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Wellness-Detscher aus dem Gesundheitszentrum Saalfeld.
Mit einem Wochenende der offenen Tür stellen die
Thüringen-Kliniken ihr neues Gesundheitszentrum in Saalfeld
vor. „Am kommenden Sonnabend und Sonntag laden wir alle
Interessierten ein, den Neubau kennenzulernen und sich über
die künftigen Angebote zu informieren“, war von
Klinik-Geschäftsführer Hans Eberhardt zu erfahren. Darüber
hinaus versprach Hans Eberhardt eine Reihe von Aktionen –
auch für Kinder – sowie ein Gewinnspiel. (18.09.2006, Stephan Breidt) Neues Gesundheitszentrum im thüringischen Saalfeld Medizinische Behandlung, Gesundheitsvorsorge und Hotel Saalfeld.
Nach rund eineinhalb Jahren Bauzeit ist im thüringischen
Saalfeld das neue Gesundheitszentrum der Thüringen-Kliniken
unter dem Namen co.med eröffnet worden. In dem dreistöckigen
Gebäude sind auf rund 2.700 Quadratmeter eine Ambulanz für
Physiotherapie, mehrere Arztpraxen, ein Medical
Wellness-Zentrum, ein Hotel, ein Sanitätshaus sowie ein Hör-
und Sehzentrum untergebracht. Die Thüringen-Kliniken „Georgius
Agricola“ Saalfeld-Rudolstadt gGmbH als Bauherr haben rund
fünf Millionen Euro in den Neubau investiert. Der Neubau wurde vom Freistaat Thüringen mit 1,1 Millionen
Euro gefördert. Neubau stärkt Gesundheitszentrum „Das
Gesundheitszentrum Thüringen-Kliniken wird durch den Neubau
im ambulanten Sektor gestärkt“, berichtet Hans Eberhardt.
Vor allem das Medizinische Versorgungszentrum (MVZ) und die
drei Arztpraxen versorgen ambulante Patienten aus der
Region. Hans Eberhardt beschreibt die Thüringen-Kliniken als
ein viersäuliges Gesundheitszentrum: „Der ambulanten und
stationären Versorgung, der Prävention, der Altenpflege und
betreutem Wohnen und der Servicebetriebe der Kliniken.“ Individuelles Medical Wellnessangebot Anhand aller
Untersuchungsergebnisse stellen die entsprechenden Fachärzte
ein individuelles Medical Wellnessangebot zusammen, dass zum
Beispiel ein Schwebe-Therapie-Bad, Ayurvedische Massagen,
Bewegungstherapie und Entspannungsübungen enthalten kann. Am
Ende jeder Therapie steht ein ausführliches
Abschlussgespräch des Arztes. Das Basis-Check-up-Programm
beispielsweise kostet pro Person 749 Euro und enthält drei
Übernachtungen inklusive Frühstück. Neben dem Basis-Programm
gibt es zahlreiche weitere Check up-Programme, etwa für
Orthopädie, Diabetes, Magen-Darm und Herz-Kreislauf. (28.09.2006, Stephan Breidt) Saalfeld. Erleben Sie in unserem neuen Gesundheitszentrum in Saalfeld:
Genießen Sie
Saalfelder Wellness-Detscher. Wir freuen uns
auf Sie am 30. September / 1. Oktober zum Wochenende der
offenen Tür (jeweils von 10 bis 17 Uhr)! Informationen zum neuen Gesundheitszentrum (21.09.2006, Stephan Breidt) 40. Saalfelder Gespräch: „Rund um die Hand“ Saalfeld.
Erkrankungen und Schädigungen der Hand sowie des Unterarmes
stehen im Mittelpunkt des 40. Saalfelder Gespräches am 20.
September 2006 in den Thüringen-Kliniken. „Die Vorträge
werden sich mit ausgewählten Themen der
Weichteilerkrankungen der Hand, wie zum Beispiel der Dupuytren´sche Kontraktur, der atraumatischen
Strecksehnenverletzung des Daumens sowie mit der Therapie
der knöchernen Verletzungen der Hand beschäftigen“, sagte
Dr. med. Uwe-M. Petereit, Chefarzt der Klinik für
Unfallchirurgie, der diese Weiterbildung ausrichtet. Die
Thüringen-Kliniken haben langjährige Erfahrungen in der
operativen Behandlung von Handerkrankungen sowie
Unfallschäden aufzuweisen. Bereits einer der Vorgänger von
Dr. Petereit, Chefarzt Dr. Karl Schmidt, hatte vor
Jahrzehnten die Handchirurgie in Saalfeld eingeführt. (14.09.2006, Stephan Breidt)
Ärztliche Weiterbildung:
Rudolstadt. In einer besonderen ärztlichen Weiterbildung der Thüringen-Kliniken sollen am 20. September 2006 ethische Aspekte der Ernährung am Lebensende diskutiert werden. Prominenter Gesprächspartner ist an dem Abend in Rudolstadt Professor Dr. med. Cornel Sieber, der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie und Chefarzt der Medizinischen Klinik 2 des Klinikums Nürnberg. „Er wird in seinem Vortrag auf die Indikationen, den Sinn und Nutzen der enteralen Ernährung beim betagten Menschen eingehen und die ethischen Aspekte mit Blick auf die Bedeutung der Patientenverfügungen und der rechtlichen Rahmenbedingungen beleuchten“, war von Dr. med. Burkhard Braun zu erfahren. Der Chefarzt der Geriatrischen Klinik richtet diese Weiterbildung aus. (14.09.2006, Stephan Breidt) Neuer Chefarzt in der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin Saalfeld. Dr. med. Lutz Hempel ist seit wenigen Tagen neuer Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin der Thüringen-Kliniken Saalfeld-Rudolstadt gGmbH. Der 49jährige will das bestehende Spektrum der Klinik weiter gestalten. Dabei wird er seine Erfahrungen aus der Kinder- und Jugend-Rheumatologie und der Diabetologie in Saalfeld einbringen. „Ich freue mich auf meine neue Aufgabe und möchte hier eine kinder- und familienfreundliche Klinik entwickeln“, sagte der gebürtige Ostthüringer. Er ist einer von zwei Fachärzten für Kinder- und Jugendmedizin mit der Zusatzbezeichnung Infektiologie in Thüringen. Die Infektiologie als ein Teilgebiet der Medizin befasst sich mit dem Entstehen von Infektionen sowie den daraus resultierenden Krankheiten und der Möglichkeit von Prävention, Diagnose und Therapie.
Außerdem gehört Dr. med. Lutz Hempel der
Europäischen Gesellschaft für Infektionskrankheiten im
Kindesalter an. Berufspolitisch engagiert er sich als
Vorstandsmitglied in der Gesellschaft für
Kinderkrankenhäuser und Kinderabteilungen in Deutschland (GKinD)
sowie in der Bundesarbeitsgemeinschaft Kind und Krankenhaus
(BaKuk). Ehrenamtlicher Besuchsdienst besteht seit einem Jahr Rudolstadt. „Der Dank ist der schönste Lohn“ - das sagen
die neun ehrenamtlichen
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Besuchsdienstes. Sie
widmen sich seit nunmehr einem Jahr vor allem den Patienten
der Geriatrischen Klinik Rudolstadt, besuchen sie, gehen mit
ihnen spazieren, erledigen gelegentlich kleine Besorgungen,
lesen ihnen aus der Zeitung oder Büchern vor und hören
einfach mal nur zu. Die so genannten „Grünen Damen“ sprechen
mit den vornehmlich älteren Patienten auch über deren Ängste
und Nöte sowie über die Zeit nach dem Krankenhausaufenthalt.
Der ehrenamtliche und für die Patienten kostenfreie Besuchsdienst ist vor allem für die älteren Menschen in der Geriatrischen Klinik wichtig, deren Heimatort viele Kilometer entfernt liegt. „Sie bekommen deshalb oft nur ein- oder zweimal in der Woche Besuch.“, so Chefarzt Dr. Braun.
Die Idee der „Grünen Damen“ entstand im Jahr 1969. Heute
arbeiten in der Bundesrepublik mehr als zehntausend
ehrenamtliche Helfer in den Besuchsdiensten - mittlerweile
auch einige hundert Männer. (07.09.2006, Stephan Breidt)
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www.thueringen-kliniken.de |
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