News |
|
Erster "Herztag" am 9. November in Pößneck Pößneck. An der bundesweiten
Herzwoche beteiligt sich in diesem Jahr auch die
Thüringen-Klinik Pößneck. Vorgesehen ist eine Veranstaltung am
9. November ab 17 Uhr im Konferenzraum. (27. Oktober 2005, Stephan Breidt) Rudolstadt.
Bereits zum achten Mal beteiligt sich die Klinik in
Rudolstadt an der bundesweiten Herzwoche. Ein
breitgefächertes Angebot an Vorträgen und Informationen rund
um die Schwerpunktthemen Herzinfarkt und
Magen-Darm-Beschwerden erwartet die Besucher am ersten
Novemberwochenende im Speisesaal Rudolstadt der
Thüringen-Kliniken.
Privat-Dozent Dr. med. Friedrich Meier hat die Veranstaltungen im Rahmen der Herzwoche in Rudolstadt initiiert. (26. Oktober 2005, Stephan Breidt) Gefäß-Tag in den Thüringen-Kliniken Saalfeld. „Mit dem heutigen Aktionstag soll der Bevölkerung bewusst gemacht werden, dass Erkrankungen an den Gefäßen zu schweren Beeinträchtigungen der Lebensqualität und zu deutlichen Einschränkungen der Mobilität führen können“, sagt Professor Dr. Siegfried Hutschenreiter. Mit der Ausrichtung des von der Deutschen Gesellschaft für Gefäßchirurgie initiierten „Gefäß-Tages“ leisten auch die Thüringen-Kliniken ihren Beitrag zur Gesundheitsvorsorge in Ostthüringen. Unter dem zentralen Motto „Bleiben Sie mobil! Amputation und Schlaganfall müssen nicht sein – Wir helfen Ihnen.“ diskutieren am 22. Oktober Spezialisten der Thüringen-Kliniken mit den Besuchern über Vorsorge und Vermeidung von Gefäßkrankheiten. Dabei werden zum Beispiel die Behandlung des Schlaganfalles und operative sowie interventionelle Möglichkeiten zur Behandlung der so genannten „Schaufensterkrankheit“ und des „Raucherbeines“ thematisiert.
„Wir wollen heute einen Teil des breiten Behandlungsspektrums der Gefäßmedizin vorstellen, andererseits aber auch auf Risikofaktoren wie Rauchen, Bluthochdruck, falsche Ernährung und Bewegungsmangel eingehen“, erklärt Professor Dr. Hutschenreiter. Statistischen Angaben zufolge leidet jeder dritte Bundesbürger an „Gefäßverkalkung“. Vor diesem Hintergrund ist der Aktionstag eine gute Gelegenheit, über das Vorbeugen, das frühestmögliche Erkennen bzw. die gezielte Behandlung der Gefäßkrankheiten zu informieren.
Gleichzeitig sieht der Chefarzt die Vorträge auch als eine Demonstration der guten interdisziplinären Zusammenarbeit in den Thüringen-Kliniken an: So gehören zu den Referenten auch der Gerinnungsspezialist Professor Dr. Bernhard Maak, Dr. Frank Huck vom Schlaganfallzentrum Rudolstadt und der Radiologe Dr. Wolfgang Christoph. (24. Oktober 2005, Stephan Breidt)
Zehn Jahre Kindertagesstätte Saalfeld. Mit einer Festwoche hat die Kindertagesstätte der Thüringen-Kliniken gefeiert: Vor zehn Jahren konnten die Kinder und Erzieherinnen ihre umgebauten Räumlichkeiten beziehen. Dieses Jubiläum war der Grund für verschiedene Aktionen in der dritten Oktoberwoche.
Angefangen beim Wanderkino über ein etwas anderes Sportfest und einen Bastelnachmittag bis zu einem Tag der offenen Tür gab es zahlreiche Angebote. Mit einem Festprogramm für Eltern, Großeltern und Gäste setzten alle Kinder einen Höhepunkt auf die Festwoche.
(13. Oktober 2005, Stephan Breidt) Gefäß-Tag in den Thüringen-Kliniken Saalfeld. Unter der Leitung der
Gefäßchirurgischen Klinik beteiligen sich die
Thüringen-Kliniken Saalfeld-Rudolstadt am bundesweiten
Aktionstag der Deutschen Gesellschaft für Gefäßchirurgie (DGG)
am 22. Oktober. Dieser „Gefäß-Tag“ 2005 stellt die Themen
Schlaganfall und amputationsbedrohtes Bein in den Mittelpunkt.
Das zentrale Motto lautet: „Bleiben Sie mobil! Amputation und
Schlaganfall müssen nicht sein – Wir helfen Ihnen.“ (13. Oktober 2005, Stephan Breidt)
Zukunftsperspektiven
Saalfeld. Mit den Zukunftsperspektiven für Frauen- und Kinderkliniken im DRG-System beschäftigte sich Andreas Kray am Mittwochnachmittag in Saalfeld. Der Geschäftsbereichsleiter des Bildungsinstitutes Fachbereiche Gesundheitswesen aus Wülfrath (Nordrhein-Westfalen) zeigte Kliniktrends auf und sprach über demographische Entwicklungen der kommenden Jahre. (13. Oktober 2005, Stephan Breidt) 36. Saalfelder Gespräch zur Endoprothetik des oberen Sprunggelenkes Saalfeld. Die Arthrose des oberen
Sprunggelenkes stellt immer noch eine Herausforderung an die
chirurgische Therapie dar. Durch moderne modulare
Endoprothesen mit hoher Primärstabilität lässt sich eine
deutliche Verbesserung der Patientenzufriedenheit erreichen.
Dies ist nur einer der Gründe, die Thematik in den Mittelpunkt
des 36. Saalfelder Gespräches zu stellen. Exzellente
Referenten wie Professor Dr. med. habil. Karl-Jürgen Halbhuber,
Direktor des anatomischen Institutes II der
Friedrich-Schiller-Universität Jena, und Professor Dr. med.
Hans Wolfram Neumann, Chefarzt der Orthopädischen
Universtätsklinik Magdeburg, berichten sowohl über die
anatomischen Besonderheiten des Fußes an sich und über
umfangreiche klinische Erfahrungen im Einsatz solcher
komplexer Implantate zur Wiederherstellung einer nahezu
normalen Lauffunktion. (06. Oktober 2005, Stephan Breidt) Arbeitskreis Onkologie mit Vortrag zum kolorektalen Karzinom Saalfeld. Aktuelle Therapien des
kolorektalen Karzinoms stellt am 10. Oktober 2005 Oberarzt Dr.
med. Dirk Arnold von der Klinik für Innere Medizin IV der
Universität Halle vor. Eingeladen hat ihn dazu der
Arbeitskreis Onkologie Saalebogen, ein Zusammenschluss von
Medizinern verschiedener Fachrichtungen aus der Region. Die
Veranstaltung beginnt um 19 Uhr im Hotel „Tanne“ in Saalfeld. (30. September 2005, Stephan Breidt) Freianlagen der Thüringen-Klinik Saalfeld werden saniert Saalfeld. Seit wenigen Tagen laufen die Sanierungs- und Rekonstruktionsarbeiten vor dem Haupteingang des Klinikstandortes Saalfeld der Thüringen-Kliniken Saalfeld-Rudolstadt. „An der Anlage des Rondells aus den 50er Jahren soll nun eine Barrierefreiheit hergestellt werden.“, sagte Klinik-Geschäftsführer Hans Eberhardt. Dabei werden im Zuge der Umgestaltung alle Straßenborde und die Treppenstufen vor dem überdachten Haupteingang wegfallen. Außerdem entstehen neue Behindertenparkplätze und Stellplätze für Taxis im Rondell.
Ergänzend zu diesen Baumaßnahmen erfahren die Freiflächen eine gartendenkmalpflegerische Aufwertung: Die vorhandene Bepflanzung werde ergänzt bzw. Neupflanzungen vorgenommen. Darüber hinaus statten die Thüringen-Kliniken die Freiflächen vor dem etwa 50 Jahre alten Hauptgebäude mit neuen Gartenmöbeln und Pflanzkübeln aus. Alle Arbeiten werden nach einer öffentlichen Ausschreibung durch eine Erfurter Firma ausgeführt.
(30. September 2005, Stephan Breidt)
|
||
|
www.thueringen-kliniken.de |
||