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Herztag am Klinikstandort RudolstadtRudolstadt. Am Sonnabend, den 04.
November 2006, findet von 14 bis 17 Uhr im Speisesaal der
Thüringen-Kliniken am Standort Rudolstadt ein Programm zum
Herz- & Gefäßtag 2006 statt:
Leitung und Moderation: (26.10.2006, Stephan Breidt) Programm des Herz- & Gefäßtages 2006Saalfeld. Am Sonnabend, den 04. November 2006, finden ab 10.00 Uhr im Restaurant Saalfeld der Thüringen-Kliniken Saalfeld-Rudolstadt folgende Vorträge anläßlich des Herz- & Gefäßtages 2006 statt:
Im Anschluss besteht die Möglichkeit zu Duplexuntersuchungen. (26.10.2006, Stephan Breidt) 41. Saalfelder Gespräch: „Psychosomatische Medizin“Saalfeld. Aus aktuellem Anlass
steht das Thema „Psychosomatische Medizin“ im Mittelpunkt
des 41. Saalfelder Gespräches in den Thüringen-Kliniken.
„Wir werden in Kürze eine Abteilung für Psychosomatik
eröffnen“, war von Dr. med. Thomas Sobanski, Chefarzt der
Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie und Ausrichter
dieser Veranstaltung, zu erfahren. Damit werde in der Region
eine gravierende Versorgungslücke geschlossen. (13.10.2006, Stephan Breidt) Verdienstkreuz am Bande für Hans EberhardtErfurt/Saalfeld/Mühlhausen. Bundespräsident Horst Köhler hat auf Vorschlag von Ministerpräsident Dieter Althaus dem Krankenhausmanager Hans Eberhardt aus Saalfeld sowie dem Chefarzt Dr. Georg Bruno Heise aus Mühlhausen das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland verliehen. Der Thüringer Minister für Soziales, Familie und Gesundheit, Dr. Klaus Zeh, hat die Ordensinsignien überreicht und die Verdienste der Geehrten gewürdigt.
Hans Eberhardt wurde 1990 Geschäftsführer des damaligen
Bezirkskrankenhauses Saalfeld. Die notwendige
Umstrukturierung im Vereinigungsprozess wurde von Herrn
Eberhardt mit größtem Verantwortungsbewusstsein vollzogen.
Durch den von ihm maßgeblich mitgeprägten Zusammenschluss
der Thüringen-Klinik gGmbH Saalfeld mit dem Kreiskrankenhaus
Rudolstadt zu der Thüringen-Kliniken "Georgius Agricola"
Saalfeld-Rudolstadt wurde ein zukunftsfähiges
Krankenhausunternehmen in Thüringen etabliert. (08.10.2006, Stephan Breidt) Chefarzt Dr. Bauer in den Ruhestand verabschiedet
Pößneck. „Wenn wir in den achtziger Jahren unser Röntgengerät eingeschaltet haben, ist in Ranis die Stromversorgung zusammengebrochen.“ Mit Episoden wie dieser erinnerte Dr. med. Ullrich Bauer an die drei Jahrzehnte, in denen er als Chefarzt die Innere Klinik des Krankenhauses in Ranis und später in Pößneck führte. Im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung wurde der Internist am Sonnabendvormittag auf Burg Ranis in den Ruhestand verabschiedet.
Hans Eberhardt, Geschäftsführer der Thüringen-Kliniken, würdigte den Chefarzt als einen treuen Wegbegleiter: „Wir haben in den vergangenen beiden Jahren die Klinik in Pößneck fit für die Zukunft gemacht“, sagte Eberhardt. Er erinnerte an die Übernahme des früheren Krankenhauses Pößneck durch die Thüringen-Kliniken im Jahr 2004. Auf das engagierte Vorantreiben des Ausbaus des Krankenhausstandortes Ranis in den achtziger und neunziger Jahren durch Dr. Bauer blickte Professor Dr. med. Gerhard Wessel in seiner Laudatio zurück. Der frühere Direktor der Klinik für Innere Medizin an der Universität Jena sprach von einer Bilanz des scheidenden Chefarztes, die sich sehen lassen kann: „Sie übergeben Ihrem Nachfolger eine gut ausgerüstete und höchst qualifiziert arbeitende Klinik.“
Dafür dankte der neue Chefarzt der Klinik für Innere Medizin Pößneck, Dr. med. Ralph Giese, seinem bisherigen Chef. Dr. Giese hatte vor 20 Jahren seine Ausbildung zum Facharzt für Innere Medizin am Raniser Krankenhaus begonnen und zuletzt als Oberarzt der Thüringen-Klinik Pößneck gearbeitet. Er bot den niedergelassenen Ärzten, von denen eine Reihe der Einladung auf Burg Ranis gefolgt war, auch künftig eine kollegiale Zusammenarbeit an. Gemeinsam mit seinem Team wolle er weiter auf Konsens mit den Niedergelassenen setzen. Übrigens: Die eingangs geschilderten Stromprobleme löste Chefarzt Dr. Bauer mit der ihm eigenen Schlitzohrigkeit: In Vier-Augen-Gesprächen mit dem damaligen Rotasym-Direktor und dem Chef der Energieversorgung wurde eine unkomplizierte Lösung gefunden – und Stillschweigen über den unkonventionellen Weg vereinbart. (07.10.2006, Stephan Breidt)
Das co.med-Gesundheitszentrum
Das co.med-Gesundheitszentrum wurde am 28. September 2006 feierlich eingeweiht. Unter einem Dach vereint es sechs Arztpraxen, die Ambulanz für Physiotherapie, das Medical Wellness-Zentrum, das Gesundheitshotel sowie ein Hör- und Sehzentrum und ein Sanitätshaus.
Auf starkes Interesse stieß das Wochenende der offenen Tür in dem neuen Gebäude. Architektin Gabriele Kasper (rechts) vom Büro TMK aus Erfurt führte gemeinsam mit ihrem Kollegen Karsten Sippel durch das Gesundheitszentrum.
Dicht umlagert war während des Wochenendes der offenen Tür auch das Schwebe-Therapie-Bad. Heike Heymann (Mitte) informierte die Besucher über die Tiefenentspannung in diesem Bad – während ein Physiotherapeut die Wirkung im gut 36 Grad warmen, stark salzhaltigen Wasser vorführte.
Nach den Saunagängen in einer der drei Saunen oder nach dem Bad im Relax-Pool bietet der freundliche Ruhebereich Möglichkeiten zum Entspannen im Medical Wellness-Zentrum.
Das Gesundheitshotel verfügt über 19 Zimmer, darunter Juniorsuiten, Doppelzimmer (im Bild) und Einzelzimmer. Im neuen Hotelrestaurant wurden die Gäste des Wochenendes der offenen Tür unter anderem mit Wellnessdetschern verwöhnt.
Im ersten Obergeschoss des Neubaus findet sich das Hör- und Sehzentrum Schier, dem auch Klinik-Geschäftsführer Hans Eberhardt einen Besuch abstattete.
Mit einer Filiale ist das Saalfelder Sanitätshaus Fischer im Erdgeschoss des Neubaus vertreten.
Einen Hör- und Sehtest konnten die Besucher am Wochenende im Foyer des neuen Gesundheitszentrums absolvieren.
Einer der Partner des Wochenendes der offenen Tür war auch die AOK Thüringen. Mehrere tausende Besucher strömten an den beiden Tagen durch den Neubau. Die Gäste nutzten die Möglichkeit, sich über die vielfältigen Programme und Angebote aller Bereiche zu informieren. (04.10.2006, Stephan Breidt)
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