungen erhalten zu wenig Blut, damit der Körper
und die Organe zu wenig Sauerstoff.
Vor wenigen Tagen besuchte Anton die Ärzte und Schwestern der Neonatologie. (19.07.2007, Stephan Breidt) Saalfeld. Ein Team des Mitteldeutschen Rundfunks hat in dieser Woche im co.med Medical Wellness-Zentrum an den Thüringen-Kliniken einen Check up-Gast begleitet. Der Beitrag soll voraussichtlich am Sonntag, 15. Juli 2007, ab 19 Uhr, im Thüringen-Journals im mdr-Fernsehen ausgestrahlt werden. (12.07.2007, Stephan Breidt) Nachnutzung für Standort Rudolstadt
Rudolstadt. Die Thüringen-Kliniken wollen den
Altstandort Rudolstadt weiter nutzen. Dies erklärte in dieser
Woche Hans Eberhardt. Der Geschäftsführer skizzierte die
Planungen für das Jahr 2009, wenn die Klink für Innere Medizin
und die Geriatrische Klinik sowie alle angeschlossenen
Bereiche von der Jenaischen Straße in den Neubau an der
Volkstedter Leite ziehen: „Wir wollen perspektivisch die
Bausubstanz weitgehend erhalten und am bisherigen
Klinikstandort betreutes Wohnen, Tages- und Kurzzeitpflege
anbieten“, so Hans Eberhardt.
Der Neubau war notwendig geworden, da die Kosten für eine
Sanierung des Altstandortes in der Jenaischen Straße um
mehrere Millionen höher gelegen hätten. Das hatte eine Studie
des Thüringer Sozialministeriums ergeben. Insgesamt werden in
Rudolstadt etwa 33 Millionen Euro investiert, davon sind etwa
1,5 Millionen Euro Eigenmittel der Thüringen-Kliniken. (12.07.2007, Stephan Breidt) Saalfeld. Wegen Baumaßnahmen ist der „Raum der Stille“ (Andachtsraum) in der Thüringen-Klinik in Saalfeld noch einmal vorübergehend verlegt worden. Er befindet sich für etwa ein Jahr gegenüber der Cafeteria im Erdgeschoss. Dieser Raum lädt Patienten, Angehörige und Mitarbeiter ein zur Stille, zur Meditation oder zum Gebet. Jeden Donnerstag ist wie bisher eine ökumenische Andacht um 19.00 Uhr.
(05.07.2007, Pfarrer Christian Sparsbrod, Klinikseelsorger) Saalfeld. „Detail-Welten“ – so ist die neue Ausstellung im Hauptfoyer der Thüringen-Klinik Saalfeld überschrieben. Die junge Künstlerin Linn Kroneck zeigt Fotografien. „Sie wählt unspektakuläre Details als Bildmotive und verselbständigt sie in ihren Fotografien zu Einzigartigem“, heißt es in der Einführung zur Ausstellung. „Ihre Fotografien lenken den Blick auf das scheinbar Banale, das voller Überraschungen steckt und unsere Fantasie beflügeln kann.“ So lädt die Studentin der Kunstpädagogik und Anglistik ein, in ihren faszinierenden Bildern Details zu entdecken.
Seit wenigen Tagen sind die "Detail-Welten" von Linn Kroneck in Saalfeld zu sehen. (05.07.2007, Stephan Breidt) Saalfelder Schmerztherapeutin im Expertenforum Saalfeld. Leser fragen, Experten berichten aus ihren Erfahrungen – unter diesem Titel stand eine Aktion der oberfränkischen Tageszeitung „Frankenpost“ sowie weiterer Tageszeitungen Oberfrankens und Südthüringens. An diesem Expertenforum nahm Dr. med. Gabriele Itting, Fachärztin für Anästhesie an der Thüringen-Klinik Saalfeld, teil. Die Schmerztherapeutin beantwortete am Telefon Leserfragen zum Thema Schmerz. Dabei verwies Dr. Itting auch auf die Möglichkeiten der in vielen Orten bestehenden Schmerzambulanzen, in denen gemeinsam mit dem Patienten Therapiemöglichkeiten besprochen werden. Eine derartige Schmerzambulanz besteht auch am Standort Saalfeld der Thüringen-Kliniken. (05.07.2007, Stephan Breidt)
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www.thueringen-kliniken.de |
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