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April 2007


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Neuer Haupteingang
an der Thüringen-Klinik Pößneck

Pößneck. Die Thüringen-Klinik Pößneck hat einen neuen Haupteingang. Wenige Woche vor der offiziellen Inbetriebnahme des neuen Eingangsgebäudes wurde jetzt bereits der Haupteingang seiner Bestimmung übergeben. Vom Hohen Gäßchen aus können Besucher und Patienten ab sofort die freundlichen Mitarbeiter des Empfangs sowie der Patientenaufnahme direkt erreichen. Ebenso bietet die neue Cafeteria – die aus dem Dachgeschoss des Altbaus zum neuen ebenerdigen Standort im Neubau umgezogen ist – dort ein reichhaltiges Angebot an Speisen und Getränken.

Der Neubau des Eingangsgebäudes soll am 8. Juni 2007 in Betrieb genommen werden. An einem Tag der offenen Tür am 9. Juni haben alle Interessierten die Möglichkeit, die neuen Räume kennenzulernen. Neben dem Empfangsbereich wird der neue Teil der Thüringen-Klinik unter anderem die Intensivstation sowie die Arztpraxen des Medizinischen Versorgungszentrums und ein Dialysezentrum beherbergen.

Der bisherige Eingang an der Notfallaufnahme werde künftig nur noch ambulanten Patienten zur Verfügung stehen, teilte die Klinik mit.

(30.04.2007, Stephan Breidt)


Niedergelassene Ärzte hospitieren

Saalfeld. Hospitiert haben erneut niedergelassene Ärzte im Linksherzkatheter der Thüringen-Kliniken. Dr. med. Frank-Petrick Taubert (rechts) hatte – unterstützt von AstraZeneca – zu einer Demonstration dieses speziellen Durchleuchtungsplatzes eingeladen und anschließend mit seinen Kollegen Indikationen und Befunde diskutiert. Klinische Visiten dieser Art werden von den Thüringen-Kliniken im Bereich Kardiologie regelmäßig angeboten.

(27.04.2007, Stephan Breidt)


Operatives Spektrum in Pößneck erweitert

Pößneck. Der Wunsch vieler Patienten nach einer hohen Schmerzfreiheit im Rahmen eines operativen Eingriffes lässt sich mit der minimal-invasiven Chirurgie teilweise erfüllen. Diese sanfte Methode des Operierens wurde auch in der Abteilung Allgemeine und Viszerale Chirurgie an der Thüringen-Klinik-Pößneck etabliert und weiterentwickelt. Neben den seit Anfang der 90er Jahre in der Abteilung erfolgreich mit dieser Methode praktizierten Operationen zur Entfernung der Gallenblase, des entzündeten Wurmfortsatzes und zur Behandlung von Leistenbrüchen kommt diese Technik auch bei der operativen Behandlung von Bauchwand- Zwerchfellbrüchen, gutartigen Erkrankungen und Vorstufen bösartiger Geschwülste am Dick- und Mastdarm sowie bei Kindern jetzt zur Anwendung.

„Der wesentliche Vorteil dieser neuen und anspruchsvollen operativen Technik besteht in einem geringeren Operationstrauma für den Patienten“, erklärt Dr. med. Michael Otto, Chefarzt der Allgemein- und Viszeralchirurgie. Umgangssprachlich wird das Verfahren auch Knopf- oder Schlüssellochchirurge genannt.

Die Patienten haben deutlich weniger postoperative Schmerzen, erholen sich schneller vom operativen Eingriff, können daher die Klinik eher verlassen und kehren schneller in ihr gewohntes Umfeld zurück. Auch die kosmetischen Ergebnisse überzeugen, so der Chefarzt.

Die Thüringen-Klinik Pößneck bietet diese Operationen den Patienten – die entsprechende Erkrankung und Eignung vorausgesetzt – ab sofort uneingeschränkt an.

(26.04.2007, Stephan Breidt)


Gäste aus dem Partner-Landkreis

Saalfeld. Im Gesundheitshotel co.med an den Thüringen-Kliniken empfingen Landrätin Marion Philipp (Bildmitte) und Geschäftsführer Hans Eberhardt Gäste aus dem Partner-Landkreis Trier-Saarburg. Vor dem internen Erfahrungsaustausch auf kommunaler Ebene wurde Landrat Günther Schartz (Zweiter von rechts) sowie den Geschäftsbereichsleitern Dr. Cornelia Grewing (im Vordergrund) und Rolf Rauland (rechts) die Entwicklung des Gesundheitszentrums Thüringen-Kliniken vorgestellt. Der Besuch beschloss das zweitägige Arbeitstreffen zwischen Vertretern beider Landkreise.

(25.04.2007, Stephan Breidt)


Thüringen-Kliniken beteiligen sich an
Jobbörsen in Österreich

Saalfeld. Auch in diesem Jahr waren die Thüringen-Kliniken auf den Jobbörsen in Österreich vertreten. „Unser Ziel bestand darin, Ärzte für eine Tätigkeit in den neuen Bundesländern und speziell an den Standorten der Thüringen-Kliniken zu gewinnen“, erklärte Geschäftsführer Hans Eberhardt. Dazu führten Hans Eberhardt sowie Prokuristin Manuela Faber eine Reihe von Gesprächen mit Interessenten verschiedener Ausbildungsetappen und Fachrichtungen. Daneben stellten Vertreter der beteiligten Bundesländer Aspekte des Lebens und Arbeitens in den neuen Bundesländern vor und gingen auf spezielle Fragen der ärztlichen Weiterbildung ein.

„Natürlich macht die EU-weite Öffnung der Märkte auch vor dem Kliniksektor nicht Halt“, sagte Hans Eberhardt. Insofern sei er erfreut über die hohe Zahl der Interessenten in den Universitätsstädten Innsbruck, Graz und Wien: „Approbierte junge Ärzte müssen in Österreich mitunter fünf Jahre auf eine Stelle als Facharzt warten, viele tragen sich deshalb mit dem Gedanken einer
Ausbildung in der Bundesrepublik Deutschland.“

Wie im vergangenen Jahr so waren auch jetzt die Jobbörsen von der österreichischen Ärztekammer, der Beratungsfirma „Doc and Doc“ sowie den ostdeutschen Krankenhausgesellschaften organisiert worden. Neben Thüringen waren die Bundesländer Sachsen, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern vertreten. An den Ständen informierten jeweils mehrere Kliniken, die Landeskrankenhausgesellschaften, Vertreter von Ärztekammern und von Ministerien. Von Krankenhausseite nahmen aus Thüringen an den Jobbörsen die Thüringen-Kliniken sowie die Kliniken Eisenach, Eisenberg und Greiz teil.

(03.04.2007, Stephan Breidt)


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