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April 2006


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Neue Oberärzte in Saalfeld

Saalfeld. Auf Vorschlag von Chefarzt Dr. med. Klaus Fenchel und Dr. med. Frank-Petrick Taubert, leitender Abteilungsarzt Kardiologie, ernannte Geschäftsführer Hans Eberhardt neue Oberärzte für die Medizinische Klinik Saalfeld: Dr. med. Christina Winkler wird den kardiologischen Bereich verstärken. Die Fachärztin für Innere Medizin ist seit Anfang des Jahres 2001 in den Thüringen-Kliniken tätig. Sie erwarb vor wenigen Monaten die Teilgebietsanerkennung Kardiologie.
Bereits seit 1996 – zunächst als Arzt im Praktikum – gehört Jens Nowatschin zum Team der Klinik in Saalfeld. Er wird nun als Oberarzt arbeiten, nachdem er im Anschluss an seine Assistenzarztzeit vor knapp zweieinhalb Jahren Facharzt für Innere Medizin wurde.
„Ihre neue Aufgabe ist nicht nur mit dem Titel verbunden, sie bedeutet vielmehr eine besondere Verantwortung in Ihrer Klinik und in den Thüringen-Kliniken“, gab Hans Eberhardt den neuen Oberärzten mit auf den Weg.

(27. April 2006, Stephan Breidt)


Geschäftsführer stellt neue Praxisanleiter vor

Saalfeld. Wenige Tage nach dem Abschluss ihrer Ausbildung dankte Hans Eberhardt, Geschäftsführer der Thüringen-Kliniken, den neuen Praxisanleitern für ihr Engagement. Die neun Schwestern und ein Pfleger der Standorte Saalfeld und Rudolstadt werden künftig neben ihrer Stationsarbeit angehende Gesundheits- und Krankenpfleger auf deren Prüfung vorbereiten und sie dabei begleiten. Der Einsatz der Praxisanleiter wird durch das neue Krankenpflegegesetz vorgeschrieben.

Als Dankeschön für ihr Engagement erhielten die „Staatlich geprüften Praxisanleiter“ einen Wellness-Gutschein – einzulösen ab Herbst im neuen Medical-Wellness-Bereich der Thüringen-Kliniken

(18. April 2006, Stephan Breidt)


In den Ruhestand verabschiedet

In den Ruhestand verabschiedet hat Geschäftsführer Hans Eberhardt in dieser Woche Schwester Heidi Gollnick. Sie war seit 1961 am Saalfelder Krankenhaus tätig, viele Jahre als Stationsleitung der Intensiv-Therapie-Station. Für ihr Engagement über viereinhalb Jahrzehnte danke Hans Eberhardt Schwester Heidi.

(11. April 2006, Stephan Breidt)


Tag der offenen Tür zum Jubiläum

Saalfeld. Mit einem reichhaltigen Informationsangebot feierten die Thüringen-Kliniken am Sonnabend das 45. Jubiläum der Namensgebung. Dem damaligen Kreiskrankenhaus Saalfeld war am 18. März 1961 der Name des Naturforschers und Arztes Georgius Agricola verliehen worden.

Diesen Anlass nutzten die Kliniken, mit einem Tag der offenen Tür am Sonnabend, Einblicke in ihr Leistungsspektrum zu geben. So stellten Chefärzte neue diagnostische und therapeutische Möglichkeiten vor. Darüber hinaus widmete sich einer der Vorträge dem aktuellen Thema Vogelgrippe und stellte es in einen Zusammenhang zu den Herausforderungen an die moderne Medizin im 21. Jahrhundert.

Dicht umlagert waren am gesamten Tag auch die Informationsstände im Foyer des Klinikrestaurants. Hier stellten zum Beispiel Wellnesstrainerinnen und Physiotherapeutinnen verschiedene Programme vor, die im neuen Ärztehaus am Klinikstandort Saalfeld angeboten werden.

Hans Eberhardt, Geschäftsführer der Thüringen-Kliniken, hatte in seinem Grußwort die Eröffnung des neues Hauses für Oktober diesen Jahres in Aussicht gestellt. Neben diesen Angeboten einzelner Kliniken sowie mehrerer Partner wie AOK, DAK, Schulsanitätsdienst des DRK, Arbeiterwohlfahrt und Saalfelder Feengrotten führten angehende Krankenschwestern und -pfleger Interessenten durch die Thüringen-Klinik.

Gleichzeitig nutzte das neue Medizinische Versorgungszentrum (MVZ) die Gelegenheit, um niedergelassenen Ärzten das Leistungsspektrum der hausärztlichen und der angiologischen Praxis vorzustellen.
Hans Eberhardt zeigte sich sehr zufrieden mit der Resonanz der Besucher, die insgesamt großes Interesse zeigten, vor allem bei den medizinischen Fachvorträgen.

(11. April 2006, Stephan Breidt)


Kinder stellen ihre eigenen Bücher her

Saalfeld. Im Zeichen des Buches stand eine Aktionswoche der Kindertagesstätte Saalfeld der Thüringen-Kliniken. Mit einer Ostergeschichte, vorgelesen von der Schauspielerin Ursula Amberger (Foto), ließen sich die Kinder auf spannende Tage einstimmen.
Zum Programm gehörten neben der Beschäftigung mit dem Medium Buch, dessen Aussehen, dessen Aufbau, dessen Formate und einem Besuch in der Saalfelder Bibliothek auch besondere Aktionen: So waren die größeren Gruppen zu Gast in einer Druckerei der Feengrottenstadt, um dort das Entstehen einer Broschüre – angefangen beim Einlegen der Papierbögen in die Druckmaschine bis hin zum Schneiden und Heften – mitzuerleben. Im Stadtmuseum versuchten sich die Kinder auch in der Herstellung von Papier.
Der Höhepunkt für alle war sicherlich das Werden eines eigenen Buches. Innerhalb der Aktionswoche falteten die Mädchen und Jungen Blätter, bedruckten und beklebten diese – bis jeder sein fertiges Buch in der Hand hielt. Dieses wurde dann am Lese- und Kuschelnachmittag den Eltern vorgestellt, bevor alle Kinder sich von ihren Mamas und Papas ihr Lieblingsbuch vorlesen ließen und noch einmal auf die Erlebnisse der Woche zurückblickten.

(03. April 2006, Stephan Breidt)


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