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Kinder von Tschernobyl sagen Danke Saalfeld. Für die langjährige Unterstützung der Thüringen-Kliniken dankten die "Kinder von Tschernobyl" vor wenigen Tagen Geschäftsführer Hans Eberhardt.
Seit mehr als zehn Jahren erhalten die Kinder während ihres Aufenthaltes in Saalfeld kostenfreies Mittagessen. Der Verein "Kinder von Tschernobyl" e.V. Saalfeld betreut die Mädchen und Jungen aus dem strahlengeschädigten Gebiet um Gomel (Weißrussland) während ihrer mehrwöchigen Ferienfreizeit in Thüringen. (28. Juli 2006, Stephan Breidt) Vier Geriater schließen Zusatzweiterbildung abRudolstadt. Es ist ein Novum in Thüringen: Erstmals haben vier Äzte einer Klinik gemeinsam und überaus erfolgreich eine Zusatzweiterbildung abgeschlossen. Beide Oberärztinnen und zwei Assistenzärzte der Geriatrischen Klinik der Thüringen-Kliniken haben vor wenigen Tagen ihre Prüfung vor der Landesärztekammer Thüringen absolviert. Diese beendete die so genannte Subspezialisierung im Fach Geriatrie.
„Damit verfügt unsere Klinik über weitere qualifizierte
geriatrische Ärzte“, freute sich Dr. med. Burkhard Braun,
Chefarzt der Geriatrischen Klinik Rudolstadt. Die
Zusatzweiterbildung abgeschlossen haben Oberärztin Dr. med.
Renate Müller, Oberärztin Dipl.-Med. Ute Schoen,
Stationsärztin Ulrike Huck und Stationsarzt Dr. med. Helge
Redlich. Alle sind Fachärzte für Innere Medizin bzw.
Allgemeinmedizin – das ist eine der Voraussetzungen für die
Zulassung zur Weiterbildung im Fachbereich Geriatrie. Eine
eigene Facharztweiterbildung Geriatrie gibt es derzeit in
der Bundesrepublik nicht. (20. Juli 2006, Stephan Breidt) Erster Post-ASCO in Jena erfolgreich absolviert Jena/Saalfeld. Das Tumorzentrum der
Universität Jena hatte am 5. Juli zum ersten Mal zu einer
Nachlese des amerikanischen Weltkongresses für Onkologie
eingeladen. Mehr als 60 interessierte Hörer folgten den
Berichten der Teilnehmern der Großveranstaltung in Atlanta,
die die American Society of Clinical Oncology (ASCO)
organisierte. (12. Juli 2006, Stephan Breidt) Neues Angebot für werdende Mütter Saalfeld. Werdenden und jungen
Müttern unterbreiten die Thüringen-Kliniken ein neues Angebot:
Sie können neben vielfältigen Möglichkeiten innerhalb der
Klinik auch die Hilfe eines Naturheilpraktikers in Anspruch
nehmen. Für Patientinnen entstehen dabei keine Zusatzkosten.
(06. Juli 2006, Stephan Breidt) Neue Oberärztin in der Orthopädischen Klinik Saalfeld. Auf Vorschlag von Dr. med. Reinhard Heerdegen, Chefarzt der Orthopädischen Klinik, ernannte Geschäftsführer Hans Eberhardt eine neue Oberärztin für diese Klinik, Dr. med. Susanne Brand. Im Jahr 1997 begann sie als Ärztin im Praktikum ihre Tätigkeit in Saalfeld, seit 1999 ist sie Assistenzärztin in den Thüringen-Kliniken. Ihre Anerkennung als Fachärztin für Orthopädie erhielt Dr. Brand vor anderthalb Jahren. Unser Bild zeigt (von rechts) Prokuristin Manuela Faber, Chefarzt Dr. med. Reinhard Heerdegen, Oberärztin Dr. med. Susanne Brand und Geschäftsführer Hans Eberhardt.
(06. Juli 2006, Stephan Breidt) Thüringen-Kliniken erweitern ihr MVZ
Saalfeld/Pößneck. Mit der Eröffnung zweier Arztpraxen in
Pößneck haben die Thüringen-Kliniken ihr Medizinisches
Versorgungszentrum (MVZ) erneut vergrößert. Im Ärztehaus in
der Bahnhofstraße 19 bietet seit Anfang Juli Sylvia
Messerschmidt, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie
und zugleich ärztliche Leiterin des MVZ, Sprechzeiten in ihrer
Psychiatrischen Praxis an. In der kinder- und
jugendmedizinischen Praxis werden junge Patienten behandelt.
Diese Praxisräume wurden in den vergangenen Tagen in dem Haus
eingerichtet.
Den niedergelassenen Ärzten der Region hat sich die Betriebsstätte Pößneck des MVZ am Mittwoch vorgestellt. Der Einladung von Geschäftsführer Hans Eberhardt (rechts) der ärztlichen Leiterin Sylvia Messerschmidt folgten eine Reihe von Medizinern, die die beiden neuen Praxen in Augenschein nahmen. (05. Juli 2006, Stephan Breidt) Ärztliche Weiterbildung zum Thema Osteoporose Saalfeld. „Während bis vor wenigen
Jahren die Osteoporose als eine typische Erkrankung des
höheren Alters und vornehmlich der Frau angesehen wurde,
müssen wir mittlerweile eine Ausweitung der Krankheit weit
über die beschriebene Patientengruppe hinaus feststellen“,
sagte Dr. med. Klaus Fenchel, Chefarzt der Medizinischen
Klinik der Thüringen-Kliniken Saalfeld-Rudolstadt. Allein
dieser Fakt habe ihn bewogen, eine ärztliche Weiterbildung zum
dem Thema zu initiieren. (04. Juli 2006, Stephan Breidt) 8. Bergfried-Symposium mit mehr als 100 Interessenten
Saalfeld. Unter dem Thema „Was gibt es Neues an den Thüringen-Klinken am Standort Saalfeld?“ stand das 8. Bergfried-Symposium unter der Leitung von Professor Dr. med. Hutschenreiter. Etwa 100 Ärzte aus der Region waren der Einladung gefolgt.
Der Schwerpunkt der Veranstaltung lag auf der Darstellung
minimal-invasiver Behandlungsverfahren in verschiedenen
Fachdisziplinen. In der Gefäßchirurgie betrifft dies vor
allem die Behandlung von Aortenaneurysmen
(Ausweitung der Hauptschlagader) mit einem Verfahren,
welches es erlaubt, derartige Veränderungen ohne Eröffnung
der Bauchhöhle zu behandeln. Davon profitieren besonders
ältere Patienten, für die die „offene Operation“ ein nicht
vertretbares Risiko darstellen würde.
Patienten mit bösartigen Erkrankungen
profitieren neben der operativen Behandlung des
Primärtumors, der Chemo- und Strahlentherapie in zunehmendem
Maße auch von den minimal-invasiven Techniken zur Entfernung
von Metastasen (Tochtergeschwülsten) in der Leber und der
Lunge. Chefarzt Dr. med. Helfritzsch berichtete über neu an
der Saalfelder Klinik etablierte Methoden auf diesem Gebiet.
Unter der Leitung von Oberarzt Dr. med.
Taubert wurde das Spektrum mit Anschaffung eines neuen
Kathetermessplatzes (Inbetriebnahme im Spätsommer 2004)
wesentlich erweitert. (01. Juli 2006, Stephan Breidt)
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www.thueringen-kliniken.de |
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