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Aktuelles

Oktober 2005


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Erster "Herztag" am 9. November in Pößneck

Pößneck. An der bundesweiten Herzwoche beteiligt sich in diesem Jahr auch die Thüringen-Klinik Pößneck. Vorgesehen ist eine Veranstaltung am 9. November ab 17 Uhr im Konferenzraum.

Dr. med. Frank Schweitzer von der Inneren Klinik spricht zum Thema „Herzinfarkt? Niemals zögern – Notruf wählen!“ Die Deutsche Herzstiftung als Veranstalter der Herzwoche hatte im Vorfeld mitgeteilt, dass sich die so genannte Prähospitalzeit, also die Zeit zwischen dem Infarkt und dem Behandlungsbeginn, zwischen 1996 und 2003 von 160 Minuten auf 190 Minuten verlängert habe. Als ein Grund wurde angeführt, dass Patienten bei einem Herzinfarkt zu lange warten. „In einer Emnid-Umfrage gaben zwar 78 Prozent der Befragten an, im Fall eines Herzinfarkts sofort den Notruf zu alarmieren. Aber die Wirklichkeit sieht anders aus: Die Patienten warten oft Stunden“, heißt es in der Mitteilung.

Vor diesem Hintergrund wird Dr. Schweitzer einen Überblick über die Symptome und notwendigen Erstmaßnahmen geben. Mit einem Schulungskurs zur Herz-Lungen-Wiederbelebung, den Dipl.-Med. Sabine Pechmann von der Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin anbietet, wird der Herztag in Pößneck abgerundet.

Interessenten haben außerdem die Möglichkeit, sich über die Deutsche
Herzstiftung zu informieren.

Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist frei.

(27. Oktober 2005, Stephan Breidt)


8. Herzwoche in Rudolstadt

Rudolstadt. Bereits zum achten Mal beteiligt sich die Klinik in Rudolstadt an der bundesweiten Herzwoche. Ein breitgefächertes Angebot an Vorträgen und Informationen rund um die Schwerpunktthemen Herzinfarkt und Magen-Darm-Beschwerden erwartet die Besucher am ersten Novemberwochenende im Speisesaal Rudolstadt der Thüringen-Kliniken.

„Immer noch sterben in Deutschland jährlich über 177.000 Menschen an den Folgen des Herzinfarkts. Das liegt in erster Linie daran, dass die Betroffenen zu spät den Rettungswagen rufen“, sagte Priv.-Doz. Dr. med. Friedrich Meier, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin und Initiator der Gesundheitswoche. Die Medizin habe eindrucksvolle Fortschritte in der Behandlung des Herzinfarkts gemacht, aber sie nutzen dem Patienten nur, wenn die Therapie schnell genug einsetzt. Es sei nach wie vor unerlässlich, bei Beschwerden, die auf einen Infarkt oder einen Schlaganfall deuten, umgehend den Notarzt zu verständigen und nicht wertvolle Zeit verstreichen zu lassen, betont der Chefarzt.

So wird sich nach einer kurzen Einführung in das Thema auch Oberärztin Dr. med. Evelyn Schmidt mit den Zeichen eines Herzinfarktes beschäftigen. Ihrem Vortrag folgt ein Überblick über häufige Magen-Darm-Beschwerden. Oberärztin Dr. med. Heike Strubel erklärt, was hinter diesen Beschwerden steckt. Zahlreiche Angebote runden diesen Tag ab: Angefangen bei der Bestimmung von Blutdruck-, Blutzucker- und Cholesterinwerten bis hin zu Wiederbelebungsmaßnahmen am Modell und Informationen von Partnern dieser Gesundheitswoche am Klinikstandort Rudolstadt – darunter Krankenkassen, das DRK und die Johanniter Unfall-Hilfe.

Beginn der Veranstaltung ist am ersten November-Sonnabend um 14 Uhr im Speisesaal am Klinikstandort Rudolstadt. Es wird kein Eintritt erhoben.

 

Privat-Dozent Dr. med. Friedrich Meier hat die Veranstaltungen im Rahmen der Herzwoche in Rudolstadt initiiert.

 (26. Oktober 2005, Stephan Breidt)

Weitere Informationen
 


Gefäß-Tag in den Thüringen-Kliniken

Saalfeld. „Mit dem heutigen Aktionstag soll der Bevölkerung bewusst gemacht werden, dass Erkrankungen an den Gefäßen zu schweren Beeinträchtigungen der Lebensqualität und zu deutlichen Einschränkungen der Mobilität führen können“, sagt Professor Dr. Siegfried Hutschenreiter. Mit der Ausrichtung des von der Deutschen Gesellschaft für Gefäßchirurgie initiierten „Gefäß-Tages“ leisten auch die Thüringen-Kliniken ihren Beitrag zur Gesundheitsvorsorge in Ostthüringen.  

Unter dem zentralen Motto „Bleiben Sie mobil! Amputation und Schlaganfall müssen nicht sein – Wir helfen Ihnen.“ diskutieren am 22. Oktober Spezialisten der Thüringen-Kliniken mit den Besuchern über Vorsorge und Vermeidung von Gefäßkrankheiten. Dabei werden zum Beispiel die Behandlung des Schlaganfalles und operative sowie interventionelle Möglichkeiten zur Behandlung der so genannten „Schaufensterkrankheit“ und des „Raucherbeines“ thematisiert.

 

„Wir wollen heute einen Teil des breiten Behandlungsspektrums der Gefäßmedizin vorstellen, andererseits aber auch auf Risikofaktoren wie Rauchen, Bluthochdruck, falsche Ernährung und Bewegungsmangel eingehen“, erklärt Professor Dr. Hutschenreiter. Statistischen Angaben zufolge leidet jeder dritte Bundesbürger an „Gefäßverkalkung“. Vor diesem Hintergrund ist der Aktionstag eine gute Gelegenheit, über das Vorbeugen, das frühestmögliche Erkennen bzw. die gezielte Behandlung der Gefäßkrankheiten zu informieren.

 

Gleichzeitig sieht der Chefarzt die Vorträge auch als eine Demonstration der guten interdisziplinären Zusammenarbeit in den Thüringen-Kliniken an: So gehören zu den Referenten auch der Gerinnungsspezialist Professor Dr. Bernhard Maak, Dr. Frank Huck vom Schlaganfallzentrum Rudolstadt und der Radiologe Dr. Wolfgang Christoph.

(24. Oktober 2005, Stephan Breidt)
 


Zehn Jahre Kindertagesstätte
der Thüringen-Kliniken

Saalfeld. Mit einer Festwoche hat die Kindertagesstätte der Thüringen-Kliniken gefeiert: Vor zehn Jahren konnten die Kinder und Erzieherinnen ihre umgebauten Räumlichkeiten beziehen. Dieses Jubiläum war der Grund für verschiedene Aktionen in der dritten Oktoberwoche.

Angefangen beim Wanderkino über ein etwas anderes Sportfest und einen Bastelnachmittag bis zu einem Tag der offenen Tür  gab es zahlreiche Angebote. Mit einem Festprogramm für Eltern, Großeltern und Gäste setzten alle Kinder einen Höhepunkt auf die Festwoche.

(13. Oktober 2005, Stephan Breidt)


Gefäß-Tag in den Thüringen-Kliniken

Saalfeld. Unter der Leitung der Gefäßchirurgischen Klinik beteiligen sich die Thüringen-Kliniken Saalfeld-Rudolstadt am bundesweiten Aktionstag der Deutschen Gesellschaft für Gefäßchirurgie (DGG) am 22. Oktober. Dieser „Gefäß-Tag“ 2005 stellt die Themen Schlaganfall und amputationsbedrohtes Bein in den Mittelpunkt. Das zentrale Motto lautet: „Bleiben Sie mobil! Amputation und Schlaganfall müssen nicht sein – Wir helfen Ihnen.“

In Saalfeld werden am kommenden Sonnabend kurze Fachvorträge angeboten, die über Vorsorge und Vermeidung von Gefäßkrankheiten informieren. Die Referenten aus den Thüringen-Kliniken sind Dr. med. Frank Huck vom Schlaganfallzentrum Rudolstadt, der Gefäßchirurg Professor Dr. med. Siegfried Hutschenreiter, Professor Dr. med. Bernhard Maak, Gerinnungsspezialist, und der Radiologe Dr. med. Wolfgang Christoph. Darüber hinaus haben die Gäste dieses Gefäß-Tages die Möglichkeit, Demonstrationsvideos zur Operationen zu sehen. Außerdem wird das Equipment der Radiologischen Klinik vorgestellt.

Beginn der Vorträge ist am Sonnabend, 22. Oktober 2005, um 9.30 Uhr im Restaurant Saalfeld der Thüringen-Kliniken. Gegen Mittag runden Führungen durch die Radiologische Klinik den ersten Gefäß-Tag ab.

Weitere Informationen können Sie dem ausliegenden Flyer entnehmen.

(13. Oktober 2005, Stephan Breidt)

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Zukunftsperspektiven
 für Frauen- und Kinderkliniken

Saalfeld. Mit den Zukunftsperspektiven für Frauen- und Kinderkliniken im DRG-System beschäftigte sich Andreas Kray am Mittwochnachmittag in Saalfeld. Der Geschäftsbereichsleiter des Bildungsinstitutes Fachbereiche Gesundheitswesen aus Wülfrath (Nordrhein-Westfalen) zeigte Kliniktrends auf und sprach über demographische Entwicklungen der kommenden Jahre.

(13. Oktober 2005, Stephan Breidt)


36. Saalfelder Gespräch zur Endoprothetik des oberen Sprunggelenkes

Saalfeld. Die Arthrose des oberen Sprunggelenkes stellt immer noch eine Herausforderung an die chirurgische Therapie dar. Durch moderne modulare Endoprothesen mit hoher Primärstabilität lässt sich eine deutliche Verbesserung der Patientenzufriedenheit erreichen. Dies ist nur einer der Gründe, die Thematik in den Mittelpunkt des 36. Saalfelder Gespräches zu stellen. Exzellente Referenten wie Professor Dr. med. habil. Karl-Jürgen Halbhuber, Direktor des anatomischen Institutes II der Friedrich-Schiller-Universität Jena, und Professor Dr. med. Hans Wolfram Neumann, Chefarzt der Orthopädischen Universtätsklinik Magdeburg, berichten sowohl über die anatomischen Besonderheiten des Fußes an sich und über umfangreiche klinische Erfahrungen im Einsatz solcher komplexer Implantate zur Wiederherstellung einer nahezu normalen Lauffunktion.

Dr. med. Uwe-M. Petereit, Chefarzt der Klinik für Unfallchirurgie, richtet diese Weiterbildungsveranstaltung am Mittwoch, 12. Oktober 2005 aus. Beginn Beginn dieses „Saalfelder Gespräches“ ist um 18 Uhr im Restaurant Saalfeld der Thüringen-Kliniken. Die Reihe der „Saalfelder Gespräche“ wendet sich an niedergelassene Ärzte in der Region sowie an interessierte Mediziner benachbarter Krankenhäuser.

(06. Oktober 2005, Stephan Breidt)

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Arbeitskreis Onkologie mit Vortrag zum kolorektalen Karzinom

Saalfeld. Aktuelle Therapien des kolorektalen Karzinoms stellt am 10. Oktober 2005 Oberarzt Dr. med. Dirk Arnold von der Klinik für Innere Medizin IV der Universität Halle vor. Eingeladen hat ihn dazu der Arbeitskreis Onkologie Saalebogen, ein Zusammenschluss von Medizinern verschiedener Fachrichtungen aus der Region. Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr im Hotel „Tanne“ in Saalfeld.

Der im September 2003 von Ärzten aus der Region gegründete Arbeitskreis bietet während der regelmäßigen Treffen fachliche Weiterbildung sowie Fallbesprechungen einzelner Patientenerkrankungen an.

(30. September 2005, Stephan Breidt)


Freianlagen der Thüringen-Klinik Saalfeld werden saniert

Saalfeld. Seit wenigen Tagen laufen die Sanierungs- und Rekonstruktionsarbeiten vor dem Haupteingang des Klinikstandortes Saalfeld der Thüringen-Kliniken Saalfeld-Rudolstadt. „An der Anlage des Rondells aus den 50er Jahren soll nun eine Barrierefreiheit hergestellt werden.“, sagte Klinik-Geschäftsführer Hans Eberhardt. Dabei werden im Zuge der Umgestaltung alle Straßenborde und die Treppenstufen vor dem überdachten Haupteingang wegfallen. Außerdem entstehen neue Behindertenparkplätze und Stellplätze für Taxis im Rondell.

Ergänzend zu diesen Baumaßnahmen erfahren die Freiflächen eine gartendenkmalpflegerische Aufwertung: Die vorhandene Bepflanzung werde ergänzt bzw. Neupflanzungen vorgenommen. Darüber hinaus statten die Thüringen-Kliniken die Freiflächen vor dem etwa 50 Jahre alten Hauptgebäude mit neuen Gartenmöbeln und Pflanzkübeln aus. Alle Arbeiten werden nach einer öffentlichen Ausschreibung durch eine Erfurter Firma ausgeführt.


 
Die wesentlichen Umgestaltungen sollen Mitte Dezember 2005 abgeschlossen sein, jahreszeitliche Bepflanzungen im Frühsommer nächsten Jahres.

(30. September 2005, Stephan Breidt)


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www.thueringen-kliniken.de