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Juni 2007


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Hebammenpraxis Pößneck feiert zweiten Geburtstag

Pößneck. Auch wenn der Sommer derzeit eine Pause einzulegen scheint, feierten viele junge Mütter aus Pößneck und Umgebung mit einem Picknick am Dienstagnachmittag Geburtstag: Die Hebammenpraxis an der Thüringen-Klinik Pößneck wurde zwei Jahre jung. Aus diesem Anlass waren die jungen Frauen, die während Schwangerschaft, Wochenbett und Stillzeit von den Hebammen betreut wurden und werden, zu einem gemütlichen Beisammensein gekommen. Dabei wurde auch die Arbeit der Hebammen in der Praxis in den vergangenen 24 Monaten reflektiert.

Zu den regelmäßigen Angeboten der Hebammen Doris Loppnow, Susanne Rost, Peggy Schneider und Sibylle Eckner gehören Hebammensprechstunden, Geburtsvorbereitungs- und Babymassagekurse sowie die Rückbildungsgymnastik. Darüber hinaus wird ein Infoabend für werdende Eltern angeboten, in dem alles Wissenswerte rund um die Geburt vermittelt wird. Die nächsten Termine sind am 13. August, am 8. Oktober und am 10. Dezember – jeweils um 19 Uhr im neuen Konferenzraum der Thüringen-Klinik Pößneck.

Alle Kursangebote sind auf der Homepage der Thüringen-Klinik Pößneck zu finden: www.thueringen-kliniken.de.

(27.06.2007, Stephan Breidt)


Neuer Oberarzt in Unfallchirurgischer Klinik

Saalfeld. Zum 1. Juni 2007 hat die Unfallchirurgische Klinik Saalfeld einen neuen Oberarzt. Geschäftsführer Hans Eberhardt (zweiter von rechts) ernannte auf Vorschlag von Dr. med. Uwe Petereit, Chefarzt der Klinik (links), Uwe Röhner. Er ist seit 2003 als Assistenzarzt in den Thüringen-Klinik tätig und legte vor zwei Jahren seine Facharztprüfung in Orthopädie ab, gefolgt von der Prüfung zum Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie am 27. März 2007. Glückwünsche zur Oberarzternennung überbrachte auch Prokuristin Manuela Faber.

(19.06.2007, Stephan Breidt)


AOS und ASCO

Saalfeld. In jedem Jahr treffen sich die weltweit führenden Krebsexperten zur Jahrestagung der amerikanischen Krebsgesellschaft ASCO (American Society of Clinical Oncology). „Während dieser Tagung werden sowohl wichtige Tumorkrankenheiten – wie das kolorektale Karzinom, das Mammakarzinom, das Prostatakarzinom – wie auch Raritäten, so zum Beispiel das nasale NK-Zell-Lymphom, in allen Facetten behandelt“, berichtet Dr. med. Klaus Fenchel, Chefarzt der Medizinischen Klinik Saalfeld und einer der Teilnehmer der ASCO-Jahrestagung Anfang Juni in Chicago. Er wird den Mitgliedern und Gästen des Arbeitskreises Onkologie Saalebogen (AOS) am Montag, 2. Juli 2007, einen Überblick über die diesjährigen Themen geben.

Die Anrechnung der Veranstaltung auf das Fortbildungszertifikat ist beantragt. Beginn des Treffens ist um 19 Uhr im Tagungsraum des Saalfelder Hotels „Tanne“.

Im Arbeitskreis Onkologie Saalebogen haben sich Mediziner der Region zusammengeschlossen, die sich mit onkologischen Behandlungen und Therapien beschäftigen.

(15.06.2007, Stephan Breidt)


44. Saalfelder Gespräch:
„Aktuelle Aspekte, Diagnostik und Therapie chronisch entzündlicher Darmerkrankungen“

Saalfeld. Eine optimale Behandlung von Patienten mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen setzt einen sinnvollen Einsatz der zur Verfügung stehenden diagnostischen Maßnahmen voraus und erfordert eine interdisziplinäres Konzept zur Festlegung der optimalen Therapie für diese Patientengruppe. Entsprechende interdisziplinäre Ansätze thematisiert das 44. Saalfelder Gespräch am kommenden Mittwoch. So werden neben Dr. med. Herry Helfritzsch, Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, auch Oberärztin Dr. med. Rotraud Neumann vom Institut für interventionelle und diagnostische Radiologie der FSU Jena sowie Dr. med. Steffen Heymann, Oberarzt der Medizinischen Klinik Saalfeld, aktuelle Aspekte der Diagnostik und Therapie vorstellen. Über chirurgische Therapieprinzipien in der Behandlung chronisch entzündlicher Darmerkrankungen wird an dem Abend Dr. med. Thomas Krönert, Oberarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie sprechen.

Beginn des 44. Saalfelder Gespräches ist um 18 Uhr im Restaurant Saalfeld der Thüringen-Kliniken. Die Reihe der Saalfelder Gespräche wendet sich an niedergelassene Ärzte in der Region sowie an interessierte Mediziner benachbarter Kliniken.

Die Anrechnung der Veranstaltung auf das Fortbildungszertifikat ist beantragt.

(11.06.2007, Stephan Breidt)


Bilder von der Einweihung des
zentralen Eingangsgebäudes in Pößneck

In ihren Ansprachen zur Einweihung verwiesen Klinik-Geschäftsführer Hans Eberhardt und Marion Philipp, Vorsitzende des Gesellschafterausschusses der Thüringen-Klinik Pößneck, auf den Standorterhalt. Mit den Investitionen in Höhe von mehr als 6,5 Millionen Euro seien sowohl die Arbeitsplätze wie auch die Klinik für die Zukunft gesichert.
 

Die Klinikseelsorger Pastorin Ute Thalmann und Pfarrer Hubertus Neugebauer weihten den Neubau ein. Vor dem Segen für das Haus, für alle Mitarbeiter und Patienten wurde das Vaterunser gesprochen.
 

Nach der Weihe des Hauses überreichten der Technische Leiter, Jürgen Hundt, und Architektin Gabriele Kasper den symbolischen Schlüssel an Marion Philipp und Hans Eberhardt.
 

Thüringens Sozialminister Dr. Klaus Zeh ließ sich alle Abteilungen des Neubaus zeigen – wie hier die neue Ambulanz für Physiotherapie. Der Freistaat Thüringen hatte die Baumaßnahme mit etwa 4,2 Millionen Euro gefördert.
 

Niedergelassene Ärzte aus der Region besuchten am Freitagnachmittag die Thüringen-Klinik. Sie waren zu Gast in den vier Praxen des Medizinischen Versorgungszentrums (MVZ). Anschließend führte Chefarzt Dr. Thomas Weidermann seine Kollegen durch den Neubau und zeigte unter anderem die Intensivstation mit vier Intensivplätzen und einem Aufwachbereich.
 

Mehr als 1.200 Interessierte kamen am Sonnabend zum Tag der offenen Tür. Nach der Begrüßung durch Geschäftsführer Hans Eberhardt wurden sie durch Mitarbeiter der Klinik durch den Neubau geführt.
 

Über die Arbeit auf der Intensivstation informierte Dipl.-Med. Sabine Pechmann das Publikum während des Tages der offenen Tür.
 

Auch diesmal wurde die Thüringen-Klinik am Tag der offenen Tür von Partnern unterstützt – wie hier von der AOK Thüringen.
 

Auf großes Interesse stieß das Angebot der Ergotherapeuten der Klinik: Sie hatten alle kleinen Besucher in den Geschicklichkeitsparcours und zum Basteln eingeladen.
 

Mit dem neuen Konferenzraum im Neubau startet auch wieder die Reihe der Pößnecker Patienten-Information-Gespräche. Am Sonnabend informierten die Chefärzte über aktuelle Therapien sowie über das Leistungsspektrum ihrer Abteilung. Künftig sollen diese Gespräche wieder im etwa achtwöchigen Rhythmus angeboten werden.

(11.06.2007, Stephan Breidt)


Zentrales Eingangsgebäude eingeweiht

Pößneck. Nach rund eineinhalb Jahren Bauzeit ist in Pößneck das neue Eingangsgebäude der Thüringen-Klinik eingeweiht worden. In dem dreistöckigen Gebäude sind auf rund 3.000 Quadratmeter die neue Intensivstation, die Ambulanz für Physiotherapie, vier Arztpraxen sowie ein zentraler Empfang mit Patientenaufnahme und Cafeteria untergebracht. Die Thüringen-Klinik Pößneck gGmbH als Bauherr haben rund 6,5 Millionen Euro in den Neubau investiert. Der Neubau wurde vom Freistaat Thüringen mit 4,2 Millionen Euro gefördert.

Das neue Eingangsgebäude wurde an zentraler Stelle an die Klinik gebaut – so ist zum Beispiel die neue Intensivstation mit vier Betten und einem Aufwachbereich direkt an die OP-Abteilung angebunden. „Durch diese kurzen Wege und neue Strukturen können wir eine neue Behandlungsqualität in Pößneck anbieten“, sagte Geschäftsführer Hans Eberhardt. Gleichsam stehe der Neubau für eine Verzahnung des stationären und des ambulanten Bereiches: Zum einen entsteht im Obergeschoss ein Dialyse-Zentrum, andererseits sind in direkter Nähe zum zentralen Eingang die vier Praxen des Medizinischen Versorgungszentrums (MVZ) zu finden. Die Praxen versorgen ambulante Patienten aus der Region.

Im Rahmen der Einweihung verwies Hans Eberhardt auf die Einhaltung von Garantien: Mit der Übernahme des damaligen Betriebsteiles Pößneck des Saale-Orla-Klinikums hätten sich die Thüringen-Kliniken verpflichtet, den Standort und die Arbeitsplätze zu erhalten sowie rund sechs Millionen Euro in Neu- und Umbaumaßnahmen zu investieren. „Mit dem heutigen Tag dürften alle Kritiker überzeugt und alle Diskussionen beendet sein“, so der Geschäftsführer.

Auf die Erfolgsgeschichte der Thüringen-Klinik verwies Marion Philipp, Vorsitzende des Gesellschafterausschusses und Landrätin des Kreises Saalfeld-Rudolstadt: „Es war uns von Beginn an klar, dass wir die klinische Versorgung in kommunaler Verantwortung nicht nur sicher, sondern im Sinne der Menschen unserer Region zukunftsorientiert ausbauen wollten.“

Thüringens Sozialminister Dr. Klaus Zeh, der bereits vor zwei Jahren den Förderbescheid übergeben hatte, äußerte sich positiv über die Entwicklung der Thüringen-Kliniken auf dem sich verändernden Gesundheitsmarkt.

Die Thüringen-Klinik Pößneck gGmbH ist eine 100-prozentige Tochter der Thüringen-Kliniken „Georgius Agricola“ Saalfeld-Rudolstadt gGmbH. Am Standort Pößneck werden 112 Betten in den Fachrichtungen Innere Medizin, Unfallchirurgie, Allgemein- und Viszeralchirurgie sowie Anästhesie/Intensivmedizin vorgehalten. Außerdem verfügt die Klinik über eine Radiologische Abteilungen und Fachambulanzen.

Am 8. Juni wurde das neue Eingangsgebäude der Thüringen-Klinik Pößneck eingeweiht.

(11.06.2007, Stephan Breidt)


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www.thueringen-kliniken.de