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Oktober 2006


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Herztag am Klinikstandort Rudolstadt

Rudolstadt. Am Sonnabend, den 04. November 2006, findet von 14 bis 17 Uhr im Speisesaal der Thüringen-Kliniken am Standort Rudolstadt ein Programm zum Herz- & Gefäßtag 2006 statt:

Vorträge:

14.00 Uhr Begrüßung Landrätin Marion Philipp
Schirmherrin der Gesundheitswoche
Hans Eberhardt
Geschäftsführer der Thüringen-Kliniken
     
14.10 Uhr Einführung Priv.-Doz. Dr. med. habil. Friedrich Meier
     
14.20 Uhr Wenn mein Herz den Takt verliert -
Risiken, moderne Behandlungsstrategien
Oberärztin Dr. med. E. Schmidt
     
14.35 Uhr Risiko Adipositas (Fettsucht)
Wie kriege ich meine Pfunde wieder los?
Chefarzt Dr. med. G. Grohmann
Klinik Bergfried Saalfeld
     
anschließend Fragen aus dem Publikum  

Leitung und Moderation:

Priv.-Doz. Dr. med. habil. Friedrich Meier
Chefarzt der Klinik für Innere Medizin Rudolstadt


Im Anschluss (bis gegen 17.00 Uhr) laden wir Sie auf unsere Gesundheitsmeile ein.

Wir haben für Sie Stationen mit verschiedenen Dienstleistern des Gesundheitswesens und speziellen Angeboten vorbereitet. Beim Besuch dieser einzelnen Stationen erhalten Sie einen Gesundheitspunkt in Ihren

PASS zur GESUNDHEITSMEILE 2006.

Am Abschluss erhalten Sie Ihr Gesundheitsessen.


Unsere Angebote für Sie:

• Bestimmung Ihrer Blutdruck-, Blutzucker- und Cholesterinwerte,

• diätetische Beratung,

• Durchführung von Hör- und Sehtests,

• Informationen zu Fitnessangeboten und „Herzstresstests“,

• Informationen über Wiederbelebungsmaßnahmen am Modell

sowie die Beantwortung offener Fragen an den zahlreichen Informationsständen des co.med Medical Wellness-Zentrums, der Klinik Bergfried Saalfeld, der Krankenkassen, des Deutschen Roten Kreuzes, der Johanniter Unfall-Hilfe und des Sportstudios Injoy, von Schier Optik Saalfeld, Orthopädie-Schuhtechnik Hampe Rudolstadt, Reha-Aktiv 2000 Königsee, Saale-Med Medizintechnik gGmbH Probstzella, Gesundheitsamt Saalfeld-Rudolstadt, Selbsthilfegruppen, unter anderem Schlaganfall, Pflegende Angehörige, Übergewichtige, Diabetiker.

Falls Sie keine Möglichkeit zu einem Besuch haben, können Sie auch am Montag, 06. November 2006, von 9.00 bis 16.00 Uhr unter der Telefonnummer (0 36 72) 456-333 gern alle Sie interessierenden Fragen stellen.

(26.10.2006, Stephan Breidt)


Programm des Herz- & Gefäßtages 2006

Saalfeld. Am Sonnabend, den 04. November 2006,  finden ab 10.00 Uhr im Restaurant Saalfeld der Thüringen-Kliniken Saalfeld-Rudolstadt folgende Vorträge anläßlich des Herz- & Gefäßtages 2006 statt:

Begrüßung Hans Eberhardt
Geschäftsführer
   
Der plötzliche Herztod Dr. med. Frank-Petrick Taubert
Leitender Abteilungsarzt Kardiologie
Medizinische Klinik Saalfeld der Thüringen-Kliniken
   
Schaufensterkrankheit
– was ist beim Diabetiker anders?
Dr. med. Gabriele Heinel
Internistin/Angiologin
Medizinisches Versorgungszentrum Saalfeld
   
Beinverlust – Schicksal des Diabetikers?
Gefäßchirurgische Möglichkeiten zur Verhinderung der Amputation
Prof. Dr. med. Siegfried Hutschenreiter,
Chefarzt
Gefäßchirurgische Klinik der Thüringen-Kliniken

Im Anschluss besteht die Möglichkeit zu Duplexuntersuchungen.

(26.10.2006, Stephan Breidt)


41. Saalfelder Gespräch: „Psychosomatische Medizin“

Saalfeld. Aus aktuellem Anlass steht das Thema „Psychosomatische Medizin“ im Mittelpunkt des 41. Saalfelder Gespräches in den Thüringen-Kliniken. „Wir werden in Kürze eine Abteilung für Psychosomatik eröffnen“, war von Dr. med. Thomas Sobanski, Chefarzt der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie und Ausrichter dieser Veranstaltung, zu erfahren. Damit werde in der Region eine gravierende Versorgungslücke geschlossen.

Das Behandlungskonzept in der neuen Abteilung – die voraussichtlich im Haupthaus angesiedelt sein wird – sieht eine kognitiv-verhaltenstherapeutische Ausrichtung vor. Dabei sollen Pflegekräfte die Funktion eines Kotherapeuten übernehmen, um die Effizienz der Behandlungen zu optimieren. Einblicke in künftige Planungen und vor allem in das Fachgebiet der Psychosomatik verspricht der Abend. Die Vorträge während des Saalfelder Gespräches am 18. Oktober 2006 gestalten die beiden Saalfelder Chefärzte Dr. med. Eberhard Köhler und Dr. med. Thomas Sobanski sowie Professor Dr. med. Karl-Jürgen Bär von der Universitätsklinik Jena.

Beginn dieses 41. Saalfelder Gespräches ist um 18 Uhr im Restaurant Saalfeld der Thüringen-Kliniken. Die Reihe der „Saalfelder Gespräche“ wendet sich an niedergelassene Ärzte in der Region sowie an interessierte Mediziner benachbarter Krankenhäuser.

(13.10.2006, Stephan Breidt)


Verdienstkreuz am Bande für Hans Eberhardt

Erfurt/Saalfeld/Mühlhausen. Bundespräsident Horst Köhler hat auf Vorschlag von Ministerpräsident Dieter Althaus dem Krankenhausmanager Hans Eberhardt aus Saalfeld sowie dem Chefarzt Dr. Georg Bruno Heise aus Mühlhausen das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland verliehen. Der Thüringer Minister für Soziales, Familie und Gesundheit, Dr. Klaus Zeh, hat die Ordensinsignien überreicht und die Verdienste der Geehrten gewürdigt.

Hans Eberhardt wurde 1990 Geschäftsführer des damaligen Bezirkskrankenhauses Saalfeld. Die notwendige Umstrukturierung im Vereinigungsprozess wurde von Herrn Eberhardt mit größtem Verantwortungsbewusstsein vollzogen. Durch den von ihm maßgeblich mitgeprägten Zusammenschluss der Thüringen-Klinik gGmbH Saalfeld mit dem Kreiskrankenhaus Rudolstadt zu der Thüringen-Kliniken "Georgius Agricola" Saalfeld-Rudolstadt wurde ein zukunftsfähiges Krankenhausunternehmen in Thüringen etabliert.

Dr. Georg Bruno Heise wird als Arzt geehrt, der hohe menschliche und fachliche Werte verkörpert, nach fast 40-jähriger fast ununterbrochener Tätigkeit am Unstrut-Hainich-Kreiskrankenhaus Mühlhausen und Chefarzt der Abteilung für Unfallchirurgie.

Im Vorfeld der Ordensübergabe erklärte Sozialminister Dr. Klaus Zeh: "Die Geehrten haben sich um das Gesundheitswesen in unserem Freistaat Thüringen verdient gemacht. Sie haben nach der friedlichen Revolution Pionierarbeit geleistet und mit ihren vielfältigen Aktivitäten unzähligen Menschen konkret geholfen."

(08.10.2006, Stephan Breidt)


Chefarzt Dr. Bauer in den Ruhestand verabschiedet

Pößneck. „Wenn wir in den achtziger Jahren unser Röntgengerät eingeschaltet haben, ist in Ranis die Stromversorgung zusammengebrochen.“ Mit Episoden wie dieser erinnerte Dr. med. Ullrich Bauer an die drei Jahrzehnte, in denen er als Chefarzt die Innere Klinik des Krankenhauses in Ranis und später in Pößneck führte. Im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung wurde der Internist am Sonnabendvormittag auf Burg Ranis in den Ruhestand verabschiedet.

Hans Eberhardt, Geschäftsführer der Thüringen-Kliniken, würdigte den Chefarzt als einen treuen Wegbegleiter: „Wir haben in den vergangenen beiden Jahren die Klinik in Pößneck fit für die Zukunft gemacht“, sagte Eberhardt. Er erinnerte an die Übernahme des früheren Krankenhauses Pößneck durch die Thüringen-Kliniken im Jahr 2004.

Auf das engagierte Vorantreiben des Ausbaus des Krankenhausstandortes Ranis in den achtziger und neunziger Jahren durch Dr. Bauer blickte Professor Dr. med. Gerhard Wessel in seiner Laudatio zurück. Der frühere Direktor der Klinik für Innere Medizin an der Universität Jena sprach von einer Bilanz des scheidenden Chefarztes, die sich sehen lassen kann: „Sie übergeben Ihrem Nachfolger eine gut ausgerüstete und höchst qualifiziert arbeitende Klinik.“

Dafür dankte der neue Chefarzt der Klinik für Innere Medizin Pößneck, Dr. med. Ralph Giese, seinem bisherigen Chef. Dr. Giese hatte vor 20 Jahren seine Ausbildung zum Facharzt für Innere Medizin am Raniser Krankenhaus begonnen und zuletzt als Oberarzt der Thüringen-Klinik Pößneck gearbeitet. Er bot den niedergelassenen Ärzten, von denen eine Reihe der Einladung auf Burg Ranis gefolgt war, auch künftig eine kollegiale Zusammenarbeit an. Gemeinsam mit seinem Team wolle er weiter auf Konsens mit den Niedergelassenen setzen.

Übrigens: Die eingangs geschilderten Stromprobleme löste Chefarzt Dr. Bauer mit der ihm eigenen Schlitzohrigkeit: In Vier-Augen-Gesprächen mit dem damaligen Rotasym-Direktor und dem Chef der Energieversorgung wurde eine unkomplizierte Lösung gefunden – und Stillschweigen über den unkonventionellen Weg vereinbart.

(07.10.2006, Stephan Breidt)

 


Das co.med-Gesundheitszentrum

Das co.med-Gesundheitszentrum wurde am 28. September 2006 feierlich eingeweiht. Unter einem Dach vereint es sechs Arztpraxen, die Ambulanz für Physiotherapie, das Medical Wellness-Zentrum, das Gesundheitshotel sowie ein Hör- und Sehzentrum und ein Sanitätshaus.


Auf starkes Interesse stieß das Wochenende der offenen Tür in dem neuen Gebäude. Architektin Gabriele Kasper (rechts) vom Büro TMK aus Erfurt führte gemeinsam mit ihrem Kollegen Karsten Sippel durch das Gesundheitszentrum.


Dicht umlagert war während des Wochenendes der offenen Tür auch das Schwebe-Therapie-Bad. Heike Heymann (Mitte) informierte die Besucher über die Tiefenentspannung in diesem Bad – während ein Physiotherapeut die Wirkung im gut 36 Grad warmen, stark salzhaltigen Wasser vorführte.


Nach den Saunagängen in einer der drei Saunen oder nach dem Bad im Relax-Pool bietet der freundliche Ruhebereich Möglichkeiten zum Entspannen im Medical Wellness-Zentrum.


Das Gesundheitshotel verfügt über 19 Zimmer, darunter Juniorsuiten, Doppelzimmer (im Bild) und Einzelzimmer. Im neuen Hotelrestaurant wurden die Gäste des Wochenendes der offenen Tür unter anderem mit Wellnessdetschern verwöhnt.


Im ersten Obergeschoss des Neubaus findet sich das Hör- und Sehzentrum Schier, dem auch Klinik-Geschäftsführer Hans Eberhardt einen Besuch abstattete.


Mit einer Filiale ist das Saalfelder Sanitätshaus Fischer im Erdgeschoss des Neubaus vertreten.


Einen Hör- und Sehtest konnten die Besucher am Wochenende im Foyer des neuen Gesundheitszentrums absolvieren.


Einer der Partner des Wochenendes der offenen Tür war auch die AOK Thüringen. Mehrere tausende Besucher strömten an den beiden Tagen durch den Neubau. Die Gäste nutzten die Möglichkeit, sich über die vielfältigen Programme und Angebote aller Bereiche zu informieren.

(04.10.2006, Stephan Breidt)


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