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Aktuelles

April 2005


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Geschäftsführer informiert über
Pößnecker Perspektiven


Presseinformation vom 28. April 2005

Saalfeld/Pößneck. Eine Weiterbildungsveranstaltung für niedergelassene Gynäkologen der Region Saalfeld/Rudolstadt/Pößneck nutzte Hans Eberhardt, Geschäftsführer der Thüringen-Kliniken Saalfeld-Rudolstadt gGmbH und der Thüringen-Klinik Pößneck gGmbH, für Informationen über die Entwicklung am Klinikstandort Pößneck.

Dabei berichtete Hans Eberhardt auch über die Schließung der Abteilung Gynäkologie/Geburtshilfe der Thüringen-Klinik Pößneck: „Wir haben die Vorgabe bekommen und müssen diese in den nächsten Wochen umsetzen.“ Gründe dafür seien vor allem forensischer Natur, seien jedoch auch in der nicht zufriedenstellenden Belegung zu suchen. Gleichzeitig warb Hans Eberhardt bei den niedergelassenen Frauenärzten um Verständnis für diese Entscheidung, die die Thüringen-Kliniken „schweren Herzens akzeptieren mussten“.

Anstelle der bislang bestehenden Abteilung soll spätestens im Juni eine Hebammenpraxis eingerichtet werden, in der künftig werdende und junge Mütter betreut werden. „Unser Team wird den jungen Eltern kompetent zur Seite stehen“, sagte der Klinik-Geschäftsführer. Im Rahmen der neuen Strukturen sollen der Kreißsaal in Saalfeld sowie die Integrative Wochenpflege und die Neonatologie baulich verändert werden. Die Thüringen-Kliniken entsprechen damit dem Wunsch vieler junger Eltern.

(28. April 2005, Stephan Breidt)


Hebammenarbeit – Gesundheitsförderung
für Frauen und Familien


Bundesweit wird am 5. Mai der internationale Hebammentag gefeiert

Saalfeld/Rudolstadt/Pößneck. Weltweit nutzen die Hebammen den 5. Mai, um unter einem bestimmten Motto auf ihre Arbeit aufmerksam zu machen. Dieses Jahr solle besonders auf die Bedeutung der Hebammen in Zusammenhang mit der Gesundheitsförderung für Frauen und Familien hingewiesen werden, denn die Gesundheit der Frauen und ihrer Familien sei das wichtigste Kapital, über das eine Gesellschaft verfügt. Darauf verwies der Bund deutscher Hebammen in einer Pressemitteilung.

Damit die Zeit des Schwanger-Gehens und der Geburt von den Frauen als stärkend erfahren werden kann, plädiert der Bund Deutscher Hebammen für eine Begleitung durch Hebammen - vom Beginn der Schwangerschaft bis zum Ende der Stillzeit.

Gesundheitsprävention, so die Hebammen, beginne bereits im Kreißsaal, indem den Frauen und ihren Familien die Möglichkeit des ungestörten Gebärens gegeben wird.

(28. April 2005, Stephan Breidt)


Arbeitskreises Onkologie Saalebogen (AOS)

Saalfeld. Das nächste Treffen des Arbeitskreises Onkologie Saalebogen (AOS) wird sich mit dem Bisphosphonateinsatz bei tumorbedingten Knochenzerstörungen beschäftigen. Gesprächspartner an dem Abend ist Professor Dr. Ingo Diehl aus Heidelberg/Mannheim. Der Onkologe ist weltweit bekannt wegen seiner bahnbrechenden Forschungen auf diesem Gebiet. Beginn der Veranstaltung am Montag, 04. Mai 2005, ist um 19 Uhr im Restaurant „Bergfried“ in Saalfeld.

(28. April 2005, Stephan Breidt)


Patienten-Info-Gespräch
zur gesunden Ernährung

Pößneck. Mit dem Titel „Gesunde Ernährung fängt beim Einkauf an“ ist das zweite Patienten-Info-Gespräch der Thüringen-Klinik Pößneck gGmbH in diesem Jahr überschrieben. Am bundesweiten Tag der gesunden Ernährung, dem 25. April 2005, stehen Chefarzt Dr. med. Frieder Knebel (Klinik für Anästhesie und Intensivtherapie) sowie Dagmar Grießmann, Diät-/Diabetesberaterin, und Diätassistent René Letz als Gesprächspartner zur Verfügung.

In zwei Vorträgen werden die Referenten ein breites Spektrum an wissenswerten und interessanten Informationen anbieten. Dabei wird Chefarzt Dr. Knebel die moderne Ernährungsmedizin sowie das Für und Wider aktueller Diäten vorstellen. „Nicht nur im Frühjahr, sondern das ganze Jahr über grassiert bei uns ein regelrechter Diätenwahn“, sagte Dr. Knebel. Warum einige der Fastenkuren jedoch einen „Bumerang-Effekt“ auslösen, erklärt der Chefarzt am kommenden Montag.


 

Tipps rund um die gesunde Ernährung – sowohl in Theorie wie auch in Praxis – haben Dagmar Grießmann und René Letz vorbereitet. Nach grundsätzlichen Aspekten der Ernährung, angefangen bei der Ermittlung des täglichen Energiebedarfs bis hin zur Bedeutung der Nährstoffe, wird ein Tageskostplan präsentiert. Dabei sind die Besucher nicht nur zum Sehen, sondern auch zum Kosten eingeladen: Verschiedene Schnittchen und Spieße sowie Getränke stehen zum Abschluss dieses Patienten-Info-Gespräches bereit.



Die Veranstaltung, die sich an Patienten, Angehörige und Interessierte wendet, beginnt um 16 Uhr im Konferenzraum der Thüringen-Klinik Pößneck.

(21. April 2005, Stephan Breidt)


Gesunde Ernährung für die ganze Familie

Aktionsangebote und Tipps gibt es am 25. April in Saalfeld

Saalfeld. Mit einer Aktion unter dem Motto „Gesunde Ernährung fängt schon beim Einkaufen an“ haben sich die Diätassistentinnen am Klinikstandort Saalfeld an der diesjährigen Gesundheitswoche beteiligt. Denn nur abwechslungsreiches Essen liefert uns alle Nährstoffe in ausreichendem Maße. Vielfalt auf den Speiseplan macht zudem Spaß, und der Genuss kommt auch nicht zu kurz. Und es ist überhaupt nicht schwer, Lebensmittel schon beim Einkaufen geschickt auszuwählen. Zum Beispiel:


 

• Gemüse, Obst und Kartoffeln: Kaufen Sie Produkte der Saison und aus der Region, denn lange Lager- und Transportzeiten gehen auf Kosten des Vitamingehaltes.

• Brot und Backwaren: Wir können zwischen 300 verschiedenen Brotsorten und mehr als 1.200 Arten Klein- und Feingebäck wählen. Bevorzugen Sie Vollkornerzeugnisse, denn diese machen schneller satt und enthalten mehr Nährstoffe.

• Fleisch ist ein wertvoller Eisenlieferant, besonders gut sind fettarme Portionen wie Steak, Filet und Geflügel ohne Haut.

• Fisch liefert uns Jod. Magere Varianten sind Kabeljau, Seelachs und Forelle.

• Eier sind richtige Alleskönner – in Maßen gegessen.

• Milchprodukte liefern uns viel Calcium: Die Angebotspalette ist groß, versuchen Sie, fettarme Varianten zu wählen, zum Beispiel Käse bis 30 Prozent Fett und Joghurt bis 3,5 Prozent Fett.

• Fett und Öle: Nicht übertreiben, sondern auf Qualität achten. Je flüssiger ein Fett bei Zimmertemperatur ist, desto gesünder ist es (mehr ungesättigte Fettsäuren enthalten).

• Zucker und Süßes: Ab und zu nicht jeden Tag.

• Getränke: Gesundheit kann man Trinken, trinken Sie zum Durstlöschen Mineralwasser, Tee und Fruchtsaftschorle (möglichst selbst gemixt).

Am Montag, 25. April 2005, geht es dann weiter, denn da ist der 8. Tag der gesunden Ernährung unter dem Motto: „ Tischlein deck dich – die gesunde Ernährung in der Familie“. Der Verein für Ernährung und Diätetik unterstützt diese Aktion, und Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt übernimmt die Schirmherrschaft. Wir möchten an diesem Tag die gesunde und richtige Ernährung für die ganze Familie vorstellen, da in immer mehr Familien die gesunde Ernährung keine oder kaum Beachtung findet.


 

Ohne elterliches Vorbild wird aus der gesunden Ernährung nichts. Ob es um den Wert einzelner Lebensmittel wie dem täglichen Glas Milch, den fünf Portionen Gemüse und Obst am Tag geht oder darum, sich Zeit und Muße zum Essen zu nehmen – man sollte nicht erwarten, dass das Kind gute Ratschläge annimmt, wenn die Eltern etwas anderes vorleben.

Die Diätassistentinnen der Thüringen-Kliniken erwarten Sie ab zehn Uhr im Foyer in Saalfeld mit vielen Informationen und Tipps.

(15. April 2005, Yvonne Müller, Diätassistentin)


Neues Team für Chirurgische Klinik Pößneck

Pößneck. Heute stellte Hans Eberhardt, Geschäftsführer der Thüringen-Klinik Pößneck gGmbH, die neue Spitze der Chirurgischen Klinik vor: Neben Dr. med. Thomas Weidermann werden künftig gemeinsam Dr. med. Michael Otto und Dr. med. Erik Erler die derzeit zwei chirurgischen Stationen leiten. „Wir werden mit diesem neuen Team wie bisher die Felder Allgemein- und Unfallchirurgie in Pößneck abdecken sowie Operationen in der gewohnten hohen medizinischen Qualität anbieten“, erklärte Hans Eberhardt.

Darüber hinaus stehen für speziellere Eingriff oder entsprechende Therapien die Chirurgen der Thüringen-Kliniken Saalfeld-Rudolstadt als Partner zur Verfügung. Mit dieser Konstellation unter Ausnutzung der Synergien wird es keinerlei Abstriche in der Behandlung der chirurgischen Patienten geben, versicherte Geschäftsführer Hans Eberhardt. Angeboten werden auch künftige Sprechstunden für ambulante Patienten.



Während Dr. Weidermann und Dr. Otto in Pößneck nicht unbekannt sind, kommt mit Dr. Erler ein „Neuer“ nach Pößneck. Der Facharzt für Chirurgie arbeitete bislang in der Chirurgischen Klinik der Thüringen-Kliniken am Standort Saalfeld unter der Leitung von Chefarzt Professor Dr. med. Horst Rupprecht.
 

Die Thüringen-Klinik Pößneck umfasst neben der Chirurgischen Klinik die Klinik für Innere Medizin unter Leitung von Chefarzt Dr. med. Ullrich Bauer und die Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin unter Leitung von Chefarzt Dr. med. Frieder Knebel. Die bislang bestehende Geburtshilfliche/gynäkologische Klinik wird nach einer Entscheidung des Landes noch in diesem Jahr geschlossen. Schwangere und junge Mütter sollen dennoch in der Hebammenpraxis in der Thüringen-Klinik Pößneck weiterhin betreut und beraten werden.

(15. April 2005, Stephan Breidt)


Patienten-Info-Runde
startet in Rudolstädter Klinik

Rudolstadt. Sehr zufrieden mit der Resonanz auf die erste „Patienten-Info-Runde“ am Standort Rudolstadt der Thüringen-Kliniken zeigte sich Chefarzt PD Dr. Friedrich Meier. Das Besucherinteresse habe gezeigt, dass über die Volkskrankheit „Diabetes mellitus“ ein Aufklärungsbedarf bestehe, sagte der Chefarzt: „Die so genannte Zuckerkrankheit als Folgeerkrankung von Übergewicht und Bewegungsmangel entwickelt sich in vielen Ländern, auch bei uns in der Bundesrepublik, zu einem gewaltigen Gesundheitsproblem“. In seinem Einführungsvortrag am Mittwochnachmittag verwies Dr. Meier u.a. darauf, dass in Deutschland – statistisch gesehen – vier Diabetiker pro Stunde einen Herzinfarkt erleiden.

Mit dem Titel „Diabetes mellitus – Die schleichende Gefahr“ war der zweite Vortrag dieses Tages überschrieben. Oberärztin Dr. Petra Reiner informierte über das Symptome und Therapiemöglichkeiten des Diabetes sowie über die zwei Arten: Am Typ-I-Diabetes erkranken häufig Kinder und Jugendliche. Allerdings machen die nur etwa fünf Prozent aller Diabetiker in Deutschland aus. Der überwiegende Teil leide am Typ-II-Diabetes. Daran anschließend sprach Cornelia Schmidt, Diabetesberaterin der Thüringen-Kliniken, über die Behandlung des Diabetes, über die Gabe des lebensnotwendigen Insulins sowie über die richtige Ernährung.

Eine ganze Reihe von Fragen rund um die Krankheit beantworteten die drei Referenten sowie die eingeladenen Spezialisten eines ortsansässigen Sanitätshauses zum Abschluss dieser ersten „Patienten-Info-Runde“ in individuellen Gesprächen.

Nach dem Erfolg der Auftaktveranstaltung werde sich die zweite Gesprächsrunde am 15. Juni 2005 dem Thema „Jung bleiben im hohen Alter“ widmen, informierte Dr. Friedrich Meier.

In seinem Einführungsvortrag verwies Chefarzt PD Dr. Friedrich Meier auf die Gefahren des Diabetes mellitus. Foto: Thüringen-Kliniken

(07. April 2005, Stephan Breidt)


Modernes psychiatrisches Versorgungssystem entsteht

Saalfeld. Landrätin Marion Philipp und der Thüringer Minister für Soziales, Familie und Gesundheit, Dr. Klaus Zeh, haben in den Thüringen-Kliniken die Vereinbarung zum Landesmodellprojekt „Implementation personenzentrierter Hilfen für psychisch kranke Menschen“ unterzeichnet. Dadurch werden die Rahmenbedingungen geschaffen, psychisch Kranken gezielte, weitgehend ambulante Hilfsangebote durch verschiedene Leistungsträger und Leistungserbringer im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt zu unterbreiten.

Als eine gute Form der Zusammenarbeit von Leistungsträgern und Leistungserbringern und als „ein wichtiges Etappenziel in der Entwicklung eines modernen psychiatrischen Versorgungssystems in unserem Landkreis“, bezeichnete Landrätin Marion Philipp die vertragliche Absicherung dieses Landesmodellprojekts, das bereits im Vorjahr durch Gerhard Günther, damals Zweiter Beigeordneter, und Dr. Otto Hahn vom sozialpsychiatrischen Dienst im Gesundheitsamt des Landkreises vorbereitet wurde. Dadurch könnten die Gelder der Kostenträger nun zielgenau eingesetzt werden. Die so entstehenden Einspareffekte führen gleichzeitig zu verbesserten medizinischen Angeboten, indem den psychisch Kranken lange stationäre Aufenthalte erspart bleiben.

In diesem Zusammenhang unterstrich die Kreischefin auch die Bedeutung der vor kurzem eröffneten Psychiatrischen Institutsambulanz sowie der Ermächtigungsambulanz in den Thüringen-Kliniken, die der Unterversorgung durch niedergelassene Nervenärzte im Landkreis entgegensteuern.

Nach der Vertragsunterzeichnung hob Landrätin Marion Philipp (2. von rechts) im Gespräch mit (von links) Klinik-Geschäftsführer Hans Eberhardt, MdL Gerhard Günther, Minister Dr. Klaus Zeh, Referatsleiterin Dr. Sigrun Bever vom Thüringer Sozialministerium sowie Ulrich Krüger, Geschäftsführer der „Aktion psychisch Kranke e.V.“ Bonn, die Beteiligung des Landkreises am Bundesmodellprojekt „Teilhabe an Arbeit für psychisch Kranke“ hervor. Foto: Landratsamt

(Presseinformation des Landratsamtes Saalfeld-Rudolstadt)


Dermatologe aus Bremerhaven
 spricht in Saalfeld

Saalfeld. Mit dem Thema „Kutane Manifestation solider Tumore“ beschäftigt sich die nächste Beratung des Arbeitskreises Onkologie Saalebogen. Dazu wird für den kommenden Montag, 11. April 2005, um 19 Uhr in das Hotel „Bergfried“ eingeladen. Als Referent zu diesem Thema konnte Chefarzt Dr. Wagner von der Hautklinik des Klinikums Bremerhaven gewonnen werden. Der im September 2003 von Ärzten aus der Region gegründete Arbeitskreis bietet während der regelmäßigen Treffen fachliche Weiterbildung sowie Fallbesprechungen einzelner Patientenerkrankungen an.

(07. April 2005, Stephan Breidt)


Erster Spatenstich für Ärztehaus der Thüringen-Kliniken

Saalfeld. Als zukunftsweisendes Bauvorhaben würdigte die Aufsichtsvorsitzende, Landrätin Marion Philipp, das Ärztehaus, das am Standort Saalfeld der Thüringen-Kliniken entsteht. Mit dem ersten Spatenstich am heutigen Nachmittag beginnen die Bauarbeiten, die bis Ende Juni 2006 abgeschlossen sein sollen.

Der Geschäftsführer der Thüringen-Kliniken gGmbH, Hans Eberhardt, dankte dem anwesenden Thüringer Sozialminister, Dr. Klaus Zeh, für die zugesicherten Fördermittel. „Damit und mit dem Planungsaufruf durch das Ministerium für Soziales, Familie und Gesundheit war die Realisierung des Projektes überhaupt erst möglich.“, erinnerte der Klinik-Geschäftsführer. Die Thüringen-Kliniken selbst wollen mehrere Millionen Euro an Eigenmitteln für den Neubau zur Verfügung stellen.

Das entstehende dreistöckiges Gebäude mit einer Gesamtfläche von etwa 3.000 Quadratmetern beherbergt im Erdgeschoss Räumlichkeiten für die Abteilung Physikalische Therapie der Thüringen-Kliniken sowie eine Apotheke und weitere Dienstleistungsbereiche. Im ersten Obergeschoss entstehen sechs Arztpraxen, die von niedergelassenen Mediziner der Region angemietet werden. Ein Klinikhotel zur Unterbringung von ambulanten Patienten, Begleitpersonen und Gästen der Thüringen-Kliniken wird im zweiten Obergeschoss eingerichtet. Das Ärztehaus wird ebenerdig mit dem bestehenden Klinikgebäude verbunden.

Ausdrücklich dankte der Klinik-Chef Hans Eberhardt allen Beteiligten für die gute Kooperation sowie dem Planungsteam für dessen Engagement in der Vorbereitung dieser Baumaßnahme.

Mit dem 1. Spatenstich zum Ärztehaus beginnen die sichtbaren Veränderungen im Areal zwischen dem früheren OP-Flügel der Saalfelder Klinik, dem Restaurant und dem Institut für Pathologie.

Die Planzeichnungen des Ärztehauses sind im Foyer des Restaurants am Klinikstandort Saalfeld zu sehen.

(05. April 2005, Stephan Breidt)


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