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Workshop der Leitenden Hebammen
in Saalfeld

Saalfeld. Den internationalen Hebammentag am 5. Mai nutzten die Leitenden Hebammen Thüringens zu einem Kommunikations-Workshop am Standort Saalfeld der Thüringen-Kliniken „Georgius Agricola“ Saalfeld-Rudolstadt gGmbH. Organisiert hat dieses Angebot die Vorsitzende des Landesverbandes Thüringen im Bund Deutscher Hebammen, Carmen Ilg, zugleich Funktionsleiterin der Integrativen Wochenpflege der Thüringen-Kliniken. Sie verwies an dem Tag auch auf die Bedeutung der Hebammen in Zusammenhang mit der Familiengesundheit: Durch eine achtsame Begleitung und mit einem Mindestmaß an Interventionen würden die Hebammen von Beginn der Schwangerschaft bis zum Ende der Stillzeit einen nicht unbeachtlichen Beitrag zur Frauen- und Familiengesundheit leisten.

Hans Eberhardt, Geschäftsführer der Thüringen-Kliniken, begrüßte die Leitenden Hebammen in Saalfeld und würdigte die verantwortungsvolle Arbeit der Hebammen.


(16. Mai 2004, Stephan Breidt)


Informationsnachmittag
in der Geriatrischen Klinik

Rudolstadt. Die vor sieben Monaten eröffnete Klinik für Geriatrie stand im Mittelpunkt eines Informationsnachmittages am Standort Rudolstadt der Thüringen-Kliniken „Georgius Agricola“ Saalfeld-Rudolstadt gGmbH. Mehr als 60 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Pflege- und Sozialdiensten sowie von Pflegeheimen aus der Region waren der Einladung von Chefarzt Dr. Burkhard Braun gefolgt, der seine Klinik und deren Leistungsspektrum vorstellte.

Dabei informierte Dr. Braun die Gäste über das umfassende Therapiekonzept, das von einem „Therapeutischen Team“ gewährleistet wird. „Eines der wichtigsten Ziele der geriatrischen Therapie besteht darin, unseren Patienten die Selbständigkeit im Alltag zu erhalten oder zu deren Wiedergewinnung beizutragen“, sagte der Chefarzt. Deshalb konzentriere sich das Behandlungskonzept auf die Förderung motorischer und kognitiver Funktionen zur Verbesserung der Alltagskompetenz und zur sozialen Wiedereingliederung eines Menschen.

Geprägt von diesem Therapiekonzept ist auch die sechs Plätze umfassende Tagesklinik, die seit ihrer Eröffnung Ende vergangenen Jahres gut genutzt werde. Patienten aus dem Raum Rudolstadt-Saalfeld- Königsee, die keiner vollstationären Behandlung bedürfen, erhalten dort intensive physio- und ergotherapeutische, gegegebenenfalls auch logopädische Therapien.

Für die Geriatrische Klinik sind entsprechend des vierten Thüringer Krankenhausplanes neben den sechs Tagesklinikplätzen 69 stationäre Betten ausgewiesen – ein Angebot, das inzwischen von nahezu allen Krankenhäusern Ostthüringens genutzt wird.


(16. Mai 2004, Stephan Breidt)


Neue Oberärztinnen
 am Standort Rudolstadt

Rudolstadt. Die erste Mai-Woche nutzte Hans Eberhardt, Geschäftsführer der Thüringen-Kliniken „Georgius Agricola“ Saalfeld-Rudolstadt gGmbH, um eine neue Oberärztin für die Klinik für Innere Medizin Rudolstadt und eine Leitende Oberärztin für die Klinik für Geriatrie zu ernennen.

Dr. med. Petra Reiner ist seit Anfang des Monats Oberärztin der Inneren Klinik. Sie ist seit dem 1. Oktober 1985 als Ärztin im Rudolstädter Krankenhaus tätig. Ihre Facharztanerkennung erhielt sie im Januar 1990, ihre Promotion verteidigte sie vor 13 Jahren.

Ein Wechsel bedeutet die Ernennung für Dr. med. Renate Müller. Seit dem 1. Juni 1999 war die Fachärztin für Innere Medizin Oberärztin an der Klinik für Innere Medizin in Rudolstadt. Nun wird sie Leitende Oberärztin der Klinik für Geriatrie.

Mit der Ernennung verband Hans Eberhardt den Wunsch nach einem weiteren Engagement für die Thüringen-Kliniken. Gleichzeitig verwies in einem Gespräch mit allen Ärzten des Standortes Rudolstadt noch einmal auf die Planungen zu einem Klinik-Neubau in Rudolstadt. Der Architektenwettbewerb stehe nun kurz vor dem Beginn.
 


 

Von links nach rechts:
Hans Eberhardt, Dr. med. Renate Müller, ChA Dr. med. Burkhard Braun, Dr. med. Petra Reiner und ChA Dr. med. Friedrich Meier
 

(10. Mai 2004, Stephan Breidt)


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