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Drillinge in Saalfeld geboren

Saalfeld. Genau um sieben Uhr erblickte am 14. Januar der kleine Dominik das Licht der Welt am Standort Saalfeld der Thüringen-Kliniken. Im Minutenabstand folgten seine Schwestern Alessandra und Michelle. Die Drillinge der jungen Familie Karlen sind wohlauf, die Eltern überglücklich. Ein großes Lob erhielt von Annett und Jean-Pierre Karlen die ausgezeichnete Zusammenarbeit zwischen Gynäkologen und Kinderärzten der Klinik. Neben den Frauenärzten hätten Kinderärzte und Neonatologen die Geburt begleitet und umgehend die Versorgung der drei Kinder übernommen.

Geschäftsführer Hans Eberhardt, der die Eltern vor wenigen Tagen besuchte, freute sich angesichts des Lobes: „Hier zeigt sich, dass sich die interdisziplinäre Zusammenarbeit während der Geburt genauso bewährt wie die Integrative Wochenpflege.“

Die Drillinge der Familie Karlen gehören zu den 73 Kindern, die im Januar in Saalfeld geboren wurden. Auch wenn Zwillingsgeburten nicht mehr die Ausnahme sind – 2003 waren es in den Thüringen-Kliniken 13 – gehört die Entbindung von drei und mehr Kindern zu den Ausnahmen. Die letzte Drillingsgeburt in Saalfeld liegt sieben Jahre zurück.
 


 

Die Eltern der Drillinge, Annett (Mitte) und Jean-Pierre (rechts) Karlen, im Gespräch mit Klinik-Geschäftsführer Hans Eberhardt.
 

(09. Februar 2004, Stephan Breidt)


Jubiläum der Zahnärztlichen Abteilung

Saalfeld. Mit einem Jubiläum startete die Zahnärztliche Abteilung der Thüringen-Kliniken am Standort Saalfeld in das Neue Jahr: Vor 30 Jahren, im Januar 1974 hatte die Abteilung ihre Arbeit im damaligen Agricola-Krankenhaus aufgenommen. Auf Initiative des damaligen Ärztlichen Direktors entschied sich die Klinik vor drei Jahrzehnten, ihr Spektrum zu erweitern – mittlerweile gehört die Zahnärztliche Abteilung fest in die Struktur des Hauses, auch wenn sie eine Besonderheit darstellt.

Weitere Informationen zum Jubiläum lesen Sie in Kürze hier.
 

 


 

(15. Januar 2004, Stephan Breidt)


Standorterhaltung als oberstes Ziel in Thüringen-Klinik Pößneck

Pößneck/Saalfeld. Standorterhaltung und Beschäftigungsgarantie gehören zu den Zielen, die sich Hans Eberhardt am Klinikstandort Pößneck gesetzt hat. Der Geschäftsführer der Thüringen-Kliniken „Georgius Agricola“ gGmbH Saalfeld-Rudolstadt stellte sein Konzept für eine Zukunft des Krankenhauses am Montag den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Pößneck vor.

Künftig solle das bisherige Krankenhaus Pößneck als eigenständige Kapitalgesellschaft ein Tochterunternehmen der Thüringen-Kliniken sein und auch den Namen „Thüringen-Klinik“ tragen. Die gewählte Form der eigenständigen Kapitalgesellschaft habe Vorteile für die Gesamtstruktur des Unternehmens, sagte Hans Eberhardt. Er baut ein Gesundheitszentrum auf, das neben der flächendeckenden medizinischen Versorgung für jedermann auch Prävention und Rehabilitation sowie Altenpflege und betreutes Wohnen anbieten wird. „Nur so können wir uns mit einer verbesserten Wettbewerbsfähigkeit auf dem Markt platzieren“, so der Geschäftsführer während der Infoveranstaltung am Montag.

Gleichzeitig werden durch die bis spätestens 1. April 2004 zu vollziehende Übernahme des Hauses Pößneck Synergieeffekte zum Beispiel in den medizinischen Bereichen, beim Personal sowie in den Wirtschaftsbetrieben genutzt.

Für ein gemeinsames Miteinander an allen drei Standorten der Thüringen-Kliniken warb in Pößneck die Aufsichtsratsvorsitzende des Unternehmens, Landrätin Marion Philipp aus Saalfeld. Sie begrüßte die Entscheidung in Pößneck zugunsten der Thüringen-Klinik.

Gäste der Informationsveranstaltung waren auch Landrat Frank Rosner und der amtierende Pößnecker Bürgermeister Klaus Wippert.

Die Thüringen-Kliniken Saalfeld-Rudolstadt hatten das Krankenhaus Pößneck im Rahmen einer Geschäftsbesorgung zum 1. Januar 2004 übernommen. Damit war das bisherige Saale-Orla-Klinikum aufgelöst worden. Der Klinikteil Schleiz gehört künftig zum Kreiskrankenhaus Greiz.
 


 

(14. Januar 2004, Stephan Breidt)


MDR-Fernsehen zu Gast in den Thüringen-Kliniken

Saalfeld/Pößneck. Ein Team des MDR-Fernsehens aus Erfurt drehte Anfang Januar in den Thüringen-Kliniken. In der Reportage, die am 10. Januar 2004 im Thüringen-Journal ausgestrahlt wurde, ging es um die Übernahme des Saale-Orla-Klinikums Pößneck durch die Thüringen-Kliniken. Seit Anfang des Jahres erfolgt die Arbeit auf der Grundlage eines
Geschäftsbesorgungsvertrages, nachdem der Kreistag des Saale-Orla-Kreises am 29. Dezember 2003 dem Verkauf zugestimmt hatte.
 


 

Redakteurin Dr. Inge Linck im Gespräch mit Klinik-Geschäftsführer Hans
Eberhardt.
 

(11. Januar 2004, Stephan Breidt)


Ministerpräsident Althaus übergibt Fördermittelbescheid und Planungsaufruf an Thüringen-Kliniken

Saalfeld/Rudolstadt. Am heutigen Tage besuchte Thüringens Ministerpräsident Dieter Althaus die Thüringen-Kliniken „Georgius Agricola“ Saalfeld-Rudolstadt gGmbH.

Einen Fördermittelbescheid in Höhe von 8,7 Millionen Euro sowie den Planungsaufruf für den Krankenhausneubau am Standort Rudolstadt übergab Ministerpräsident Dieter Althaus bei seinem Besuch in den Thüringen-Kliniken „Georgius Agricola“ Saalfeld-Rudolstadt gGmbH. Klinik-Geschäftsführer Hans Eberhardt und die Aufsichtsratsvorsitzende, Landrätin Marion Philipp, dankten dem Ministerpräsidenten für die beiden Bescheide.

Der Fördermittelbescheid ist für den Umbau des OP- und Ambulanzflügels am Standort Saalfeld vorgesehen. Mit dem Planungsaufruf soll ein Architektenwettbewerb gestartet werden, um den Neubau des Krankenhauses in Rudolstadt voranzutreiben. Hans Eberhardt sagte, dieser Wettbewerb könne noch in diesem Jahr beginnen.

Zuvor hatte sich Dieter Althaus die neu etablierte Klinik für Geriatrie angesehen und sich von Hans Eberhardt über die Ausbildungssituation an den Thüringen-Kliniken informieren lassen. Der Thüringer Ministerpräsident lobte ausdrücklich das Engagement der Kliniken, die zu den Unternehmen mit den höchsten Mitarbeiterzahlen und mit den meisten Auszubildenden in der Region gehören. Die Thüringen-Kliniken haben an den beiden Standorten in Saalfeld und Rudolstadt etwa 1.500 Beschäftigte sowie knapp 200 Auszubildende. Nach einem Rundgang am Standort Rudolstadt übergab der Ministerpräsident einen Planungsaufruf und einen Fördermittelbescheid.

Der Klinikbesuch war der Auftakt zur Tour des Ministerpräsidenten durch den Landkreis Saalfeld-Rudolstadt.
 

Impressionen des Besuchs finden Sie in der
Diaschau.
 

(08. Januar 2004, Stephan Breidt)


Raphael-Elias ist Neujahrsbaby der Thüringen-Kliniken

Saalfeld/Rudolstadt. Um 0.55 Uhr erblickte am Neujahrsmorgen Raphael-Elias das Licht der Welt im Kreißsaal Saalfeld der Thüringen-Kliniken Saalfeld-Rudolstadt. Der kleine Junge, der zur Geburt 4.160 Gramm wog und 53 Zentimeter groß war, ist damit nicht nur das erste Baby im Jahr 2004 im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt, sondern auch eines der beiden Neujahrsbabies Thüringens. Zur selben Zeit wurde im Gothaer Klinikum das andere Neujahrsbaby des Freistaates geboren.

Insgesamt wurden am Standort Saalfeld der Thüringen-Kliniken im vergangenen Jahr 588 Kinder geboren. Das sind 83 mehr als im Jahr 2002.

Hans Eberhardt, Geschäftsführer der Kliniken, freute sich über diese Entwicklung: „Ich hoffe, dass wir an den Standorten des Unternehmens in diesem Jahr einen weiteren Aufwärtstrend erleben und uns der Zahl von eintausend Geburten pro Jahr wieder nähern.“

Die Thüringen-Kliniken haben Standorte in Saalfeld, Rudolstadt und Pößneck.
 


 

Carina Bartsch aus Remda-Teichel mit ihrem Raphael-Elias.
(Foto: Horst Weidler)
 


 

Hebamme Simone Knörnschild verhalf dem kleinen Raphael-Elias
auf die Welt.
 

(06. Januar 2004, Stephan Breidt)


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www.thueringen-kliniken.de